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Schlüsselfaktor Sozialkompetenz. Was uns allen fehlt und wir noch lernen können von Eric Adler.
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Mix und Chris haben Angst vor Puppen.
Chris hat eine Schnupfnase.
Heute erzählt Mix einen Witz: Der Großraumhund.
Die Mischkalkulation, obwohl Chris auf Nummer Sicher ging.
Sozialkompetenz
Mix braucht Hilfe, mit sich selbst zurechtzukommen.
Die Vereinigung.
Mix nickt permanent und lebt so seine Nervenstörung aus.
Chris steigt aus.
Chris atmet schwer, wie so oft. Und macht Beatbox beim Treppensteigen.
Beziehungen
Win-Win ist leider nicht selbstverständlich.
Chris gibt Beziehungstipps und verliert umgehend den Faden.
Mix’ Waterloo und die Pauschalklatsche.
Zurück zur flachen Erde.
Chris haut wieder einen Witz raus.
Jetzt hat Mix Schnupfen.
„Der Autor, der mich halbseidig von der Seite angrinst.“
„Jeder Mensch braucht Bestätigung.“
„Es gibt noch überhaupt keine Lösung.“
„Inklusive penetranter und permanenter Schwarzmalerei.“
Ich könnte ihn erwürgen!: Vom einfachen Umgang mit schwierigen Menschen von Martin Wehrle. Mit Weißglut-Test
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Ein Rückblick auf den Rückwärtskalender.
Mix hat bereits einen Brauereibesuch hinter sich. Und es gab Kaffee!
Mix und seine rüpelhafte Art.
Mix erzählt eine Geschichte aus seinem Leben. Chris ist begeistert und atmet schwer.
Chris spricht über Dirty Harry und Meghan Markle.
Chris spricht von „Assozialigkeit“, plädiert für klare Aussagen und dafür, dass es früh knallt.
Mix ist kein Menschenfreund.
Chris und die „Stiefmuttertanteirgendwaspatenonkelmutter“.
„Nicht jede Backe ist zum Streicheln da.“
„Deine Show.“
„Hyper-Passiv-Aggressiv.“
„Empathie-Ausschüttung.“
„Das sind Arschgeigen.“
„Du bist ganz normal.“
„Ultraätzend.“
Suits
M3GAN
Ich könnte ihn erwürgen!: Vom einfachen Umgang mit schwierigen Menschen von Martin Wehrle. Mit Weißglut-Test
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„Trotzkopf“ ist eine eher schwache Bezeichnung für passiv-aggressive Menschen.
Warum sabotieren manche Menschen alles?
Aufmerksamkeit, Stolz, Angst und Macht.
Mix liefert eine Erklärung für die vielen Laminiermaschinen auf dieser Welt.
Chris ist heute Punkt 2.
Wir beurteilen Menschen, und das vollkommen falsch.
Chris plädiert für Schubladen.
Autoritäten.
„Der Mix macht’s schon.“
„Warum zur Hölle?!“
„Jemand hat mal wieder die Zahnpastatube nicht verschlossen.“
„Ich bin ja auch ein schwieriger Mensch.“
Ich könnte ihn erwürgen!: Vom einfachen Umgang mit schwierigen Menschen von Martin Wehrle. Mit Weißglut-Test
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Mix richtet seinen Arbeitsplatz ein und sieht sehr aufgeräumt an.
Chris’ Herausforderungen mit weißen Hemden.
Der traurigste Tag des Jahres.
Chris hadert mit der Deutschen Post und hält Benjamin Blümchen für einen der lässigsten Kinderunterhalter.
Die 7 Persönlichkeitstypen nach Martin Wehrle.
„Die Hölle, das sind die anderen!“
Chris tut es gut, sich ab und zu aufzuregen.
Die Mitmachsendung: Chris und Mix (und die Zuhörer*innen) machen den Weißglut-Test.
In Chris’ Familie gibt es immer Festtagssuppe. Mix mag alle Knödel.
Mix möchte Chris helfen.
Chris möchte andere instrumentalisieren und ruft bei der Post an.
Der Trotzkopf oder die hinterhältige Viper.
„Ich fass es nicht!“
„Der schlimmste Blue Dienstag ever.“
„Man kann auch grün super sein.“
„Wir machen eine rein audiobasierte Sendung.“
Blue Monday, der Tag.
Blue Monday, der Song.
Ich weiß, wie du tickst: Wie man Menschen durchschaut, von von Martin Betschart
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Mix spricht eine pathetische Lobpreisung auf den Dienstag.
Mix geht es nicht gut, weiß das aber nicht, und fühlt sich deswegen fantastisch.
Chris hat einen Psychotest für Mix vorbereitet. Er selbst ist dennoch nicht vorbereitet.
Mix wäre gerne Moderator geworden.
„Als blauer Typ musst du nicht permanent Partys schmeißen.“
Motivation
Chris weiß, was Mix falsch macht und klärt ihn auf.
Stellenanzeigen.
Mix lebt nach wie vor im Jahr 1985 und spricht von „Indianern“.
Kommunikation mit Kunden: Chris’ Erlebnis beim Skikauf.
Mix pauschalisiert nie!
„Keine schlüpfrigen Hackfleischfragen.“
„Du bist nicht heilbar.“
„Der Autor und ich.“
„Verhältnismäßig geil.“
„Es hat sich ausumarmt!“
„Lässig sein ist wichtig.“
Jürgen Domian
Ich weiß, wie du tickst: Wie man Menschen durchschaut, von von Martin Betschart
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Der Produktivitäts-Ninja, coming to you soon.
