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Andrea Aster, 30, Jägerin
Eine Ex-Miss-Südtirol führte mich von der „Skihütte“ zu Ihrem Hochstand in der Fraktion Auen im Sarntal. Alle Klischees erfüllend in voller Jägermontur und geschminkt. Aber diese junge, sympathische Frau ist eine starke und überzeugte Persönlichkeit, die ganz bewusst ihr Leben gestaltet und die Verantwortung für ihr Tun trägt. Dabei ist sie von einer herrlichen Natürlichkeit und Freundlichkeit erfüllt. In allen bisherigen Gesprächen war ich oft über die Ehrlichkeit der Protagonisten erstaunt, wie sie mir in ungeschönter Art auf meine Fragen geantwortet haben. Andrea ist da keine Ausnahme, im Gegenteil sie ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat sich offen zu der Freude am Jagen bekannt. Egal, wie der eine oder andere Hörer darüber denken mag, ich fand es bemerkenswert, dass sich Andrea auch in diesem unpopulären Punkt so klar geäußert hat. Aber hört selbst.
„Gefunden“ habe ich Andrea Aster über Benedikt Terzer, Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes und schließlich über Ulrike Raffl, verantwortlich dort für die Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Dank auch an St. Hubertus, der dafür gesorgt hat, dass es nur vor und nach dem Gespräch wie aus Eimern geschüttet hat.
By Martin SuiterAndrea Aster, 30, Jägerin
Eine Ex-Miss-Südtirol führte mich von der „Skihütte“ zu Ihrem Hochstand in der Fraktion Auen im Sarntal. Alle Klischees erfüllend in voller Jägermontur und geschminkt. Aber diese junge, sympathische Frau ist eine starke und überzeugte Persönlichkeit, die ganz bewusst ihr Leben gestaltet und die Verantwortung für ihr Tun trägt. Dabei ist sie von einer herrlichen Natürlichkeit und Freundlichkeit erfüllt. In allen bisherigen Gesprächen war ich oft über die Ehrlichkeit der Protagonisten erstaunt, wie sie mir in ungeschönter Art auf meine Fragen geantwortet haben. Andrea ist da keine Ausnahme, im Gegenteil sie ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat sich offen zu der Freude am Jagen bekannt. Egal, wie der eine oder andere Hörer darüber denken mag, ich fand es bemerkenswert, dass sich Andrea auch in diesem unpopulären Punkt so klar geäußert hat. Aber hört selbst.
„Gefunden“ habe ich Andrea Aster über Benedikt Terzer, Geschäftsführer des Südtiroler Jagdverbandes und schließlich über Ulrike Raffl, verantwortlich dort für die Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Dank auch an St. Hubertus, der dafür gesorgt hat, dass es nur vor und nach dem Gespräch wie aus Eimern geschüttet hat.

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