
Sign up to save your podcasts
Or


Die subtile Kunst des darauf Scheißens von Mark Manson.
Amazon
AppleBooks
Mix sitzt aufrecht, Chris geht’s gut.
Das große Thema des Tages: Selbsthilfe und Selbstoptimierung
Chris’ Plädoyer für zeitgenössische Selbsthilfebücher: Der eine Satz, der uns triggert.
Mix kritisiert, dass in vielen Büchern immer wieder dasselbe steht.
Doktor-Menschen versus Coach-Menschen.
Alles steht und fällt mit der Umsetzung.
Chris’ Liebe zu Checklisten.
Will Smith und die Kunst der Impulskontrolle.
Wie wichtig sind Vorbilder? Wir alle haben sie, aber Fußballer sollten nicht saufen.
Die Kunst, das richtige Vorbild zu finden.
Böse: Moralisches Urteilen in der Öffentlichkeit.
Chris kauft Fliegenklatschen.
Mix will einfach nur Verständnis, Chris haut Mix.
„So kann es nicht weitergehen.“
„Das ergibt keinen Sinn.“
„Der Belag muss nicht weg!“
„Das ist Entertainment.“
„Ich verzeihe Will Smith.“
Die subtile Kunst des darauf Scheißens von Mark Manson.
Amazon
AppleBooks
Dem little surfer boy geht es blendend.
Positives Denken ist der Weg zum Glück? Zum Erfolg?
Positives Denken macht krank.
Zumindest scheint die Sonne.
Ned Flanders.
Chris’ Hack: Bei einem Vorstellungsgespräch eine Hose anziehen.
Macht Verdrängen zwangsläufig krank?
Chris hat noch nicht auf Sommerroutine umgestellt.
Das Thema: Selbsthilfebücher.
Mission Produktivität: Für alle Zuhörerinnen und deren Freunde und Bekannte und Haustiere.
Selbsthilfe = Dinge selbst tun, von denen man keine Ahnung hat.
Die Diät mit Brot und Kuchen.
Mix und Chris sind am Ziel.
Blabla, blabla, blabla.
Life Advice that doesn’t suck.
Woo-Woo-Unsinn.
Scheiß auf positives Denken, sagt Mark Manson.
Wuschi Wuschi.
Uns steht erst mal gar nichts zu.
Die Gefahr von Emotionen.
Wir sollten uns ein Leben mit guten Problemen wünschen.
Die Henne oder das Ei? Mix macht die Ente.
Und Mix klingt wie Dracula in Hotel Transylvania.
„Deine schlimme, pessimistische Glas-Halb-Leer-Theorie.“
„Vollschlank im Halbschlaf.“
Mix’ und Chris’ Geheimnisse des Erfolgs.
Die Show beginnt mit einem Kompliment und einer Überraschung: Das Freundebuch, von Mix an Chris.
Hier bin ich jetzt
Chris: Hard Tasks vs. Soft Tasks.
Mix begeht den Faux Pas aller Faux Pas.
Chris’ Geheimnis eines 30-Minuten-Meetings.
„Wer macht was bis wann mit welchem Ergebnis?“
Das Herzensprojekt.
Deadlines.
Mix, der Overachiever: 2.000 Wörter + die Stunde vollmachen.
Chris: „Schreibblockaden existieren nicht.“
Chris hört auf, wenn er im Flow ist. Mix versucht, den Schweinehund auszutricksen. Seinen inneren.
Die „Warten-Auf-Liste“ und der „wöchentlichen Review“.
Mix: Die Stunde voll machen, Die 3 täglichen Dinge, Omnifocus
Chris: Eieruhr, Timeboxing
„Hier bin ich jetzt“
„Der Faux Pas aller Faux Pas“
Omnifocus
Keep Going von Austin Kleon
Amazon | Blinkist | Apple Books
Mix hat eine raue Stimme, weil er die Handwerker anschreit.
Chris ist wie immer sehr ausgeglichen und verwendet das Wort „parlieren“. Sehr beeindruckend.
Chris berichtet von seiner heiß-kalten Erfahrung mit Tagebuchschreiben.
Tagebücher zu veröffentlichen ist extrem übergriffig und unverschämt.
Was bringt Tagebuchschreiben?
Chris hat Selbstgespräche geführt, und zwar mit sich selbst:-)
Die Vorteile according to Chris:
Mix hat 3 Fragen und hat erkannt, dass er totaler Durchschnitt ist.
Tagebuchschreiben liefert Kennzahlen.
Mix schreibt nur Negatives auf. In einer speziellen Problem-Datei.
