Vom ersten Bild im Kopf zum spielbaren Szenario
Wie entsteht eigentlich ein eigenes Rollenspielszenario, das nicht nur im Kopf gut klingt, sondern irgendwann auch von anderen Menschen gelesen, gespielt und vielleicht sogar veröffentlicht werden kann?
In dieser Folge schauen David und Oliver in Olivers Kreativwerkstatt und sprechen über sein aktuelles Projekt „Ragnarök 46“: ein postapokalyptisches Alternativwelt-Szenario im Europa nach einem eskalierten Zweiten Weltkrieg. Es geht um Displaced Persons, Survival, Hexcrawl, OSR, Dieselpunk, Wunderwaffen, Fraktionen, Zufallstabellen, Artwork, Publikationswege und die Frage, wie viel Struktur ein Hobbyprojekt eigentlich braucht.
Dabei wird es nicht nur ein Blick auf ein sehr atmosphärisches Setting, sondern auch ein praktischer Werkstattbericht für alle, die selbst an größeren Kampagnen, Szenarien oder Rollenspielprodukten basteln.
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir über Krieg, Gewalt, Postapokalypse, Zweiten Weltkrieg, nukleare Eskalation und das Überleben in einer zerstörten Welt.
Highlights & Timestamps
00:00:00 Begrüßung und Thema der Folge
00:00:58 Delta Green Home Scenes
00:04:53 Einstieg in Olivers Projekt
00:05:17 Die erste Szene aus Ragnarök 46
00:09:12 Der Pitch zum Setting
00:11:21 Sensible Themen und Pulp-Zugang
00:17:48 Wer sind die Spielfiguren?
00:20:44 Das geplante Produkt
00:23:15 Inhalt, Karten, Fraktionen und Tools
00:27:08 Der erste Teaser als Einstieg
00:33:11 Kreativprozess über Bilder und Nuklei
00:37:09 Warum ein echter Künstler statt KI?
00:41:41 Schreiben für andere Spielleitungen
00:44:17 Arbeitstitel und Ausblick
00:45:44 Outro und Kontakt
In dieser Folge erfährst du:
warum ein eigenes Rollenspielszenario oft mit einem starken Bild oder einer konkreten Szene beginnt,wie persönliche Motive Survival-Abenteuer emotionaler und spielbarer machen,warum Werkzeuge wie Zufallstabellen, Encounter-Generatoren, Karten und Fraktionen wichtiger sein können als lange Prosatexte,weshalb ein kleiner Teaser oder Quickstart manchmal der bessere erste Schritt ist als direkt das große 300-Seiten-Buch,wie Artwork, Stil und visuelle Konsistenz einem Setting sofort Identität geben,warum Hobbyprojekte organisch wachsen dürfen, solange am Ende klar nutzbares Material entsteht,weshalb Playtesting entscheidend ist, wenn andere Spielleitungen mit dem Material arbeiten sollen.Erwähnte Links & Ressourcen
Delta Green: https://www.delta-green.com/Achtung! Cthulhu: https://modiphius.net/en-eu/pages/achtung-cthulhuTwilight: 2000: https://freeleaguepublishing.com/games/twilight-2000/Apocalypse World: https://lumpley.games/apocalypseworld/Dungeons & Dragons 5e: https://dnd.wizards.com/OSR auf Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/OldSchoolRenaissanceDriveThruRPG: https://www.drivethrurpg.com/Degenesis: https://degenesis.com/Girls und Panzer: https://girls-und-panzer.jp/Kontakt
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