Wir dokumentieren das Leben und Wirken des schwedischen Königs Gustav II. Adolf sowie die Umstände seines Todes in der Schlacht bei Lützen im Jahr 1632. Und beschreiben zudem die Rolle von Wegbegleitern wie Franz Albrecht von Sachsen-Lauenburg und Wolf Sigmund von Lüchau als auch den Todesschützen, Moritz von Falkenberg. Gustav Adolph, der zeitweise unter Verdacht stand, am Tod des Königs beteiligt gewesen zu sein. Während Gustav Adolf seine Truppen durch persönliches Vorbild direkt an der Front führte, agierte sein Gegenspieler Wallenstein eher aus dem Hintergrund. Neben militärischen Aspekten werden auch die umfassenden Staatsreformen beleuchtet, die Schweden während des Dreißigjährigen Krieges zu einer europäischen Großmacht aufsteigen ließen.