Chris ist wieder mal in die Schundbuchfalle getappt. #fail
Chris hat Mix endlich durchschaut. #win
Thema: Menschenkenntnis und Kommunikation.
NLP: Neurolinguistisches Programmieren.
Mix gehen die Augen auf vor Glück und schafft doppelte Verwirrung.
Chris vergleicht Menschenkenntnis mit Autofahren.
Der 1. Eindruck und Vorurteile.
Erkenntnis: Es gibt auch nicht nette Umweltschützer.
Chris und Mix werden dieses Jahr bessere Menschen.
Einfühlungsvermögen und Empathie.
Die größte Herausforderung: Perspektivwechsel.
Spülmaschine ausräumen.
Chris und Mix werden sich nach der Sendung umarmen.
Mix wünscht sich ein Schwarz-Weiß-Modell zur Einstufung von Menschen.
Die 3 Teile des menschlichen Gehirns. Nur das von Mix funktioniert anders.
Empathie gibt es erst seit 2012, und Gelb somit auch.
„Ein neues Jahr, ein altes Loch.“
„Wenn man’s ganz krass sieht, find ich das verhältnismäßig krass.“
„Die 5 besten Tipps für einen Sixpack in 24 Minuten.“
„Wir tun uns sehr schwer, uns Dinge vorzustellen, die wir uns nicht vorstellen können.“
„Lieber fast richtig als total daneben.“
Paul D. MacLean
Surrounded by Idiots. The Four types of Human Behaviour (or, How to Understand Those Who Cannot Be Understood) von Thomas Erikson.
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Ein gutes neues Jahr des Hasen!
Bei Tigern sind die Erwartungen zu hoch.
Chris muss Mix eine Frage stellen.
Das Gänsebratenkoma.
Mix macht auf Marie Kondo: Die Ausmistsendung.
Chris möchte nicht mehr so lange planen.
Chris unterliegt - wieder einmal - einem Planungstrugschluss.
2023 wird Mix im Hasenkostüm menschliches Verhalten entschlüsseln.
Grün und die Problematik mit New Work.
Chris liebt es, anderen beim Arbeiten zuzuschauen.
„Ein Blauer zeigt seine Emotionen nicht.“
„Aus dem Vorsatz muss ein Umsatz werden.“
„Irgendwoher muss die Zeit kommen.“
„Feinjustieren mit einer Axt.“
„Der Mix unserer Arbeit ergibt ein schönes Endprodukt.:-)!“
Surrounded by Idiots. The Four types of Human Behaviour (or, How to Understand Those Who Cannot Be Understood) von Thomas Erikson.
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Die letzte Sendung des Jahres. Chris ist auf 180:
Das Leben des Brian, Avatar - The Way of Water, Elvis, The Batman, Moonfall, Ehebruch auf der Titanic.
Chris’ Lieblingswort: „Unfassbar!“
Mix hat den wichtigsten Satz gesagt, den es gibt in ALLEM Zwischenmenschlichen: „Was der Sender sendet, ist nicht das, was beim Empfänger ankommt.“
Chris: „Nimmt Kritik nur von Leuten an, die du auch um Rat fragen würdest.“
Chris noch einmal: „Erzähl anderen nur das, was dich auch interessieren würde, wenn sie es erzählen würden.“
Mix schnauft schwer und schüttelt den Kopf.
Chris ist hyper.
Die Grünen und die Blauen.
Mix guckt Chris an. Und er mag das überhaupt nicht.

Mix: Können wir uns so verbiegen, dass wir unsere Kommunikation ändern?
Wie kommuniziere ich mit Rot und Gelb?
Mix fasst keine Vorsätze, sondern hat ein Vorhaben. Großer Unterschied!
„Guten Rutsch“ und „Happy Visit a Zoo Day“
„Fantastisch, fantastisch.“
„Verdamm mich, der Arme.“
Surrounded by Idiots. The Four types of Human Behaviour (or, How to Understand Those Who Cannot Be Understood) von Thomas Erikson.
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Es ist kalt, sehr kalt, und Mix klingt komisch.
Die beiden Hosts haben heute ein frostiges Thema: Schwierige Menschen.
Wie setzen wir unsere Wünsche und Bedürfnisse durch?
Kommunikation ist der Schlüssel zum Glück und es gibt keine schwierigen Menschen.
Chris hat endlich einen Weg gefunden, wie er mit Mix umgehen kann. Nach 45 Jahren!
Das allergrößte Problem: Wir gehen immer von uns aus.
Chris ist überzeugt, dass wir uns gerne beschweren.
Wir müssen uns an unsere Gesprächspartner anpassen.
„Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Lieber nicht!“
Und wieder geht es ums Laminieren.
„Extravertiert“ und „introvertiert“. „Aufgabenorientiert“ und „Menschenorientiert“.
Surfen und Häkelkurse.
„Mein Weg ist der richtige.“
„Road to Ruin.“
„Das Buch, das noch nicht geschrieben wurde.“
100% Polyester.
Mix erzählt eine Geschichte über sein letztes Wochenende: Auto und Auge kaputt, Supermarktwand eingedellt.
Die „Warten Auf“-Liste, die nicht funktioniert bzw. schwer zu lesen ist.
Das System der anderen.
Mix erzählt, was ihn nervt.
Die Master-Frage: Welchen Einfluss haben wir auf andere Menschen?
Chris erzählt von seinen Erfahrungen.
Wie kommuniziere ich meine Wünsche?
Bonus-Tipp: Siri trägt keine Kopfhörer.
„Andere Menschen sind das Problem.“
„Lieber nerv ich euch als dass ihr mich nervt.“
„Der schwierige Mensch bin ich.“
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