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Pläneschmieden ist seit knapp einem Jahr schwierig bis nutzlos. Vielleicht passieren einem aber eh die besten Dinge des Lebens in solchen Momenten, in denen man aus dem Augenblick heraus Entscheidungen trifft?! So ist es Erika Altenburg schon mehrfach in ihrem Leben gegangen. Dass sie z.B. mal mit ihrer Stimme im Radio landen würde, war kein lang gehegter Plan, sondern die Folge eines spontanen Entschlusses. Knapp zehn Jahre später ist sie für uns gar nicht mehr wegzudenken aus der Redaktion der Medienwerkstatt. In ihrer monatlichen Kolumne erzählt sie außerdem von einem Leibgericht, das ebenfalls in ihr Leben trat, weil sie es wagte, spontan zu handeln und dadurch in Kontakt kam mit den „Kartoffelnocken nach Walterspiel“.
👩🏻🍳 Rezept:
🍳 Zubereitung:
In einem Topf einen viertel Liter Wasser mit 100g Butter, einem Teelöffel Salz und einem halben TL Zucker aufkochen. 150g Mehl stehen schon bereit und werden auf einmal - das ist wichtig!- reingeschüttet in das kochende Wasser und mit einem Holzlöffel verrührt. Es bildet sich ein Kloß, und am Topfboden ein zarter Mehlschleier.
By Lernredaktion der Medienwerkstatt BonnPläneschmieden ist seit knapp einem Jahr schwierig bis nutzlos. Vielleicht passieren einem aber eh die besten Dinge des Lebens in solchen Momenten, in denen man aus dem Augenblick heraus Entscheidungen trifft?! So ist es Erika Altenburg schon mehrfach in ihrem Leben gegangen. Dass sie z.B. mal mit ihrer Stimme im Radio landen würde, war kein lang gehegter Plan, sondern die Folge eines spontanen Entschlusses. Knapp zehn Jahre später ist sie für uns gar nicht mehr wegzudenken aus der Redaktion der Medienwerkstatt. In ihrer monatlichen Kolumne erzählt sie außerdem von einem Leibgericht, das ebenfalls in ihr Leben trat, weil sie es wagte, spontan zu handeln und dadurch in Kontakt kam mit den „Kartoffelnocken nach Walterspiel“.
👩🏻🍳 Rezept:
🍳 Zubereitung:
In einem Topf einen viertel Liter Wasser mit 100g Butter, einem Teelöffel Salz und einem halben TL Zucker aufkochen. 150g Mehl stehen schon bereit und werden auf einmal - das ist wichtig!- reingeschüttet in das kochende Wasser und mit einem Holzlöffel verrührt. Es bildet sich ein Kloß, und am Topfboden ein zarter Mehlschleier.