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Die 1%-Methode. Minimale Veränderung, maximale Wirkung von James Clear
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Chris war auf dem Oktoberfest und konnte die Routine nach wie vor abspulen.
Es sind die Kleinigkeiten, die wir oft nicht erkennen.
Aufhören zu rauchen.
Chris’ Geburtstagssendung hat ihn sehr bewegt.
Chris brutzelt wieder und möchte fliegen.
Mix lässt die Hosen runter.
Wann ist ein Schriftsteller ein Schriftsteller? Und was macht ein Schriftsteller nicht?
Das japanische Eisenbahnsystem: „Point und Tell“.
Chris beginnt eine Diskussion mit seiner Stoppuhr und findet einiges über sie heraus.
„Dann kann ich endlich alles hinter mir lassen.“
„Dann sieht’s leider schlecht für dich aus, lieber Chris.“
„Hallo Zahnbürste!“
Bullet Train
Die 1%-Methode. Minimale Veränderung, maximale Wirkung von James Clear
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Happy Birthday, Chris!
Chris liebt Gewohnheiten und hüpft sitzend auf dem Stuhl.
Jeder hat Gewohnheiten.
Mix impliziert gar nichts.
Ziele versus Prozesse und Systeme.
Ziele beeinträchtigen unser Glück.
Mix ruiniert Chris’ Geburtstag, Chris referiert über die Vorzüge von Erdbeeren.
Der Bond-Pulli.
„Mein Partyhut begleitet mich seit vielen Jahren.“
„Kaffeemaschinenmachen.“
Neurohacks: Gehirngerecht und glücklicher arbeiten von Friederike Fabritius und Hans W. Hagemann
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Dies wird eine ernste Sendung.
Wir sind gewohnt, das Negative zu sehen.
Chris erzählt schon wieder eine Geschichte.
Lass die Jugend einfach mal machen.
Das große Thema der Show: Teams und wieder einmal Superhelden.
Wir müssen aufhören, uns an unseren Schwächen abzuarbeiten.
Nur solange daran arbeiten, bis es gerade so akzeptabel ist.
„Egal wie lange die Startbahn ist, das Schwein wird nicht abheben.“
Chris wäre so gerne ein Superheld.
Inakzeptabel - Akzeptabel - Professionell - Der/Die Beste
Chris kommt überraschenderweise doch auf das „Warum“.
David Hamilton? Chris liegt daneben. Der Rennfahrer heißt „Lewis Hamilton“.
Professionell oder verbissen?
Gewohnheiten sind die Wiederholungen von Routinen.
Zum Schluss dann noch eine mathematische Herausforderung.
„On the Air tonight.“
„Ich seh den Schalk in deinem Nacken.“
Der Herr der Fliegen
Der wahre Herr der Fliegen
Lost
Neurohacks: Gehirngerecht und glücklicher arbeiten von Friederike Fabritius und Hans W. Hagemann
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Chris erzählt die Geschichte von Randy Gardener.
Chris versucht mathematische Experimente zu demonstrieren und Scheiter kläglich. Aber er hat auch seit 7 Tagen nicht geschlafen.
Konsequenz: Schlaf ist wichtig.
Mix berichtet über seinen Schlaf. Chris nimmt ihm jede Hoffnung.
Mix ist ein großer Freund von Mittagsschläfchen.
Das Leben ist wahnsinnig kompliziert und Chris und Mix tragen mit ihrem Gequassel sicherlich nicht zur Lösung bei.
Für Mix wird es ganz schlimm: Achtsamkeit. Und Chris erzählt auch noch einen Witz.
Chris ist im Flow und haut einen nach dem anderen raus.
Duschen = Achtsamkeit. Teetrinken übrigens aus.
Meditieren ist schwierig.
Chris mag hohe Amplitudenausschläge.
Nicht jede Aktion verdient eine Reaktion.
Das Ergebnis der Show: Mix wird in Zukunft duschen statt schlafen, Chris bleibt noch 11 Tage wach.
Mix singt Chris in den Schlaf.
„Psychoterror deluxe.“
„Was macht ein Hund in China?“
„Das glaubt jemand anders, den ich gefunden habe.“
Randy Gardener
Mathias Gugel
Neurohacks: Gehirngerecht und glücklicher arbeiten von Friederike Fabritius und Hans W. Hagemann
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Mix kommt nicht aus dem Urlaub, hat aber Haare.
Mix liest etwas vor: „The Boys“.
Wir raten vom Verzehr von Oktopus ab.
Chris und Mix sind Gentleman: Schnick, Schnack, Schnuck nur ohne Brunnen!
Der Plural von Vita ist Lebensläufe.
Mix hat letzte Woche dafür gesorgt, unglücklich und einsam zu werden.
Chris’ Erregungszustand.
Ein wenig Stress ist gut.
Chris hält einen Vortrag über unsere Gehirne und erklärt wie man Wiesen umgeht.
30 Liter Wasser pro Tag trinken ist das Optimum.
Mix ist zwar kein Privatpatient, dafür aber Superheld und lasert Chris.
„Wir sind Gentlemen.“
„Sogar ich kann es verstehen.“
„Ganz normale Superhelden.“
„Schundliteratur hat mein ganzes Leben geprägt.“
The Boys, Staffel 3
The Fantastic Four
Shaun White
50 Sätze, die das Leben leichter machen: Ein Kompass für mehr innere Souveränität von Karin Kuschik
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Mix beginnt die Show mit einer Rüge.
Die 100. Sendung
„Ich fühle mich hier gar nicht zuständig.“
Netter Typ oder Schwein? Es allen recht machen heißt auch, es uns selbst recht zu machen.
Ich-Botschaften.
