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Die internationale Sicherheitslage bleibt angespannt, wie drei aktuelle Entwicklungen zeigen. So knüpft Teheran die Öffnung der blockierten Straße von Hormus an neue Bedingungen: Das Land fordert ein Ende der Seeblockade, den Abzug der US-Truppen, Entschädigungen für Kriegsschäden, die vollständige Aufhebung von Sanktionen sowie die Freigabe eingefrorener Gelder.
Auch im Nahen Osten stocken die Verhandlungen. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu lehnt den im 15-Punkte-Plan geforderten Abzug Israels aus dem Gazastreifen ab. Er verlangt, dass die Hamas das Gebiet verlassen muss und schließt einen unabhängigen Palästinenserstaat weiterhin aus.
Vor einer Ausweitung bestehender Konflikte warnt derweil Serbiens Präsident Vučić. Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj befürchtet er, dass Europa am Rande eines noch größeren Krieges stehe. Da Kompromisse fehlen und beide Seiten auf einen Sieg im Ukraine-Krieg hoffen, sieht Vučić kein baldiges Ende der Kämpfe.