Christian Häckl und Jörg Kachelmann sprechen über eine frühe Hitzewelle mit extremer Schwüle, Tropennächten und regionalen Gewittern. Dazu: Taupunkte am Anschlag, Rekordgefahr in Frankreich, zunehmende Trockenheit und die Frage, wie lange der Südwesten in der Hitze festhängt.
Kapitelübersicht
(00:00) Einstieg: Die große Hitzefrage ist eröffnet – mit Fokus auf Schwüle und Belastung.
(01:56) Heute: sommerlich bis heiß, im Südwesten schon 35 bis 36 Grad.
(02:38) In der Nacht auf Freitag ziehen aus Frankreich und Benelux erste Gewitter herein.
(04:08) Freitag: Im Süden Hitze bis 37 Grad, im Norden extreme Schwüle und neue Gewitter.
(04:45) Warum Gewitter ohne Luftmassenwechsel keine Abkühlung bringen.
(06:45) Tropennächte und Taupunkte über 20 Grad – die Belastung in den Nächten nimmt zu.
(08:48) Taupunkt erklärt: warum diese Luftmasse so außergewöhnlich feucht ist.
(12:48) Sport bei dieser Luft? Keine gute Idee – schon Taupunkte über 16 Grad machen Probleme.
(13:20) Frankreich als Hitzeschwerpunkt: regional 40 bis 45 Grad möglich.
(15:08) Samstag: Im Norden etwas Entlastung, im Südwesten weiter 30 bis 38 Grad.
(16:25) Public Viewing am Samstagabend: meist trocken, aber im Südwesten weiter tropisch warm.
(17:29) Kühlster Fluchtort: an der Küste bleibt es deutlich angenehmer als im Südwesten.
(19:12) Juni-Rekorde im Blick: Frankreich sehr gefährdet, Deutschland mit Fragezeichen.
(21:55) Ab Sonntag oder Montag womöglich zweite, noch heißere Phase im Westen und Südwesten.
(23:00) Junibilanz bisher: gar nicht außergewöhnlich heiß – die Wahrnehmung läuft der Statistik davon.
(23:56) Bodenfeuchte: Der Osten und Südwesten trocknen weiter aus.
(24:32) Ausblick: Für den Südwesten ist bis nächste Woche kaum Entspannung in Sicht.
(25:51) Fußballblock: Sorgen um die Schweiz, Österreich mit Licht und Schatten, Lob für Frankreich und England.
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