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Essentialism: The Disciplined Pursuit of Less von Greg McKeown.
Amazon | Blinkist | Apple Books
Es ist sehr kalt im Studio und Chris ist unleidig, wenn er friert.
Der Autor verliert nur bei den Widmungen die Spur, dafür hat Chris Schwierigkeiten, sich nur auf eine Sache zu beschränken.
Mix’ Interpretation: „Was ist jetzt in diesem Moment, die einzig richtige Entscheidung?“
Chris wird Italienisch (Prendere una decisione) und ergreift lieber Chancen als Entscheidungen zu treffen.
Mix bezeichnet Chris als modernen Renaissance-Menschen.
Chris hat 2 Freunde: Mix und nochmal Mix (als Antoine, seit 125 Jahren tot - vermutlich).
„Ist das, was ich gerade tue, das Richtige?“
Wenn wir keine Entscheidungen treffen, tun das andere für uns.
Mix hat seinen Kleiderschrank aufgeräumt. Chris kann nur noch den Kopf schütteln.
„Live by design, nicht by default“
Mix: Wir ersetzen „Essentialismus“ mit „Produktivität“
Es gibt nur eine Priorität, nicht Prioritäten im Plural.
Wir geben Dingen, die wir besitzen, einen größeren Wert als Dingen, die wir nicht besitzen.
„Wie viel würde ich geben, um diese Chance wahrnehmen zu können?“
„Ein Netflix-Projekt lässt sich nur schwer unterbrechen.“
Mix: Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein. Der Thementag.
Chris: Die italienische Entscheidungsvariante
Chris’ Song: „Brave Face“ von Another Sky.
„Befehl von ganz unten“
„Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein.“
„Mach deinen Scheiß selber. Ich bin Essentialist.“
Antoine de Saint-Exupéry: „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“
Die Japanerin heißt Marie Kondō.
Das Becher-Experiment heißt „Besitztumseffekt“ (US-Ökonom Jack Knetsch):
Experimental Tests of the Endowment Effect and the Coase Theorem
By Mix Widemann und Dr. Chris W. Huber5
11 ratings
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Es ist sehr kalt im Studio und Chris ist unleidig, wenn er friert.
Der Autor verliert nur bei den Widmungen die Spur, dafür hat Chris Schwierigkeiten, sich nur auf eine Sache zu beschränken.
Mix’ Interpretation: „Was ist jetzt in diesem Moment, die einzig richtige Entscheidung?“
Chris wird Italienisch (Prendere una decisione) und ergreift lieber Chancen als Entscheidungen zu treffen.
Mix bezeichnet Chris als modernen Renaissance-Menschen.
Chris hat 2 Freunde: Mix und nochmal Mix (als Antoine, seit 125 Jahren tot - vermutlich).
„Ist das, was ich gerade tue, das Richtige?“
Wenn wir keine Entscheidungen treffen, tun das andere für uns.
Mix hat seinen Kleiderschrank aufgeräumt. Chris kann nur noch den Kopf schütteln.
„Live by design, nicht by default“
Mix: Wir ersetzen „Essentialismus“ mit „Produktivität“
Es gibt nur eine Priorität, nicht Prioritäten im Plural.
Wir geben Dingen, die wir besitzen, einen größeren Wert als Dingen, die wir nicht besitzen.
„Wie viel würde ich geben, um diese Chance wahrnehmen zu können?“
„Ein Netflix-Projekt lässt sich nur schwer unterbrechen.“
Mix: Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein. Der Thementag.
Chris: Die italienische Entscheidungsvariante
Chris’ Song: „Brave Face“ von Another Sky.
„Befehl von ganz unten“
„Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein.“
„Mach deinen Scheiß selber. Ich bin Essentialist.“
Antoine de Saint-Exupéry: „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“
Die Japanerin heißt Marie Kondō.
Das Becher-Experiment heißt „Besitztumseffekt“ (US-Ökonom Jack Knetsch):
Experimental Tests of the Endowment Effect and the Coase Theorem