Epoch Im Fokus +

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Epoch Im Fokus + episodes

  • Krieg und Frieden: Ukraine-Debatte bei „Lanz“ eskaliert – geteilte Reaktionen in sozialen Medien | Mo. 25.05.26 Guten Mo
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    Die Weltpolitik ist derzeit von einem Spannungsfeld aus militärischer Härte und Diplomatie geprägt. Auf ukrainische Angriffe folgte ein Vergeltungsschlag Russlands. 600 Drohnen und 90 Raketen, darunter Oreschniks, auf Kiew verdeutlichen die anhaltend ernste Lage vor Ort. Die Zerstörung des ARD-Studios macht zudem die direkten Auswirkungen auf internationale Beobachter vor Ort deutlich.
    Gleichzeitig deuten sich im Nahen Osten diplomatische Lösungsansätze an, auch wenn die Spannungen bestehen bleiben. So erklärte US-Präsident Donald Trump, dass eine Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Konflikts bereits weitgehend ausgehandelt sei. Dies könnte eine Stabilisierung der Region einleiten. Beide Entwicklungen illustrieren exemplarisch die komplexe Koexistenz von militärischer Konfrontation und politischen Verhandlungsbemühungen auf der internationalen Bühne.
    8 min
  • Voynich-Manuskript: Ein Blick in das geheimnisvollste Buch der Welt | So. 24.05.26 Guten Morgen-Newsletter
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    Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne.
    In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen.
    Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
    8 min
  • Voynich-Manuskript: Ein Blick in das geheimnisvollste Buch der Welt | So.24.05.26 Guten Morgen-Newsletter
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    Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne.
    In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen.
    Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
    8 min
  • Betrügerische E-Mails: So erkennen Sie Phishing beim Beitragsservice und schützen sich vor Betrug | Sa. 23.05.26 Guten M
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    Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) lehnt die diskutierten Steuererhöhungen zur Gegenfinanzierung von Entlastungen ab. MIT-Chefin Gitta Connemann und der Parlamentskreis Mittelstand fordern, auf Mehrbelastungen bei der Einkommensteuer zu verzichten, da diese als zentrale Steuer des Mittelstandes betrachtet wird. Zudem kritisiert die MIT anhaltende Bürokratie und fehlende Planungssicherheit.
    Parallel dazu formuliert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche arbeits- und steuerpolitische Forderungen. Sie plädiert für einen Stopp von Frühverrentungsprogrammen, um das Arbeitsvolumen in Deutschland zu erhöhen. Weiterhin strebt die Ministerin an, die ab 2028 geplante Körperschaftsteuerreform zeitlich vorzuziehen. Beide Positionen verweisen auf unterschiedliche, aber miteinander verbundene wirtschaftspolitische Ansätze: Während die MIT vor allem steuerliche Zurückhaltung, weniger Bürokratie und mehr Verlässlichkeit für mittelständische Unternehmen anmahnt, setzt Reiche zusätzlich auf Reformen bei Arbeit, Rente und Unternehmensbesteuerung, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu verbessern.
    9 min
  • Apothekenreform: Medikamente künftig leichter erhältlich? | Der Tag in 2 Minuten
    Der Tag in 2 Minuten – vom 22.5.
    🔸 Apothekenreform beschlossen - mehr Befugnisse und finanzielle Stärkung
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundestag-verabschiedet-apothekenreform-mehr-angebote-fuer-kunden-a5498113.html
    🔸 Task Force Iran-Krieg: Flugreisen im Sommer nicht durch Kerosinmangel gefährdet
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/task-force-iran-krieg-flugreisen-im-sommer-nicht-durch-kerosinmangel-gefaehrdet-a5498312.html
    🔸 MIT warnt Merz vor Steuererhöhungen für Spitzenverdiener
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mit-warnt-merz-vor-steuererhoehungen-fuer-spitzenverdiener-a5497597.html
    🔸 Wadephul begrüßt US-Entsendung von 5.000 Soldaten nach Polen
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/wadephul-begruesst-trumps-entscheidung-zur-entsendung-von-5000-soldaten-nach-polen-a5498059.html
    🔸 Charité: Ebola-Patient stark geschwächt, aber „nicht kritisch krank“
    https://www.epochtimes.de/gesellschaft/charite-ebola-patient-stark-geschwaecht-aber-nicht-kritisch-krank-a5498125.html
    „Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
    Heute gesprochen von Erik Rusch.
    3 min
  • ET+ Trump oder Merz: Wer ist schuld am zerrütteten Verhältnis?
    Die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA sind von wachsenden Spannungen geprägt. Insbesondere Merz scheint in jüngster Zeit Öl ins Feuer zu gießen. Doch auch in den USA wird Trump davor gewarnt, Deutschland als Partner „zu bestrafen“. Dies würde Amerikas Macht in Europa und im Nahen Osten schwächen.
    9 min
  • Trump oder Merz: Wer ist schuld am zerrütteten Verhältnis? | Epoch Guten Morgen 22.5.26
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    Die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen sind angespannt. Auch in der deutschen Bevölkerung scheint es eine wachsende Distanzierung zu den USA zu geben. Der stellvertretende „ZEIT“-Chefredakteur Holger Stark sieht dies als Zeichen, dass Deutschland auf eigenen Beinen stehen müsse.
    Weiter kocht eine neue Debatte über angebliche Rentenpläne hoch. Die Rentenkommission soll laut einem Medienbericht eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 empfohlen haben. Noch dementieren Beteiligte konkrete Beschlüsse – doch der politische Druck wächst.
    Und auch innenpolitisch verschärft sich der Ton: Mit einer neuen Broschüre greift die CDU die AfD frontal an und bezeichnet sie unter anderem als „demokratieschädlich“ und „antisemitisch“. Die AfD prüft rechtliche Schritte.
    7 min

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