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Ostern ist das Fest der Auferstehung. Jesus hat den Tod besiegt, durch ihn gibt es Hoffnung über unser Leben hinaus. Aber was heisst das für mein Leben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Besitzen wir eine unsterbliche Seele? Klingt ewiges Leben nicht verdächtig nach Langeweile? Wir laden euch ein, diesen Fragen auf die Spur zu gehen. Auch wenn wir den moderne Gottesdienst nicht gemeinsam in der Kirche feiern können, der dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind mitten unter uns. Herzliche Einladung, von daheim aus mit uns zu feiern, zu beten und Gott zu loben.
Der Podcast enthält aus rechtlichen Gründen nur die Moderation und die Predigt. Auf https://youtu.be/YO0hUBzV4Cs gibt es den kompletten Gottesdienst zum Sehen und Hören.
«Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden!» Auch diese Ostermorgenfeier findet ganz anders statt, dennoch besinnlich, ermutigend und einladend: zum Hören, Nachdenken, Mitsingen, Beten. Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern das Leben: Jesus Christus, der sagt: ‘Ich lebe, und ihr sollst auch leben!’
Pfarrerin Sabine Herold, Musik von Tim Herold
Gottesdienst zum Karfreitag mit Pfarrerin Sabine Herold.
Das Bild zur Bildmeditation finden Sie auf https://ref-wohlen.ch
Einer trage die Last des anderen! (Galater 6,2) So legt es Paulus den Gläubigen in Galatien ans Herz. Er bittet sie: Helft einander, eure Lasten zu tragen. Dass wir alle im Moment mehr oder weniger Lasten zu tragen haben, darum ging es schon in den letzten Ermutigungsschreiben. Dieses
Taizé-Gottesdienst vom 3. April 2020 mit Pfr. Sabine Herold
Herzliche Einladung zum Mitfeiern des Gottesdienstes. Sie können den Gottesdienst über den Podcast hören, mitbeten und das Kerzenkreuz auf sich wirken lassen. Es wurde von Sigrist Thomas Roth in der Ref. Kirche Villmergen gestaltet. Sie finden das Bild auf unserer Webseite.
In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt
Die aktuelle Situation fühlt sich manchmal an wie ein langer, verregneter Sonntagnachmittag. Wir müssen auf viele Ablenkungen verzichten, die wir in unserem Alltag gewohnt sind, oder sie zumindest einschränken. Gerade dann, wenn wir zuhause bleiben sollen, kann der neue, ungewohnte Alltag schnell langweilig und zur Herausforderung werden. Irgendwann ist die Wohnung geputzt, der Lieblingsfilm zum zehnten Mal nacheinander angeschaut und man weiss nicht mehr, was man sich noch erzählen soll – schliesslich kann man ja nicht nur über Corona reden.
Im Podcast geht es um die Chancen, die Langeweile mit sich bringen kann. Oft entstehen gerade dann neue Ideen und Gedanken, wenn wir plötzlich nichts mehr zu tun haben.
- Die Folge zum Nachlesen -
Drei konkrete Tipps gegen Langeweile:
1. Nimm dir ein Buch, das du schon immer lesen wolltest, aber noch nie dazu gekommen bist. Am besten, du startest am Vormittag, da ist deine Aufmerksamkeit meist besser als am Nachmittag oder Abend
«Jesus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr euch abmüht, schwere Lasten tragt und müde seid. Bei mir dürft ihr zur Ruhe kommen und eure KRaft erneuern! Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir als Vorbild: Ich gehe behutsam und freundlich mit euch um. Ich helfe euch tragen und bin gerne zum Dienen bereit. Wenn ihr das zulasst und tut, wird eure Seele zur Ruhe kommen...» Matthäus 11,28-30.
Text: Pfr. Sabine Herold
Musik: Tim Herold
Was macht uns Hoffnung angesichts der Krise? Der Gottesdienst lädt uns ein, zur Ruhe zu kommen, unser Herz und unseren Kopf auf Gott zu richten. Der erfolgreiche Prophet Elia befindet sich auf der Karriereleiter ganz oben. Er hätte allen Grund zu feiern und sich auszuruhen.
Musik: Micha Herold, Nadine Barandun.
In den kommenden Wochen werden wir regelmässig neben den Ermutigungen und Gottesdiensten auch Impulse veröffentlichen, die Tipps und Möglichkeiten für unseren neuen, ungewohnten Alltag geben sollen. Wir finden dazu in der Bibel einiges, das schon vielen Menschen vor uns Hilfe und Kraft gegeben hat, ihren Alltag zu bewältigen.
In der ersten Folge geht es um die Möglichkeit, deinen Tag sinnvoll zu planen. Mein Tipp für dich:
Gehe im Kopf oder auf Papier einmal deinen Tag durch. Was wirst du heute alles machen? Welche Aufgaben möchtest du heute erledigen? Wann gibt es die Mahlzeiten? Gibt es ein zNüni oder zVieri, auf das du dich freuen kannst? Und als nächsten Schritt: Gehe die Woche, die vor dir liegt, durch. So wie du den einzelnen Tag planen und strukturieren kannst, kannst du das auch für die ganze Woche tun. Wenn du jetzt denkst, ohje, ich bin eher der chaotische Typ, mir liegt das nicht – keine Panik, es muss nicht bis ins kleinste Detail geplant sein. Schon ein paar einzelne Punkte reichen und du wirst den Unterschied merken.
Es geht weiter. Nicht nur mit unserer Situation und den vielen Herausforderungen, die uns alle mehr oder weniger treffen, sondern
Text: Pfr. Sabine Herold, Wohlen
Musik: Tim Herold, Sabine Herold
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