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Mit dem Eintritt in die Lebensmitte verändert sich vieles – auch die Art, wie der Körper auf Nahrung, Bewegung und Regeneration reagiert. In dieser Episode geht es um die physiologischen Grundlagen dieser Veränderungen: hormonelle Umstellungen, veränderte Blutzuckerregulation, Schlafqualität, Hungergefühl, Mikrobiom und Muskelmasse stehen im Mittelpunkt.
Warum reichen gewohnte Ernährungsweisen oft nicht mehr aus? Was steckt hinter Heißhunger oder nächtlichem Schwitzen? Und wie beeinflussen Östrogen, Leptin, Cortisol & Co. unseren Stoffwechsel?
Diese Folge bietet wissenschaftlich fundierte Einblicke in:
Im Fokus: Ein geschlechtersensibler Blick auf den weiblichen Körper – mit Orientierungshilfen für eine Ernährung, die in dieser Lebensphase stärkt und stabilisiert.
Ausblick auf Teil 2
Weiterführende Infos:
Dank an Isabell Raether
Ein herzliches Dankeschön an Isabell Raether für ihr feines Ohr, ihre ruhige Hand und die technische Umsetzung im Hintergrund – ohne sie würde Bewegtes Leben nicht so klingen, wie es klingt.
By Dr. Christine LohrMit dem Eintritt in die Lebensmitte verändert sich vieles – auch die Art, wie der Körper auf Nahrung, Bewegung und Regeneration reagiert. In dieser Episode geht es um die physiologischen Grundlagen dieser Veränderungen: hormonelle Umstellungen, veränderte Blutzuckerregulation, Schlafqualität, Hungergefühl, Mikrobiom und Muskelmasse stehen im Mittelpunkt.
Warum reichen gewohnte Ernährungsweisen oft nicht mehr aus? Was steckt hinter Heißhunger oder nächtlichem Schwitzen? Und wie beeinflussen Östrogen, Leptin, Cortisol & Co. unseren Stoffwechsel?
Diese Folge bietet wissenschaftlich fundierte Einblicke in:
Im Fokus: Ein geschlechtersensibler Blick auf den weiblichen Körper – mit Orientierungshilfen für eine Ernährung, die in dieser Lebensphase stärkt und stabilisiert.
Ausblick auf Teil 2
Weiterführende Infos:
Dank an Isabell Raether
Ein herzliches Dankeschön an Isabell Raether für ihr feines Ohr, ihre ruhige Hand und die technische Umsetzung im Hintergrund – ohne sie würde Bewegtes Leben nicht so klingen, wie es klingt.