Chris praktiziert Kalligraphie und malt Mandalas aus, während Mix Chips isst.
„Früher war doch alles besser.“
„Du tust mir gut.“
„P.S., liebes Tagebuch.“
„Natürlich mache ich jeden Tag dieselben Fehler.“
Die Tagebücher von Kurt Cobain
Get in the Van
Keep Going von Austin Kleon
Amazon | Blinkist | Apple Books
Schmatzgeräusche on air.
Von der Schaffenskrise zur Sinnkrise: Warum das alles?
Mix, der Glas-Halb-Leer-Typ.
„Dauerhafte Sinnkrisen sind schwierig.“
Thema: Aufmerksamkeit
Chris macht Fotos, die aussehen, als hätte Chris sie gemacht. Tja.
Wie man Risotto kocht und Tee zubereitet.
Der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Konzentration. Und natürlich Achtsamkeit.
Aufmerksamkeit ist selbstlos.
Können wir Aufmerksamkeit von innen heraus erzeugen?
Aufmerksamkeit ist das höchste Gut, das wir haben.
„Das Besondere entsteht, indem man was Normales nimmt, und ihm eine besondere Aufmerksamkeit schenkt.“
Wir müssen uns von den Dingen trennen, die unsere Aufmerksamkeit wollen, denen wir sie aber nicht geben wollen.
Tagebuch schreiben mit Wendy und ihren Pferden.
Mix und sein Freundebuch.
Die Show erreicht ihren bisherigen Tiefpunkt.
„Was möchte das Risotto mir sagen?“
„Diese Aufmerksamkeit bringt dir nur etwas, wenn du die Zeichen des Risottos richtig deuten kannst.“
„Liebe heilt alles.“
„Wie ins Kloster gehen, nur eben nicht ins Kloster gehen.“
Smoke
Chef’s Table
Keep Going von Austin Kleon
Amazon | Blinkist | Apple Books
Mix weiß nicht, welcher Stecker in welchen Schlitz kommt.
81 oder 82 Wochen? 81 ist richtig.
Mix ist emotional angeschlagen. Das wird Chris die ganze Sendung über ausnutzen.
Chris erzählt einen „Witz“. Echt, Chris nennt das „Witz“. Der Sender entschuldigt sich in aller Form bei allen Hörer*innen.
Das große Thema der Show: Lernen
Unglaublich: Chris empfiehlt, Routinen zu ändern.
Der Schlendrian, der sich einschleicht.
Letztendlich sollte alles Sinn ergeben, was wir tun.
Chris verschickt Katzenvideos.
Shortcuts und das „Brain Memory“ und wie Mix es immer wieder schafft, spontan die unsinnigsten Wörter zu erfinden.
Abwechslung und ergebnisorientiertes Denken.
Das Oberziel: Sixpack und Copacabana. Daraus entflammt eine heiße Diskussion über den Sinn und Unsinn von Jahresplänen.
Mix ist auf Krawall gebürstet und diese Sendung war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Der Unterschied zwischen „Demselben“ und „Dem Gleichen“.
Chris: „Was möchte ich am Ende der Woche gelernt haben?“
„Mix, wie geht’s dir?“
„Ich will gar nichts lernen.“
„Nicht oft immer!“
Bildungsklick
Keep Going von Austin Kleon
Amazon | Blinkist | Apple Books
Wrap-up: Probleme
Gib nicht auf
Künstler und die küssende Muse, Gedichte aus Zeitungsartikeln.
An guten wie an schlechten Tagen.
„Wir fangen immer wieder bei Null an.“
Die Wichtigkeit von Flexibilität.
Unwägbarkeiten und Belastungen.
Chris sagt das schlimme Wort.
Wohnwagen und Emmentaler.
Mix’ Refugium und Chris’ Urlaubsrituale.
Leguane und Zelt im Regen und Chris’ emotionales Hadern mit Moonfall. Dieses endet mit einem Reim.
Der heilige Ort und/oder die heilige Zeit
„Ein Problem wird vom nächsten abgelöst.“
„Und dann geht sie ab, die Luzie.“
„Die Made im Speck.“
Das Problem mit Problemen von Dr. Chris W. Huber
Das Problem mit Headphones und Mikrofonen. Das Problem, das andere verursachen. Das Problem anderer, das zu unserem Problem wird. Das Problem fehlgeschlagener Kommunikation. Ist das Problem lösbar oder verhinderbar? Das Problem mit E-Mails. Das Problem an Problemen. Falsche vs. richtige Probleme. Langweilige Probleme vs. gruselige Probleme. Bei einem falschen Problem ist die Lösung keine Verbesserung. Prokrastination bedeutet, das falsche Problem zu lösen. #Problem. Das Hauptproblem ist Veränderung. Das Problem mit Selbsthilfebüchern. Das Problem mit Problemen ist, dass sie eine neue Denkweise erfordern. Sind gute Probleme das Ziel? Probleme sind eben nicht Herausforderungen, sondern Probleme. Das Pipifax-Problem. „Wenn du Angst vor deinen Problemen hast, bist du der Falsche für deine Probleme.“ „Ich habe keine Angst vor meinen Problemen, ich habe einfach nur beschissene Probleme!“. „Probleme und der richtige Kontext.“ Chris’ Selbsttherapie zu Problemen. Das Problem, etwas anders zu tun. Probleme kommen immer dann, wenn es gar nicht passt. „Gruselige Probleme sind wie Regen - Wir können sie nicht verhindern.“ Mix’ Problem, eine Nacht über ein Problem zu schlafen.“ Was ist das Problem? Das Grundproblem der mangelhaften Kommunikation. Das Problem des Pfandfinderzeltlagers. Das Problem von 30 Kindern, die von Bären gejagt werden und bei Gewitter im Regen schlafen müssen. „Und ich dachte, ich habe Probleme.“
„E-Mail ist wie Regen im Freien.“
„Es gibt nichts besseres als Probleme.“
„Ich will in der 2. Reihe sitzen.“
„Die Lösung: Fernsehen und Chips essen.“
„Chris’ Problemerguss.“
Busy: How to Thrive in A World of Too Much von Tony Crabbe
Amazon | Apple Books
Wintereinbruch im Cosoc-Hauptquartier.
Mix hat mit Chris, dem Skihaserl, 2 Hühnchen zu rupfen.
Mix bekam kein Feedback zu seiner Schaffenskrise und ist traurig, Chris lacht.
Die Kardinalsünden der Produktivität, begangen von Mix.
Welche Alleinstellungsmerkmale haben Chris und Mix? Hört selbst.
Image-Werbung und Overkill in den Social Media.
Das soziale Phänomen des Bekannten und der Eindruck bei der ersten Begegnung.
Hannibal Lecter, Freddy Krüger und Mutter Theresa.
Das Ergebnis: Es gibt Hoffnung. Für uns alle.
Bioschokolade, Ryanair und Fertigsuppen.
Unser Gehirn mag einfach. Wir übrigens auch.
Wir müssen konsistent sein, Im Reden und im Handeln.
Mix hat seine Krise überwunden, wird dafür aber übermütig.
Mix hat ein Talent, das keiner braucht.
Simon Sinek, Chris Bailey, Lothar Seiwert und David Allen.
Wir leben im Innovationszeitalter.
Mix wird vielleicht Bäcker.
„Transistorradios im Schnee.“
„Das Dilemma mit der Bäckereifachverkäuferin.“
„Wir, an unserem besten Tag.“
Busy: How to Thrive in A World of Too Much von Tony Crabbe
Amazon | Apple Books
Chris und Mix beginnen die Show mit schwerem Atem.
Mix hat eine Schaffenskrise, eventuell sogar eine Lebenskrise. Und Schuld daran ist das Buch von Tony Crabbe.
Mix korrigiert seinen Fauxpas der letzen Woche.
Thema: Alleinstellungsmerkmale
Können Unternehmen ehrlich sein?
Können wir persönlich auch fit oder sexy sein, genau wie Unternehmen?
Mix und grübeln, ob sie ein Profil haben.
Chris referiert über Restaurants.
Die Show endet nach 14 Minuten und 2 Sekunden. Natürlich nicht.
Chris ist der multinationale Landgasthof, in den keiner will.
Was ist das Eine, das ich besonders gut kann?
Mix berichtet aus seinem Leben, in dem er zu viele Türen aufgemacht hat.
Chris geht ins andere Extrem.
Wann verfolge ich ein Projekt, wann lass ich die Finger davon?
Chris’ Vorschlag: Eine Sache, auf die man sich fokussiert. Dennoch vieles mehr machen.
Chris bringt tatsächlich die Lösung.
Mix’ Problem: Er bewertet alles als gleichwertig.
Als welcher Mensch möchten wir wahrgenommen werden?
Wofür möchten wir stehen?
Ganz wichtig: Wissen die anderen Menschen das?
„Der multinationale Landgasthof, in den keiner will.“
„Zum Glück bin ich nicht du.“
„Wer alles macht, macht nichts.“
From the publisher's feed