„Dafür möchte ich mir jetzt keine Zeit nehmen.“
Warum wir uns nicht rechtfertigen sollten.
Chris ist nachtragend.
Chris’ Trauma mit Laminiergeräteverkäuferinnen.
Das Wörtchen „Und“.
Eine Woche ohne „Aber“.
„Wie gesagt.“ Der Trigger für Chris’ Emotionsausbruch.
Chris hat ein dünnes Nervenkostüm und ein großes Harmoniestreben.
„Deflektieren!?“
„Dann sitzt du halt in 2 Wochen allein im Studio.“
„Die kalte Schulter.“
„Du magst ja recht haben aber ich hab rechter.“
50 Sätze, die das Leben leichter machen: Ein Kompass für mehr innere Souveränität von Karin Kuschik
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Chris kann sich nicht mehr an letzte Woche erinnern.
Fragen, Antworten oder Sätze?
Wir sollten hausgemachte Situationen einfach lassen.
Wie können wir souveräner werden.
Kleine schmutzige Aufträge.
Mix glaubt an Karma.
Modalverben. Chris verschränkt die Arme vor der Brust.
Das große Thema der Show: Müssen
Chris will dann doch lieber müssen. Aber niemand hat eine Idee, was Chris den ganzen Tag macht.
Chris isst Chips und darf dann den Müll raustragen. Wahrscheinlich muss er es aber.
Welcher Mensch möchte ich sein?
Chris nickt in sich hinein.
„Ist heute schon nächste Woche?“
„Juhu, ich muss auch müssen wollen!“
„Sehr gern.“
„Wir führen ein Hallodrileben.“
„Die Nörgelkomponente.“
50 Sätze, die das Leben leichter machen: Ein Kompass für mehr innere Souveränität von Karin Kuschik
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Chris hat eine belegte Stimme von Käsesemmeln.
Mix geht es sehr, sehr gut. Und dann ist er auch noch sehr, sehr überrascht.
Mix meint, dass Kommunikation unser wichtigstes Tool ist. Aber wir tun uns alle schwer damit.
Selbstführung, jetzt auch für Doldis wie uns.
Spricht jeder mit sich selbst?
Zum Thema Gendern und Zeit sparen.
Weniger Ego, mehr Ich. Wissensriesen vs. Umsetzungszwerge.
Wir sabotieren uns oft selbst.
Chris ist ein Freund von „Ist mir egal.“
Chris ist am Telefon in Rage.
Unzuverlässige Menschen und die falsche Interpretationen.
Mix nimmt zu viel für bare Münze.
Chris: „Reschpekt.“ Sehr dialektal:-)
„Jetzt auch für Doldis wie uns.“
„Vielen Dank fürs Abendversauen.“
„Die Konjunktur ist gut.“
Ich sehe das, was du nicht sagst: Körpersprache verstehen – Menschen lesen von Thorsten Havener
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Ausgezeichnet: Montgomery Burns
Vielen Dank, Diana: Sie zweifelt am Erwachsensein von Chris und Mix.
Warum Bären so gefährlich sind: Die Lose-Lose-Situation.
Chris’ Mahnung: Vorsicht vor Körpersprache. Man liegt gern falsch.
Mix fasst sich an die Nase.
Hände in der Hosentasche geht gar nicht.
Mix kann seinen Kopf drehen wie ein Uhu.
Typorientiert versus situationsorientiert.
Mix ist ein sehr verständnisvoller Mensch. Chris und Mix umarmen sich.
Wohin gehören Teller? Am besten gleich wegwerfen.
„Alles geht kaputt durch Laminieren. Alles!“
Körpersprache als Mittel zum Tarnen und Täuschen.
Wir haben Null Einfluss auf andere Menschen.
Der VHS-Kurs zum Thema Verkaufen.
Chris beendet die Show, damit es schneller nächste Woche wird.
„Man liegt gern falsch.“
„Dafür bist du engagiert.“
„Aggressiv ist besser als passiv-aggressiv.“
„Sehen, was andere nicht sagen“ von Dirk Eilert
Ich sehe das, was du nicht sagst: Körpersprache verstehen – Menschen lesen: Körpersprache verstehen – Menschen lesen von Thorsten Havener
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Mix ist raus.
Thema: Körpersprache
Gestik vs. Mimik und wieder einmal: Schundbücher
Der Zauberer und nicht Nase bohren.
Mix verschränkt seine Arme vor dem Körper und ist verunsichert.
Chris macht ein Experiment mit allen Zuhörerinnen. Also allen, die nicht gerade im Auto sitzen. Chris übernimmt keine Verantwortung.
„Think positive“, oder „Du musst die Sache von einer anderen Seite her denken“. Fail!
Der Geist folgt dem Körper, der Körper folgt dem Geist.
Mix gibt Chris eine Golfstunde.
Mix reibt sich die Hände an der Hose und schaut verschmitzt zu Boden. Chris schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.
Thorsten Havener hat einen Hund. Und den hat er nicht ohne Grund:-) („Sorry“, der Autor)
Schräg sitzen und Gläser auf den Tisch stellen. Ein Minenfeld.
Chris’ Kinder, die Suppe essen, und die Diskussion, die sich daraus ergibt.
Jeder muss so lange sitzen bleiben, bis alle gegessen haben.
Nächste Folge: Wie können wir uns erklären, dass jeder seine eigene Realität hat?
Mix reibt sich zum 2. Mal die Hände an der Hose und schaut verschmitzt zu Boden.
„Der Körper sagt immer die Wahrheit.“
„Er hat sein Leben noch vor sich.“
„Wie denke ich denn anders?“
„Chris, der Stuhllümmler.“
„Es kommt Bonanza im Fernsehen.“
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