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Was passiert mit Lehre und Lernen, wenn künstliche Intelligenz nicht nur Gegenstand der Forschung ist, sondern alltägliches Werkzeug wird? In dieser Episode spricht Simon Frisch mit Marcel Gohsen, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Intelligente Informationssysteme, über Suchmaschinen, Sprachmodelle und die Frage, wie Wissen entsteht, vermittelt und geprüft werden kann.
Gohsen gibt Einblicke in seine Forschung zu KI-gestützter Suche und erklärt, warum intelligente Informationssysteme längst Teil unseres Alltags sind. Im Zentrum des Gesprächs steht ein eigens entwickelter KI-Assistent für die Lehre: ein System, das studieren nicht ersetzt, sondern begleitet, Fragen beantwortet, auf Vorlesungsmaterialien zurückführt und Transparenz über seine Wissensquellen herstellt. Es geht um Linearität und Nichtlinearität von Lernen, um Halluzinationen von Sprachmodellen, um Diskurs und darum, warum „Ich weiß es nicht“ eine der wichtigsten Fähigkeiten von KI wäre.
Gemeinsam diskutieren Frisch und Gohsen, was sich durch KI an der Universität verändert: Prüfungsformate, Kompetenzen, das Verhältnis von Verstehen und Anwenden. Können Maschinen denken oder nur sprechen? Und welche Rolle bleibt dem Menschen, wenn Algorithmen Texte generieren, aber keine Logik verstehen? Eine Episode über KI als Sprachmaschine, über neue Anforderungen an Bildung und über die Notwendigkeit, Diskurs, Zweifel und kritisches Denken nicht auszulagern.
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By Bauhaus-Universität WeimarWas passiert mit Lehre und Lernen, wenn künstliche Intelligenz nicht nur Gegenstand der Forschung ist, sondern alltägliches Werkzeug wird? In dieser Episode spricht Simon Frisch mit Marcel Gohsen, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Intelligente Informationssysteme, über Suchmaschinen, Sprachmodelle und die Frage, wie Wissen entsteht, vermittelt und geprüft werden kann.
Gohsen gibt Einblicke in seine Forschung zu KI-gestützter Suche und erklärt, warum intelligente Informationssysteme längst Teil unseres Alltags sind. Im Zentrum des Gesprächs steht ein eigens entwickelter KI-Assistent für die Lehre: ein System, das studieren nicht ersetzt, sondern begleitet, Fragen beantwortet, auf Vorlesungsmaterialien zurückführt und Transparenz über seine Wissensquellen herstellt. Es geht um Linearität und Nichtlinearität von Lernen, um Halluzinationen von Sprachmodellen, um Diskurs und darum, warum „Ich weiß es nicht“ eine der wichtigsten Fähigkeiten von KI wäre.
Gemeinsam diskutieren Frisch und Gohsen, was sich durch KI an der Universität verändert: Prüfungsformate, Kompetenzen, das Verhältnis von Verstehen und Anwenden. Können Maschinen denken oder nur sprechen? Und welche Rolle bleibt dem Menschen, wenn Algorithmen Texte generieren, aber keine Logik verstehen? Eine Episode über KI als Sprachmaschine, über neue Anforderungen an Bildung und über die Notwendigkeit, Diskurs, Zweifel und kritisches Denken nicht auszulagern.
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