Keine Zeit

Keine Zeit

By Mix Widemann und Dr. Chris W. HuberBusinessEducationSelf-ImprovementMarketingManagement
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Keine Zeit episodes

  • Das countryesque Jeanshemd
    „Dir steht gar nichts zu!“
    Das countryesque Jeanshemd

    Dir steht gar nichts zu!

    Captain Beefheart und Mix sieht aus wie der Sänger von Turbonegro.

    Mix versucht heute die Scherben der letzten Woche wieder aufzukehren: Wie ist der Boden der Tatsachen?
    Wie heißt der Countrysänger mit dem Hut mit den Fransen vor dem Gesicht?
    Thema der Show: Erwartungen und Anspruchsdenken.
    Erwartungen können zu Enttäuschungen führen.
    Was können wir selbst dafür tun, damit das nicht passiert?
    Erwartungen müssen ausgesprochen werden. Mix findet sie sogar gefährlich.
    Orville Peck, heißt der Country-Sänger.
    Chris hat Mix überhaupt nicht zugehört.
    Chris findet hohe Erwartungen gut, denn Innovationen basieren auf hohen Erwartungen.
    „Erwartungen, die nicht ausgesprochen wurden.“
    „Klare Erwartungen, klare Erwartungen, wirklich, wirklich wichtig.“
    Ich muss selber aktiv werden. „Wir wollten Rockstars werden.“
    Das countryesque Jeanshemd.
    „Dir steht gar nichts zu!“
    „Blödheit muss bestraft werden. Punkt.“
    Wie sieht es aus mit Anspruchshaltung?
    Jetzt kommt’s: „Jeder ist da, wo er hingehört.“ Eigenverantwortung!
    Mix spricht in seinen Computer.
    Es ist schwierig, die Kontrolle zu haben. „Dann werd doch LKW-Fahrer.“
    Mix bringt Nord-Korea ins Spiel. Und Neid.
    Man muss es auch mal aushalten können.
    Hank von Helvete und Sleazy P. Martini

    34 min
  • Glücksbärchenmomente
    „Wir sind auf dem Boden der Tatsachen angekommen.“
    Glücksbärchenmomente

    Wir sind auf dem Boden der Tatsachen angekommen.

    Chris flippt aus. Es entbrennt eine Diskussion über Süßigkeiten.

    Bunte Schnüre sind soooo gut.
    Sind Apfelringe aus Äpfeln?
    „Ich bin der Routinenmeister.“
    Die Pre-Show und Mickey 17.
    „Wir müssen heute reden.“
    Chris hatte eine grizzelige Woche: Chris und Flow haben sich entfremdet.
    Dankbarkeitsfloskeln. Buhhh!
    Für Menschen, die abliefern müssen, ist Flow das falsche Konzept.
    Flow muss ersetzt werden durch Durchhalten.
    Glück findet uns. Wenn wir etwas Besonderes tun.
    Dieses toxisch Positive nervt.
    Chris referiert über Duschbäder.
    Die Hyperinflation an Positivem.
    Ein bisschen mehr Kontrolle könnte das Ziel sein.
    Glücksbärchenmomente.
    Ist Flow tatsächlich dasselbe wie Glück?
    Alle Bücher, die Chris und Mix gelesen haben, geben ein Versprechen. Aber wird es eingehalten?
    Chris und die Herausforderungen einer Klopapierrolle.
    Wir müssen demütiger werden.
    Wir sind eben wie wir sind.
    Das könnte die letzte Sendung sein: Wir haben nichts geleistet, wir haben keine Lösungen, …
    Sollten wir nicht lieber zufrieden sein mit dem, was wir haben?
    Zwiebelrostbraten mit Käsespätzle.
    „Wir sind auf dem Boden der Tatsachen angekommen.“
    Viel im Leben ist Zufall. Medium ist gut!
    „Ess dich glücklich.“
    „Unser kleines, mieses Leben.“

    31 min
  • Die emotionale Entschärfung
    „Ich bin’s.“
    Die emotionale Entschärfung

    Ich bin’s.

    Re-Flow, Flow Down, John Malkovich und The Fantastic Four.

    Marvel und nicht DC!
    Das Thema der Show: Disziplin, Willenskraft und Durchhaltevermögen.
    Wie kann man ohne Weitblick schwierige Aufgaben erledigen.
    Erwachsene haben Zwänge und müssen die Konsequenzen aushalten.
    Die emotionale Entschärfung: Betrachte das Gesamtbild.
    Sascha Lobos Definition und David Allens „Getting Things Done“.
    Es kann nicht alles mit Leichtigkeit gehen.
    Mix’ Mama ruft an.
    Wir kommen zurück zu Routinen: Wir handeln unangenehme Dinge immer wieder selbst mit uns aus.
    Chris steigt um von Qualität auf Quantität.
    Es geht ums Anfangen, nicht ums Fertigstellen.
    Kann man Disziplin lernen? Nein, man kann Disziplin nur erleben. Prokrastinieren!
    Es gibt immer Gründe, etwas nicht zu tun.
    Chris weiß nicht, was Erziehung ist. Man muss Kinder zwingen und erpressen.
    Das Ergebnis zählt, vor allem bei frischer Wäsche.
    Belohnungen sind wichtig.
    An schwere Dinge leicht rangehen.
    Gebraucht werden ist unfassbar wichtig.
    Die Sahnetorten-Diät.

