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In dieser Episode gehen David und Oliver extrem konkret durch den Prozess der Abenteuervorbereitung. Ausgangspunkt ist eine frisch gespielte Classic-Cthulhu-Session in den 1920ern, inspiriert von echten Neuengland-Mythen rund um angebliche Wikingerfunde – inklusive gefälschter Artefakte, historischer Orte und Lovecraft-Vibes.
Statt abstrakt über „Vorbereitung“ zu sprechen, stellt David ein strukturiertes System vor, das in sechs Schritten dabei hilft, aus Ideen ein spielbares Abenteuer zu machen – ohne sich im Detail zu verlieren: Charaktere im Blick behalten, den Hintergrund klären, eine starke Einstiegsszene setzen, Locations und NSCs als Setpieces entwickeln, zentrale „Wahrheiten“ vorbereiten und erst danach in Handouts, Maps und sonstige Extras investieren.
Oliver ergänzt den Prozess mit seinem eher improvisationsgetriebenen Ansatz, zeigt, wie er reale Orte und historische Fakten als Inspiration nutzt und erklärt, warum er Hinweise selten fest „portioniert“, sondern lieber flexibel auf Spielerentscheidungen reagiert. Am Ende steht ein praxisnahes Fazit: Mit klarer Struktur kann Vorbereitung schneller, stressfreier und gleichzeitig deutlich wirkungsvoller werden – gerade dann, wenn man selten spielt.
00:00:00 Intro & Thema: Der konkrete Prozess der Abenteuervorbereitung
Return of the Lazy Dungeon Master (Michael Shea / Sly Flourish) als Vorbereitungskonzept-Referenz
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By David Kühn, Oliver FedtkeIn dieser Episode gehen David und Oliver extrem konkret durch den Prozess der Abenteuervorbereitung. Ausgangspunkt ist eine frisch gespielte Classic-Cthulhu-Session in den 1920ern, inspiriert von echten Neuengland-Mythen rund um angebliche Wikingerfunde – inklusive gefälschter Artefakte, historischer Orte und Lovecraft-Vibes.
Statt abstrakt über „Vorbereitung“ zu sprechen, stellt David ein strukturiertes System vor, das in sechs Schritten dabei hilft, aus Ideen ein spielbares Abenteuer zu machen – ohne sich im Detail zu verlieren: Charaktere im Blick behalten, den Hintergrund klären, eine starke Einstiegsszene setzen, Locations und NSCs als Setpieces entwickeln, zentrale „Wahrheiten“ vorbereiten und erst danach in Handouts, Maps und sonstige Extras investieren.
Oliver ergänzt den Prozess mit seinem eher improvisationsgetriebenen Ansatz, zeigt, wie er reale Orte und historische Fakten als Inspiration nutzt und erklärt, warum er Hinweise selten fest „portioniert“, sondern lieber flexibel auf Spielerentscheidungen reagiert. Am Ende steht ein praxisnahes Fazit: Mit klarer Struktur kann Vorbereitung schneller, stressfreier und gleichzeitig deutlich wirkungsvoller werden – gerade dann, wenn man selten spielt.
00:00:00 Intro & Thema: Der konkrete Prozess der Abenteuervorbereitung
Return of the Lazy Dungeon Master (Michael Shea / Sly Flourish) als Vorbereitungskonzept-Referenz
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