Trümmer & Träume. Zivilgesellschaft für die Ukraine

Erinnern, kämpfen, mitgestalten – Rom:nja in der Ukraine


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Sinti:ze und Rom:nja gehören zur größten Minderheit Europas – und bleiben doch oft unsichtbar. Auch im Krieg gegen die Ukraine. In dieser Folge sprechen ukrainische Rom:nja über Mehrfachdiskriminierung, Armut und strukturelle Ausgrenzung – und darüber, wie sie sich trotzdem engagieren: in der Erinnerungskultur, der humanitären Hilfe, an der Front oder im zivilgesellschaftlichen Wiederaufbau.

Zu hören sind: Laslo Djuri, Überlebender des NS-Völkermords an den Rom:nja und Initiator humanitärer Projekte, der Ethnologe Janush Panchenko, die Frauenrechtsaktivistin Anzhelika Bielova sowie Artur Ivanenko von der Organisation Kherson City Society of Young Roma. Sie alle kämpfen für Sichtbarkeit, Anerkennung und gleiche Rechte. Eine Folge über Diskriminierung in der Ukraine und in Deutschland, Erinnern im Krieg, Widerstandskraft und die Frage: Wie gelingt Teilhabe trotz Ausschluss?

Weitere Links aus dieser Podcastfolge:

  • EVZ-Förderprogramm Latscho Diwes 2.0 zur Unterstützung von Überlebenden der Rom:nja und ihrer Nachkommen
  • EVZ-Förderprogramm local.history zur lokalen Unterstützung von Geschichtsinitiativen aus Mittel- und Osteuropa
  • Interview mit Anzhelika Bielova als EVZ Fellow
  • Vereinigung Association of Roma women “Voice of Romni”
  • Verein ARCA
  • Hinweis:

    • Bei Min. 30:35 geht es um Viber-Gruppen, Viber ist ein Chatdienst.
    • Sie haben Feedback, Anregungen oder Kritik? Schreiben Sie uns an [email protected]

      Idee: Stiftung Erinnerung, Verantwortung, und Zukunft (EVZ)

      Konzeption und Moderation: Ira Peter

      Produktion: speak low, Berlin

      Musik: Kolpakov Duo – Vadim and Alexander (Sasha) Kolpakov Sr.; Vadim Kolpakov & Via Romen

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      Trümmer & Träume. Zivilgesellschaft für die UkraineBy Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ)