Christian Häckl und Jörg Kachelmann analysieren das winterliche Finale mit bis zu -18 Grad im Nordosten, gefrierendem Regen durch eine kräftige Warmfront und das mögliche 20-Grad-Signal in der neuen Woche. Dazu: Winterbilanz mit starken regionalen Gegensätzen, Niederschlagsdefizite und Lawinenlage in den Alpen.
Kapitelübersicht
(00:00) Einstieg: Winterfinale, Schnee- und Schneeregenreste.(02:30) Frostrekorde: -17 bis -18 Grad in Nordostdeutschland.(05:00) Schneefallband von NRW bis Bayern, Alpen mit Neuschnee.(07:00) Letzte sehr kalte Nacht im Erzgebirge möglich.(08:00) Warmfront am Samstag: Gefahr von gefrierendem Regen im Osten.(09:30) Tauwetter setzt sich rasch durch – Westwind mit Power.(10:00) Bodentemperaturen bis 50 cm Tiefe: Frost sitzt tief.(11:30) Wochenendwetter: Viel Regen, trüb, Böden tauen langsam auf.(12:00) Mittwoch im Fokus: Erste 20 Grad möglich.(13:30) Seenebel und kaltes Ostseewasser bremsen im Nordosten.(15:00) „Blitzfrühling“-Debatte und Kritik an Bio-Wetter-Mythen.(17:30) Winterbilanz: Deutschlandmittel vs. Nordost-Strengwinter.(20:00) Niederschlagsdefizite seit Jahresbeginn, regionale Unterschiede.(22:30) Nürnberg & Hessen teils im Plus beim Winterniederschlag.(25:00) Lawinenlage in den Alpen: Schwimmschnee & Neuschneemengen.(27:30) ECMWF-Trend: Nach kurzer Wärme wieder moderater März.(29:00) Fazit: Kein Dauerfrühling – eher wechselhaft weiter.(30:09) Verabschiedung.👉 Kachelmannwetter
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