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Dieses erotische Hörspiel basiert auf einer wahren Geschichte, die von einer Hörerin eingereicht wurde. Tauche ein in dieses Sex auf der Arbeit Erotik Hörspiel. Du hast eine BĂŒro-AffĂ€re mit deinem sexy Kollegen. Eure Arbeitskollegen haben keine Ahnung, dass ihr euch seit kurzem trefft, und ihr wollt auch nicht, dass sie es herausfinden. Endlich haben alle das BĂŒro verlassen und es sind nur noch ihr beide da. Geniesst diese erotische Geschichte fĂŒr Frauen zum Thema Sex im BĂŒro.
An diesem Freitagnachmittag ist unser BĂŒro fast leer.
Die meisten unserer Kollegen stecken in einem wichtigen Meeting, zu dem wir beide zum GlĂŒck nicht eingeladen sind.
Wir arbeiten geschÀftig an unseren jeweiligen Projekten,
um vor dem langen Wochenende mit allem fertig zu werden.
Ich muss immer wieder auf die Uhr schauen und zĂ€hle die Stunden, bis ich dich wieder berĂŒhren kann.
Ich bin in deiner NÀhe völlig abgelenkt.
Und wie könnte ich das auch nicht sein?
Seit unserem ersten Date kann ich meine Finger kaum noch von dir lassen.
Fast schon verzweifelt will ich meine HĂ€nde um deine HĂŒften legen, wenn ich tagtĂ€glich auf dem Weg in die MitarbeiterkĂŒche an dir vorbeigehe;
oder meine Zunge in langweiligen Meetings zwischen deine Lippen schieben.
Aber leider geht das nicht.
Unsere Kollegen haben keine Ahnung, dass wir seit neuestem zusammen sind,
und wir wollen auf keinen Fall, dass sie es herausfinden.
Sie haben keine Ahnung, wie perfekt unsere Körper zueinander passen,
oder wie oft wir uns die ganze Nacht lang gegenseitig befriedigen.
Und damit sie es bloss nicht herausfinden,
mĂŒssen wir so tun, als sei zwischen uns alles ganz normal.
Als ob wir nicht jede einzelne Sekunde darauf brennen wĂŒrden, uns gegenseitig die Kleider vom Leib zu reissen.
Anstatt meinen Quartalsbericht zu schreiben oder mich mit Kunden zu befassen,
denke ich an dichâŠnackt.
Schon wieder.
Ich denke an dich, wie du dich letzte Nacht unter mir im Bett gewunden hast.
Mmmm...
Ich denke an die empfindliche, kleine Stelle an deinem Hals, die dich vor EntzĂŒcken aufschreien lĂ€sst, wenn ich meine Lippen darauf presse.
Gott, wie sehr ich mir wĂŒnschte, dass ich dich jetzt berĂŒhren könnte.