    36 min
  • How Flow can you go?
    „Fast as hell.“
    How Flow can you go?

    Fast as hell.

    Es klingt nach 5 Knöpfen, sind aber nur 3.

    Chris hatte eine ausgezeichnete Woche, Mix geht es gut.
    Chris sortiert seine Vinyl-Schallplatten alphabetisch.
    „Scum“. Discogs. 5 von 5 Punkten. Deathmetal und Grindcore.
    „Fast as hell.“
    Chris wollte Musikstar werden. Hutpferdemänner.
    Chris und Mix sprechen über ihre vertanen Chancen.
    Thema der Show: „Flow“.
    Mix erklärt Flow anhand von Tennis.
    Chris ist skeptisch: „Kann man Flow provozieren?“
    „How Flow can you go?“
    Chris hält alles für Unsinn, was Mix sagt.
    Ikigai: „Das, wofür es sich zu leben lohnt“, von Ken Mogi.
    Im Hier und Jetzt sein.
    Mix stellt hier und jetzt klar: Chris war der beste Schlagzeuger der Welt. Ever.
    Flow vs. mit Hingabe etwas tun.
    Wer Bock auf Bügeln hat, hat ein ganz schlimmes Problem.
    Bügeln vs. Tennis vs. Schlagzeugspielen
    Mix stellt hier und jetzt nochmals klar: Chris war der beste Schlagzeuger der Welt. Ever.
    Es bricht ein Streit aus, naja, eine hitzige Diskussion.
    Bei Flow geht es nicht um das Ergebnis.
    Mix schreibt ein Angebot.
    „Vielleicht ist er verloren für immer.“
    Mix streicht eine dicke Portion Pathos auf. Aber es ist schließlich auch Show Business.
    Hüsker Dü.
    Mix wird Sänger.
    Burke hat Chris’ ganzes Leben zerstört.
    Was Soziales und Warmes.

    33 min
  • Sehr erwachsen und tapfer
    „It’s your show, Mix“.
    Sehr erwachsen und tapfer

    It’s your show, Mix.

    Es läuft dann, wenn die Uhr piepst.

    „It’s your show, Mix“.
    „Sehr erwachsen und tapfer“. Die Urschreitherapie.
    Mix fährt mit dem Lastenrad zum Schreien in den Wald. Helikopter sind cooler.
    James Bond fliegt selber und Chris wollte mit dem Zug über den Brenner fahren. Als Lokführer.
    Güterzüge haben kein Licht hinten.
    Chris ist ganz subtil passiv aggressiv.
    Depeche Mode, Picture Discs. Chris war im Moshpit.
    Das Thema: Unangenehme Gespräche.
    Mix atmet sehr schwer. Es geht um Mundgeruch.
    Wenn die Person stinkt. Nachhaltig.
    Wenn man keine Klamotten anzieht, kommt man nackt zur Arbeit.
    Verschludern durch Unachtsamkeit.
    Wir sind nicht im Kindergarten.
    Der Weinrebenernter aka Winzer
    Chris wollte das Contra, flucht wie ein Kesselflicker und versucht zu delegieren.
    „Du kannst nichts tun.“
    Keine Kompromisse: Chris duscht nur noch eine Seite.

    34 min
  • Chris und Mix überhalten sich
    „Langweilig ist langweilig.“
    Chris und Mix überhalten sich

    Langweilig ist langweilig.

    Telefone haben Schnüre.

    Chris hat doch kein Perpetuum Mobile. Schade.
    Wie geht es dir? Mix bockt. Es ist Showbusiness.
    Chris und Mix überhalten sich.
    A-Train von „The Boys“. „Captain America’s Brave New World“. Unfassbar gut!
    Das große Thema der Show: „Fantasie“.
    Tatort vs. echte Filme.
    Chris ist sehr leicht zu begeistern.
    Steigender IQ vs. fallende Kreativität.
    Rentner übernehmen Hollywood.
    Schon wieder bügeln!
    Chris stellt die Frage der Woche. Wir brauchen mehr Langeweile.
    „Langweilig ist langweilig.“
    Keiner geht gern spazieren.
    Stephen King und Nick Cave.
    Chris liest eine Gutenberg-Bibel.
    „Leute unseres Standes.“
    Warten beim Arzt.
    Picasso vs. Chris und Thomas Mann und Mozart.
    Rick Rubin „The Art of Creativity“
    Das hilft mir gar nicht weiter.
    „Ich bin von der Antwort maßlos enttäuscht.

    32 min
  • Der Tom Selleck des kleinen Mannes
    „I could be right, I could be wrong.“
    Der Tom Selleck des kleinen Mannes

    I could be right, I could be wrong.

    Mix beschimpft Chris aufs Übelste, Chris schwadroniert über Mix ultra-langsames Kabelgenestel.

    Es gibt genau einen, der diesen Podcast am Laufen hält. Mix ist auf Krawall gebürstet.
    Warum brauchen Orchestermusiker Noten?
    Chris war im Ballett.
    Mix’ Erfahrung mit Schlagzeugern, die „Smoke on the Water“ nach Noten spielen.
    Das heutige Thema: Aufmerksam zuhören.
    Mix hat mehr Fragen als Antworten und Chris setzt auf Lügen.
    Das Problem: Unsere persönliche Agenda.
    Wir hören nur das, was wir hören wollen.
    Johnny Rotten und die Sex Pistols.
    „I could be right, I could be wrong.“
    Wir sind überzeugt, dass wir richtig liegen.
    Der Aderlass. Menschen in der Zukunft werden sich tot lachen.
    Chris referiert über die Quantenphysik und Albert Einstein. Oh weh.
    Wir brauchen Haltung und müssen Streitgespräche führen.
    Wir sollten uns trauen, auch mal Unwissenheit zuzugeben.
    Chris hat eine sehr gute Frage an Mix.
    Alf und Al Bundy versus Magnum. Indiana Jones.
    Mix lässt sich einen Schnauzer wachsen: Der Tom Selleck des kleinen Mannes.

    35 min
  • In einer globaleren Welt, oder so…
    „Wie fühlst du dich?“
    In einer globaleren Welt, oder so…

    Wie fühlst du dich?

    Chris beginnt die Show mit einem Song. Und hat sich prompt versungen.

    Snowpatrol, „Chasing cars“. Leider im Zenith.
    Spiderman 3.
    „One Nation under God.“
    Mix: „Wie fühlst du dich?“ Chris ist emotional angefasst. Übergriffig.
    Die Fragen-Sendung.
    „In einer globaleren Welt, oder so….“
    Chris findet Antworten oft zu einfach.
    „Ich hab’s ausgesprochen!“
    Mix referiert über KI, die richtigen Fragen und noch richtigere Antworten.
    Chris: „Wir müssen bessere Fragen stellen.“
    Google Translate.
    Heiße Hunde und falsche Hasen.
    Stau, und wie man ihn lösen kann: Der Dreiviertelstunden-S-Bahn-Fahrer.
    Niemals „Warum-Fragen“ stellen!
    Chris setzt seine Montessori-Stimme auf und verarscht Mix.
    „Wenn du eine Seele hast.“ Mix hat den Podcast verlassen…

    33 min
  • Eine neue Liste ist wie ein neues Leben
    „Das neue Jahr geht bis Mitte Juli.“
    Eine neue Liste ist wie ein neues Leben

    Das neue Jahr geht bis Mitte Juli.

    Zuhörerinnen befragen Chris zu seinem Seufzverhalten.

    Heute ist ein guter Tag.
    „Clever & Smart“: Flop Secret (https://amzn.eu/d/fWwVpDb)
    Das Super-Nerd-Thema: Listen, Listen, Listen
    „Das neue Jahr geht bis Mitte Juli.“
    Checklisten und ToDo-Listen, Einkaufslisten.
    Wie viele Listen kann ein Mensch ertragen? Und dann auch noch der Kalender…
    David Allen: Getting Things Done. (https://amzn.eu/d/g54LR1W)
    Chris und seine App: Structured (https://structured.app)
    Mega-Tipp: Nur einzigartige Einträge in den Kalender, bitte!
    Chris’ Ampelsystem und Mix’ Omnifocus (https://www.omnigroup.com/omnifocus/)
    „SMS: Die Urform des Terrors.“
    Mix hat Lebensbereiche, krass…, und schwört auf Kontexte.
    Mix war noch nie in Oslo.
    Chris: Planung ist ein Großteil des Arbeitstages. Sich mit Achtsamkeit auf einen Affen konzentrieren.
    Die „Warten-Auf-Liste“. Chris vertraut aufs Gute im Menschen.

    33 min
  • Der Nahrungsergänzungsmittel-Entrepreneur
    „Achtsam baden.“
    Der Nahrungsergänzungsmittel-Entrepreneur

    Achtsam baden.

    Mix ist der „Better Man“. Es ist Wahnsinn.

    Mit vollem Magen ist gut fasten.
    In Zukunft wird der Trigema-Affe mit Mix die Show machen.
    Ein ganz, ganz großer Film.
    Ich bin der Routinen-König.
    Chris: „Kann man mehrere Projekte gleichzeitig machen?“
    Nicht-monetarisierbare Projekte.
    Der Nahrungsergänzungsmittel-Entrepreneur.
    Wir brauchen Achtsamkeit.
    Die kleine Feedback-Runde.
    Chris, der manische Staubsauger.
    Mix liebt Sendungen über Wale, bügelt aber nicht so viel.
    „Sich dem verdammten Bügeln hingeben.“
    Chris nimmt ein Vollbad.
    „Achtsam baden.“
    Mix hat den Podcast verlassen und Chris hat Meditieren neu erfunden.
    Mix widmet sich seinem Kühlschrank und sortiert den Inhalt nach Farben.

    34 min

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