
Sign up to save your podcasts
Or


Wie kaum ein anderer Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland hat Gustav Heinemann für Kontroversen gesorgt. Er wechselte mehrfach die Parteizugehörigkeit, war Pazifist, überzeugter Demokrat und Christ. In seine Amtszeit von 1969 bis 1974 fallen die Studentenrevolte, der Terror der RAF und der Anschlag auf die Olympischen Spiele 1972 in München. Er wollte sich weder ins Korsett einer Partei noch die Zwänge einer Kirche drängen lassen. Berühmt wurde Heinemann unter anderem für den Satz: „Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!“
Am 7. Juli 1976 ist Gustav Heinemann gestorben. Aus Anlass des 50. Todestags erinnert Horst Kretschi an einen streitbaren Staatsmann, der bis heute Vorbildcharakter hat.
Autor: Saskia Klingelhöfer
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden
By Wie kaum ein anderer Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland hat Gustav Heinemann für Kontroversen gesorgt. Er wechselte mehrfach die Parteizugehörigkeit, war Pazifist, überzeugter Demokrat und Christ. In seine Amtszeit von 1969 bis 1974 fallen die Studentenrevolte, der Terror der RAF und der Anschlag auf die Olympischen Spiele 1972 in München. Er wollte sich weder ins Korsett einer Partei noch die Zwänge einer Kirche drängen lassen. Berühmt wurde Heinemann unter anderem für den Satz: „Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!“
Am 7. Juli 1976 ist Gustav Heinemann gestorben. Aus Anlass des 50. Todestags erinnert Horst Kretschi an einen streitbaren Staatsmann, der bis heute Vorbildcharakter hat.
Autor: Saskia Klingelhöfer
Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden