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Das teilweise rastlose Leben in der riesigen 30 Millionen Großraum der drei Städte Tokio, Yokohama, Kawasaki und ihrer Vororte ist eine scheinbare einzige Zugfahrt durch endlose Häusersiedlungen und immer tiefer hinein in die jeweiligen Stadtdschungel mit ihren Wolkenkratzern, endlosen Straßen, die sich über und unter der Erde über eine riesige Fläche ausbreiten.
Es ist oft unbegreiflich, wie hier alles so reibungslos funktionieren und man als Mensch leben kann. Und doch gelingt es den Japanern in dieser geschäftigen Metropolis ihre Ruhe zu finden. Die Liebe zur Geselligkeit, gutem Essen und dem Genuss des Augenblicks helfen ihnen dabei das zu tun.
In dieser Reihe mit Stadtszenen wollen wir in solche Augenblicke hineinhören, dabei natürlich besonders in die Klänge und Töne, die hier oftmals sogar noch kulturell angereichert sind.
Unser erster Moment führt uns in eines der vielen kleinen Sushi – Restaurants und einem eigentümlichen Brauch der japanischen Geschäftswelt…
Da ich heute außerhalb zu Mittag gegessen habe und erst kürzlich eine Unterhaltung mit einer Bekannten zu diesem Thema hatte, liegt mir etwas daran über Restaurants in Japan zu schreiben oder vielmehr über die sich doch stark unterscheidende Art zu sprechen, wie sie geführt werden oder was in ihnen passiert. Dieselbe Sache ließe sich im Übrigen auf die meisten Läden aller Art übertragen.
Für all diejenigen, die nicht in Japan leben oder niemals dort waren, muss ich erklären, dass japanische Restaurant auf eine andere Art und Weise geführt werden.
Es gibt gewisse Arten von Rufen, die man „Yobikake“ nennt und von den Mitarbeitern ausgerufen werden, zumeist irgendwelche Angebote anpreisend oder ihre Produkte, aber auch Reaktionen auf Kunden oder auf Bestellungen. Dieser kulturelle Aspekt, der überall in Japan verbreitet ist, ist typisch für die lokale Kultur des Landes.
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R. Rehahn, 09.10.2009 & 20.04.2023
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Das teilweise rastlose Leben in der riesigen 30 Millionen Großraum der drei Städte Tokio, Yokohama, Kawasaki und ihrer Vororte ist eine scheinbare einzige Zugfahrt durch endlose Häusersiedlungen und immer tiefer hinein in die jeweiligen Stadtdschungel mit ihren Wolkenkratzern, endlosen Straßen, die sich über und unter der Erde über eine riesige Fläche ausbreiten.
Es ist oft unbegreiflich, wie hier alles so reibungslos funktionieren und man als Mensch leben kann. Und doch gelingt es den Japanern in dieser geschäftigen Metropolis ihre Ruhe zu finden. Die Liebe zur Geselligkeit, gutem Essen und dem Genuss des Augenblicks helfen ihnen dabei das zu tun.
In dieser Reihe mit Stadtszenen wollen wir in solche Augenblicke hineinhören, dabei natürlich besonders in die Klänge und Töne, die hier oftmals sogar noch kulturell angereichert sind.
Unser erster Moment führt uns in eines der vielen kleinen Sushi – Restaurants und einem eigentümlichen Brauch der japanischen Geschäftswelt…
Da ich heute außerhalb zu Mittag gegessen habe und erst kürzlich eine Unterhaltung mit einer Bekannten zu diesem Thema hatte, liegt mir etwas daran über Restaurants in Japan zu schreiben oder vielmehr über die sich doch stark unterscheidende Art zu sprechen, wie sie geführt werden oder was in ihnen passiert. Dieselbe Sache ließe sich im Übrigen auf die meisten Läden aller Art übertragen.
Für all diejenigen, die nicht in Japan leben oder niemals dort waren, muss ich erklären, dass japanische Restaurant auf eine andere Art und Weise geführt werden.
Es gibt gewisse Arten von Rufen, die man „Yobikake“ nennt und von den Mitarbeitern ausgerufen werden, zumeist irgendwelche Angebote anpreisend oder ihre Produkte, aber auch Reaktionen auf Kunden oder auf Bestellungen. Dieser kulturelle Aspekt, der überall in Japan verbreitet ist, ist typisch für die lokale Kultur des Landes.
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