Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über einen zweigeteilten Sommer: angenehme Wärme im Norden, anhaltende Hitze und Trockenheit im Südwesten. Dazu: Rekorde in Barcelona und auf Helgoland, mögliche Gewitter, extreme Taupunkte und neue Erkenntnisse zum Golfstrom.
Kapitelübersicht
(00:00) Einstieg mit Schweizer Fußballjubel und „Breakfast in America“.
(02:07) Der zweigeteilte Sommer: Im Norden fehlt die Wärme, im Südwesten hält die Hitze an.
(02:46) Barcelona meldet einen Allzeitrekord – extreme Hitze im westlichen Mittelmeerraum.
(04:51) Warmes Mittelmeer und die Gefahr späterer Starkregenlagen.
(05:58) Trockenheit am Rhein und sinkende Pegel – vorerst kaum Regen in Sicht.
(06:33) Heute und Freitag: Im Norden langsam freundlicher, am Oberrhein weiter über 30 Grad.
(08:13) Das Sommerprinzip 2026: wechselhafter Norden, heißer und trockener Süden.
(09:18) Warum klassische Westlagen und flächiger Sommerregen immer seltener werden.
(11:53) Wochenende: angenehmes Sommerwetter im Norden, zunehmende Hitze am Oberrhein.
(13:08) Ab Montag könnte die französische Hitze weiter nach Deutschland schwappen.
(15:01) Taupunkt statt Temperatur: Warum trockene Wärme besser auszuhalten ist.
(16:25) Helgoland erstmals über 30 Grad – ein bemerkenswerter, aber rätselhafter Rekord.
(19:24) Prüfung der Messwerte: kurzer Temperatursprung auf Helgoland bleibt ungeklärt.
(23:22) Langfristmodelle sehen einen heißen und trockenen Juli und August.
(24:51) Kaum Regen in Sicht – nur regionale Gewitter könnten kurzzeitig helfen.
(25:52) Neues Forschungsergebnis: Der Golfstrom könnte schwächer werden, aber nicht vollständig kollabieren.
(29:27) Extrem hohe Taupunkte nach Gewittern und die besondere Wetterlage Ende Juni.
(32:47) Ausblick: Sommer für den Norden, weitere Hitze für den Südwesten.
(33:50) Das Helgoland-Rätsel bleibt – und wird weiter untersucht.
Kachelmannwetter
Christian Häckl auf Instagram
Kachelmannwetter auf Instagram
Jörg Kachelmann auf X
Diesen Podcast und weitere Wettervideos auf YouTube schauen:
@wetterkachelmann