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Der 0,1-Prozent-Joker: Wie wir unsere Freiheit zurückerobern und ganz nebenbei die Welt retten von Rüdiger Fox
Amazon | Apple Books
Chris und Mix sind umgezogen. Mix weiß jedoch nichts davon.
cosoc.de ist die neue Heimat dieses Podcasts.
Mix fragt sich immer öfter: Wer ist wir?
Die nächste gute Nachricht von Chris: Der Weltuntergang. Auch davon ist Mix betroffen.
Welchen Einfluss hat das Donaudelta auf den Wunsch, die Welt zu zerstören?
Das große Thema: Routinen vs. Gewohnheiten
Die Metapher von Fäden, Schnüren und Seilen. Und wie man Kaffe macht.
Alles fällt auseinander, wenn Chris bei Mix oder Mix bei Chris übernachtet.
An etwas zu denken ist genauso wichtig, wie an etwas zu arbeiten.
Mix bringt den Fokus ins Spiel. Denn daran scheitert es oft.
Mix bringt den ultimativen Versprecher.
Das Grundübel einer To-Do-Liste und der Benefit von Terminen mit sich selbst.
Chris hat es geschafft, 3 Wochen lang nicht über Dr. Fox zu sprechen.
Nach wie vor ein Druckpunkt: Welche Themen verfolgen wir?
Mix rechnet vor, wieviele Stunden pro Tag wir haben.
Mix zieht den Weltzerstörungsjoker.
„Herzlich Willkommen zu deiner Show.“
„Roland und du.“
„Der Zähneputz-Kokon.“
„Wir sollten uns nicht so oft ablecken lassen.“
„Wir sind ich und ich.“
Moonfall von Roland Emmerich.
Wissen, Nicht-Wissen und gefährliches Halbwissen von Dr. Chris W. Huber und Mix Widemann
Chris wird Kandidat bei „Voice of Germany“.
Mix geht es sehr gut. Chris hat ihm schließlich versprochen, dass es ein grandioser Tag wird.
Chris, der Meister darin, Dinge schön zu reden.
Chris hat keine Zeit, zu meditieren.
Thema: Woran scheitern Projekte? Weil wir nicht wissen, was wir nicht wissen. Vielleicht.
Mix ist immer einen Schritt weiter und Chris vergleicht Projekte mit Photoshop.
Mix: Ein wenig zu wissen, ist gefährlicher als nichts zu wissen.
Wir bereiten uns auf Probleme vor, die wir kennen.
Mix berichtet von gescheiterten Projekten. Grund: Naivität und Selbstüberschätzung.
Es wird zu einer Sendung über Scheitern.
Mix stellt eine Nichtbereitschaft zum Lernen fest und freut sich jeden Tag über neue Informationen.
Wann sind wir zu alt?
Viele Menschen sind überfordert, mein Mix.
Chris glaubt, dass wir uns in einer Blase befinden.
Mix ist persönlich gekränkt, denkt Chris.
Der hinkende Vergleich.
Chris macht an Fasching auf James Bond, Mix geht als Herzchirurg.
„Wir wissen nicht, was wir nicht wissen.“
„Das gefährliche Halbwissen.“
„Es ist so lässig.“
„Golf 3 und 18.“
„Da lern ich lieber Angeln.“
Der 0,1-Prozent-Joker: Wie wir unsere Freiheit zurückerobern und ganz nebenbei die Welt retten von Rüdiger Fox
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Chris hat ein schweres Gemüt.
„Wir machen einfach eine Sendung über vollkommen unvorbereitetes Blendertum.“
Mix ist der beste Freund, den man sich vorstellen kann.
Mix beginnt die Sendung mit einer Entschuldigung.
00Chris und 00Socke. Chris war schon immer sehr nah dran an James Bond.
Chris: Vorbereitung ist alles!
Chris schraubt die Erwartungshaltung für diese Show so weit nach unten, dass er im Prinzip nur noch als Gewinner hervorgehen kann: Der ultimative Blender-Hack.
Mix’ Ansatz: „Souveränes Auftreten bei totaler Ahnungslosigkeit.“
Keine Namenswitze, bitte.
Thema: Die Spieltheorie des 0,1-Prozent-Jokers.
Wollen wir wirklich so sein wie Dr. Fox?
Wie setze ich meinen Joker am sinnvollsten ein?
[Pling: Mix hat vergessen, sein Handy abzuschalten]
Der Mensch führt 20.000 Handlungen pro Tag durch. Davon sind 0,1 Prozent aktive Entscheidungen. Das sind 20 aktive Entscheidungen pro Tag.
