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„Back to the roots“ heißt es in unserem Podcast für Esport Connect. Mit diesem Format begeben wir uns zu den Anfangstagen unserer Podcasts von Esport-Talk zurück, die für euch exklusiv als Audio aufgenommen wurden. Wir wollen damit vor allem die Business-Welt rund um den Esport durchleuchten. unserer ersten Episode freuen wir uns, einen Stammgast aus dem Esport-Talk begrüßen zu dürfen. Martin Müller ist der Gründer der Magdeburg eSports e.V. und berichtet von seinem Verein.
Wie Gründe ich meinen Esport-Verein?
Was vielleicht erst einmal abschreckend und nach viel Papierkram klingt, ist in Wirklichkeit denkbar einfach. Martin hat seinen Verein mit gerade einmal zehn Mitgliedern gegründet, nachdem man sich vom Esport-Verein in Leipzig inspirieren ließ. Dazu bedarf es nur einer Satzung und einer konstituierenden Versammlung und schon kann man seinen Verein bei einem Gericht anmelden. Wer ganz sichergehen will, kann natürlich auch einen Notar engagieren.
Und was kostet der Spaß?
Die Gründung des Vereins hat gerade einmal 150 € gekostet. Somit könnten theoretisch flächendeckend in Deutschland überall Vereine gegründet werden, die sich für den Esport engagieren. Die Mitglieder zahlen monatlich dann einen kleinen Betrag, von dem Equipment sowie das Vereinsheim bezahlt werden. Natürlich hat Martin mittlerweile auch gute Verbindungen zu örtlichen Unternehmen aufgebaut, um den Verein weiter zu fördern.
Ein Verein für eine gute Sache
Obwohl Esport-Vereine bis heute nicht als gemeinnützig anerkannt werden, haben Projekte wie der Magdeburger Esport-Verein einen hohen Stellenwert in der Szene. Sie bringen Gamer unterschiedlichster Hintergründe zusammen und verlagern das Zocken ins Real-Life. Dazu fördern sie die Identifikation mit lokalen Spielern, was der Szene insgesamt zu gute kommt. Mehrere Teams spielen bereits unter der Flagge des Vereins und es konnten kürzlich sogar erste Erfolge auf Turnieren verbucht werden. Wenn ihr mehr über die Gründung von Esport-Vereinen wissen wollt, solltet ihr unbedingt in den Podcast reinhören!
Links zu EsportConnect:
https://www.esportconnect.de
https://www.instagram.com/esportconnect/
https://twitter.com/EsportConnectDE
https://www.linkedin.com/company/esportconnect/
Wir begrüßen euch im Neuen Jahr gleich mit einem frischen Podcast. In dieser zweiten Episode des Esport-Connect-Podcasts begrüßen wir herzlichen Peter Kistner, den stellvertretenden Vorsitzenden des Dortmund eSports e.V. Peter ist dort für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, gibt aber auch gerne Tipps, wenn Fragen zu Spielen wie League of Legends aufkommen.
Im Gespräch mit uns erzählt er, wie der Dortmunder Verein zustande kam und was man dort tun kann: Gegründet im Mai 2018 erfreut sich der Verein großer Beliebtheit in der städtischen Szene und möchte Spielern aus allen Schichten die Möglichkeit geben, sich auszutauschen, miteinander zu spielen und besser zu werden. Dementsprechend richtet man auch Turniere aus oder bietet Coachings an. Dabei geht es nicht nur um gemeinsames Zocken. Der Dortmund eSports e.V. beteiligt sich auch aktiv an der Jugendarbeit und versucht, das soziale Gefüge in Dortmund zu stärken.
Das Projekt ist eines der ersten im Ruhrgebiet und das erste seiner Art in Dortmund. Aus diesem Grund kann es gerade bei der Gründung eines Esport-Vereins zu Komplikationen kommen, wie Peter berichtet. Dennoch ist der Aufwand auf jeden Fall die Mühe wert, um so das Phänomen Esport in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.
Links zu EsportConnect:
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