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Christian Zürrer sagt von sich selbst, dass er eher der Einhandsegler ist. Insbesondere nachdem er sich mit 14 Jahren eine 470er Jolle gekauft hat und damit auf dem Zürichsee rumsegelte. Später wechselte er dann auf A-Cat. Aber er war stets mit dem Wettkampfgedanke unterwegs und wollte besser sein als die anderen Segler.
Er wusste jedoch, dass es ein Team benötigen würde, um leistungsorientiert segeln zu können. Somit hat er sich 2019 dazu entschieden das Black Star Sailing Team zu gründen und segelte zu Beginn mit einer GC32. Mit diesem Boot wurden Christian und sein Team 2022 Weltmeister.
Danach kam die Entscheidung zum Wechsel auf die RC44 mit der Segelnummer 27, mit welcher sich das Team seit 2023 im 44Cup mit 11 weiteren Teams jeweils um den Sieg streitet.
2025 war für das Black Star Sailing Team das "verflixte 7. Jahr", wie mir Christian erklärte und er hat dementsprechend dem Team gegenüber eine klare Ansage zur Weltmeisterschaft 2027 gemacht.
By Fred HenguelyChristian Zürrer sagt von sich selbst, dass er eher der Einhandsegler ist. Insbesondere nachdem er sich mit 14 Jahren eine 470er Jolle gekauft hat und damit auf dem Zürichsee rumsegelte. Später wechselte er dann auf A-Cat. Aber er war stets mit dem Wettkampfgedanke unterwegs und wollte besser sein als die anderen Segler.
Er wusste jedoch, dass es ein Team benötigen würde, um leistungsorientiert segeln zu können. Somit hat er sich 2019 dazu entschieden das Black Star Sailing Team zu gründen und segelte zu Beginn mit einer GC32. Mit diesem Boot wurden Christian und sein Team 2022 Weltmeister.
Danach kam die Entscheidung zum Wechsel auf die RC44 mit der Segelnummer 27, mit welcher sich das Team seit 2023 im 44Cup mit 11 weiteren Teams jeweils um den Sieg streitet.
2025 war für das Black Star Sailing Team das "verflixte 7. Jahr", wie mir Christian erklärte und er hat dementsprechend dem Team gegenüber eine klare Ansage zur Weltmeisterschaft 2027 gemacht.