Für Chris ist das sehr viel, für Mix sehr wenig.
Das Besondere eines Spiels:
Der Unterschied zwischen Arbeit und Spiel: Was machen wir freiwillig?
Und wieder mal die Lebenshüte.
Chris packt Mix an der Ehre und holt ihn ab.
„Wir müssen dankbar sein, dass wir arbeiten gehen.“ Die letzte Hörerin klingt sich aus.
„Ehrenamt ist nicht lulli.“
In Wirklichkeit haben wir alle keine Ahnung.
Chris beendet die Sendung mit einem Hechtsprung aus dem Studio.
„Das Geständnis“
„00Socke“
„Der ultimative Blender-Hack“
„Der Außen Hui, Innen Pfui CHW-Huber-Hack.“
„Die proasische Methode“
Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg
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Der unebene Boden und versiffte Teppich, Kindkollegen und Milbenkot: Was für ein Start in die Show.
Chris hat viele offene Schleifen und leidet darunter. Und er liebt sein Netzwerk.
Social-Media-Kommunikation schafft Druck.
Unklarheiten, unerledigte Dinge und das Bedürfnis nach cognitive closure.
Mix und die Geschichte der abstrusen Wasserabrechnung.
Mix’ Bedürfnis nach Klarheit ist sehr groß.
Mix schreibt ein Buch, das er „Das Buch“ nennen wird.
Eli Zeira und das Problem der getroffenen Entscheidungen.
Mix: „Was 1 Mal gut gegangen ist, kann beim nächsten Mal schief gehen.“
Mix und das Ego-Problem.
Chris und der Zeigarnik-Effekt.
Welchen Einfluss haben unsere Entscheidungen in welchem Zeitrahmen?
Wenn Emotionen ins Spiel kommen, geht die Rationalität den Bach runter.
Mix erzählt eine weitere Geschichte, dieses Mal über General Electric und SMART-Ziele.
Zurück zu den Vorsätzen: Mix benutzt diese Sendung sehr oft „Blabla“. Hat das etwas zu bedeuten?
Die eventuelle Lösung: STRETCH-Ziele
Die Gefahr des Wunsches, To-Dos abzuhaken.
Chris: „Es ist wichtig, Dinge zu tun, bei denen wir uns gut fühlen.“
Große Ziele zu 50% erreichen ist oft besser als kleine Ziele zu 100% erreichen.
Chris beendet die Show geheimagentenmäßig:-)
„Kindkollegen.“
„Geschichten mit Mix.“
„Der James-Bond-Pulli.“
Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg
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Chris und seine Geschichte über Ehrlichkeit und Vertrauen: Die Lieblings-Daunenjacke und der speckige Kragen.
Haushalts-Tipps mit Mix.
Chris: „Wir sehnen uns alle nach Ehrlichkeit.“
Welche Rolle spricht Vertrauen im Business, im Vergleich zu Kompetenz?
Wichtiger ist „Wie man denkt“. Nicht so sehr „Was man denkt.“
Thema: Wie trifft man Entscheidungen?
Die Zukunft besteht aus verschiedenen Möglichkeiten.
Chris erklärt, wie er vorgehen würde, um dem CIA zu helfen: Chris 007;-)
Unsere Entscheidungen basieren oft darauf, was wir uns erhoffen.
Mix wagt sich nochmals an Heiraten.
Mix bzw. Charles Duhigg plädieren dafür, sich bereits im Voraus mit potenziellen negativen Ergebnissen auseinanderzusetzen.
Chris: Wir bereiten uns immer nur auf die 60% vor. Wir sollten uns aber auf die 40% vorbereiten.
Chris bereitet Excel-Tabellen für seine Ehe vor.
Mix schwadroniert über das Prinzip „Hoffnung“: Habe ich wirklich alles dafür getan?
Chris hat den bösen Blick.
Mix: Entscheidungen sind die Grundlage für Produktivität.
Mix erzählt eine Geschichte über den 6-Tage-Krieg: „Das Konzept“.
Mix macht mit Chris einen Persönlichkeitstest.
Das Bedürfnis nach cognitive closure.
Mix beendet die Show mit einer offenen Schleife für Chris.
„Das ist dem Mix seine Jacke.“
„Sie Schuft.“
„Der Speckkragen-Index.“
„Bauchgefühl ist doch das Schlimmste.“
„Es ist deine Sendung.“
„Emotionen sind das Schönste. Wenn sie gut sind.“
„Wie sag ich’s, ohne dich zu kränken?“
Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg
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Chris referiert über die Charakteristik von Mikrofonen.
Mix entschuldigt sich für seinen Monolog von letzter Woche, den Chris aber eh verschlafen hat.
Es geht nochmals um das neue Jahr: Wir machen uns das Leben in der Arbeit mit Kleinkram schwer (Hörerinnen-Feedback).
Die Krux der banalen Dinge.
Mix berichtet über seine Probleme mit Fahrtkostenabrechnungen.
Chris: Wir verteilen unsere Zeit oft falsch.
AppleWatch und Bedienungsanleitungen.
Telefone sind das Problem.
Chris’ Hack, wie man Notizen schreibt.
Chris: „Ein Telefonat ist nur so gut, wie du darauf vorbereitet bist.“
Mix wendet einen Hack an, andere Menschen jedoch nicht. Das ist sein Problem.
Mix’ Hack: Wichtige Telefonate nie ohne Ankündigung führen.
Die Konsequenz: Weniger telefonieren, dafür aber ordentlich. Das heißt vorbereitet sein.
Mix’ 2. Hack: Jede Information in einem Anruf wird schriftlich bestätigt.
Mix „Ich versuche die Verantwortung für alle zu übernehmen.“
Mix ist aber auch paranoid.
Kleine Dinge können sehr schnell zu großen Dingen werden. Und das sollten wir verhindern.
Chris: „Ein Projekt ist erst abgeschlossen, wenn aufgeräumt ist.“
Mix überschätzt sich gerne selbst.
Chris rät seinen Kindern, die Schule hinzuwerfen und zu pokern.
Mix: Akzeptiere, dass alles Mögliche passieren kann.
„Wenn es kein Problem ist, gibt es keine Lösung“. (Oder so ähnlich).
Mix bekam viel Haue wegen seiner Ausführungen über das Heiraten.
Chris: „Das Leben ist kurviger.“
Das Prinzip der kleinen Schritte und vieler kleiner Entscheidungen.
Mix: „Hört nicht auf euer Bauchgefühl.“
„Es muss sich etwas ändern.“
„Die Krux der banalen Dinge.“
„Wer nichts mehr zu sagen hat, der schweige für immer.“
„Read the f manual.“
„Pass auf. Das ist der Deal.“
„Du bist ich in einer Stunde.“
„Wir haben keinen Faden.“
Smarter, schneller, besser. Warum manche Menschen so viel erledigt bekommen – und andere nicht von Charles Duhigg
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Chris und Mix nehmen die Sendung mitten in der Nacht auf und Mix hat Probleme mit seinem Biorhythmus.
Chris beginnt die Show mit einem Kalauer und referiert über das geheime Leben der Katzen und einige Rekorde.
Mix hat indirekt getestet, ob man fremde Katzen streicheln kann. #Fail.
Mix bringt Chris heute das Pokern bei und was das mit unserem Leben zu tun hat.
Können wir die Zukunft vorhersehen?
Was ist mit Erfahrungen, was ist mit Annahmen?
Wie können wir unsere Entscheidungen verbessern?
Mix erzählt das Leben von Annie Duke.
Menschen, die Probleme haben, studieren Psychologie.
Wir müssen uns damit abfinden, keine Sicherheit zu haben.
Wir sollten niemals mit dem Bauch denken.
Generell: Angst und Unsicherheit sind die Hürden für gute Entscheidungen.
Chris trifft eine schwerwiegende Entscheidung zum Ende der Sendung: Er schaut Katzenvideos.
„Wovon träumen Katzen?“
„Kleine Dinge machen das Leben groß.“
„Widersprüchliche Zukünfte.“
„Wir müssen versuchen, wieder etwas mutiger zu werden.“
„Du würdest voll auf Schnauze fallen.“
12 Rules For Life: Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt von Jordan B. Peterson
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„Alles Gute im neuen Jahr 2022.“
Mix muss die Karten auf den Tisch legen und hat ein Leben ohne Chris. Aber hat er das wirklich?
Chris ist geschockt, dass Mix so gar keinen Plan fürs neue Jahr hat. Chris möchte mehr geplanten Urlaub machen. Er macht auf Arbeitnehmer.
Weitere Regel: Freunde dich mit Menschen an, die es gut mit dir meinen.
Chris’ Hack: Wenn man Freunde sucht, sollte man die auch seinen Geschwistern empfehlen können.
Noch eine Regel: Vergleiche dich mit dem, der du gestern warst, nicht mit irgendwem von heute.
Chris referiert, warum wir uns mit anderen Menschen vergleichen und messen.
Die Erkenntnis: Es wird immer jemanden geben, der es besser kann. Und es gibt immer mehr als nur 1 Spiel.
Im Mittel sind wir alle doch sehr nahe beieinander.
Und dann kommt Chris doch wieder auf unser Neujahrsvorsätze zu sprechen.
„Was kann ich jetzt tun, damit ich heute Abend besser bin als gestern Abend?“
Mix reflektiert sein Jahr: „Zu wieviel Prozent bin ich schuld?“
Mix wird nicht aus fliegenden Flugzeugen springen. Doppelschwör.
Und noch eine Regel: Störe nicht deine Kinder beim Skateboardfahren.
Unterm Strich: Es muss ein Rest von Gefahr erhalten bleiben.
Die besten Geschichten sind die, die halb an der Katastrophe vorbeigeschlittert sind.
Mix endet die Show mit einem poetischen Anflug.
„Morbus Hefe.“
„Urlaub ist für Amateure.“
„Wie belohne ich mich dafür?“
„Morgen ist nicht anders als heute.“
„Das ist der Weg in den sicheren Ruin.“
„Auf der Seite des Lichts.“
12 Rules For Life: Ordnung und Struktur in einer chaotischen Welt von Jordan B. Peterson
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Chris versucht, die Zeit anzuhalten, weil er „ein Problem aus unserem Dilemma“ hat.
Mix ist verdutzt.
Der Hirsch-Index, erklärt von Chris. Nicht der Hirsch-Effekt, wie Mix meint. Und Chris wird gleich mit verwirrt. Einfach zu viele Hirsche im Raum.
Aber dann kommt das neue Buch und alles wird gut: Die 12 Regeln für das Leben.
Mix zuckt zusammen: Er hat Angst vor dem Foto des Autors.
Wie viel Harvards es wohl gibt?
Die „12 Regeln des Lebens“ oder die „12 Regeln für das Leben“.
Chris liest die 12 Regeln, Mix kratzt sich am Kopf.
Regel 1. „Steh aufrecht und mach die Schultern breit.“
Mix denkt darüber nach, wie er sitzen soll.
Chris: „Kleine Dinge, zu viele davon, zur falschen Zeit, können unser Leben ruinieren.“
Mix wird nie wieder das Haus verlassen.
„Jede Tyrannei dehnt sich immer nur so weit aus wie ihr Platz gemacht wird.“
Mix: „‚Nimm dich nicht so wichtig‘ ist Quatsch. Wenn denn nicht mich, wen denn sonst?“
„Vermeintliche Banalitäten machen mehr als 90% unseres Leben aus und sind deswegen nicht banal.“
Regel 2: „Betrachte dich als jemand, der Hilfe braucht.“
Klamotten sind wichtig. Nicht für die anderen, sondern vor allem für sich selbst.
„Guten Rutsch ins neue Jahr!“
„Jordan und wir.“
„Feuilleton-furchteinflößend böse.“
DIE KUNST DER PSYCHOLOGIE - Menschen lesen : Wie Sie Manipulationen erkennen und anwenden, emotionale Intelligenz trainieren und die Grundlagen der Psychologie im Alltag zu Ihrem Vorteil nutzen von Annika Durand. KEIN Link. NICHT kaufen!!!
Mix beginnt die Show mit einem Song und coolen Grooves.
Chris hatte ein Erlebnis der 3. Art: Eine Mischung aus Dirk Nowitzki und Ottfried Fischer.
Lohnt es sich, Leserbrief an Firmen zu schreiben? Hm.
Chris ist geschäftstüchtig, bzw, plant mal wieder den ganz großen Deal.
Manipulation: Chris wurde Opfer einer Trickbetrügerin. Und das war der Beginn eines Kreuzzugs….
„Wettbewerbswidrige Schrottbücher übernehmen den Ratgebermarkt.“
Mix: „Ist Manipulation immer negativ?“
Chris: „Jede Konversation ist ein Akt der Manipulation.“
Überzeugen, Überreden, Manipulieren.
„Ein schreiende Baby ist manipulativ!“ Chris legt ein „emotional ungesundes psychologisches Verhalten an den Tag.“
Der überragende Glücksmoment, einem grünen Gummibärchen den Kopf abzubeißen.
Das Bedürfnis nach Manipulation.
„The Great Book Swindle.“
„Immer wieder dienstags.“
„Die Schrottbuch-Epedemie.“
„So geht’s nicht.“
„Die Getäuschten, Betrogenen und Hintergangenen.“
„Raus aus der Opferrolle.“
„Es ist eine sehr, sehr sichere Seite auf der ich bin.“
„Schrottbücher" mit 5-Sterne-Bewertung
Die Zerstörung der Fake-Ratgeber
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