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Die Vereinten Nationen haben den 30. August zum „Internationalen Tag der Verschwundenen“ erklärt. Er soll an das Schicksal von Menschen erinnern, die gegen ihren Willen verschleppt werden. Boris Breyer ist Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit und kennt sich mit diesem Thema aus. Er klärt auf über Verschleppung als Machtinstrument, die Angst der Hinterbliebenen und das schwere Los der Opfer.
Autor: Johannes Kolk
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Bildnachweis: © Thomas Le / unsplash.com
By Die Vereinten Nationen haben den 30. August zum „Internationalen Tag der Verschwundenen“ erklärt. Er soll an das Schicksal von Menschen erinnern, die gegen ihren Willen verschleppt werden. Boris Breyer ist Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit und kennt sich mit diesem Thema aus. Er klärt auf über Verschleppung als Machtinstrument, die Angst der Hinterbliebenen und das schwere Los der Opfer.
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