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The Willpower Instinct: How Self-Control Works, Why It Matters, and What You Can Do to Get More of It von Kelly McGonigal
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„Don’t do the Romeo position.“
Chris hat Rücken und verfolgt Mix in seinen Träumen.
Mix strahlt wie der junge Frühling und sieht aus wie Joker.
Willenskraft und der innere Schweinehund.
Schlagwörter Motivation, Willenskraft und Selbstkontrolle.
Chris: Wir brauchen Willenskraft, um etwas nicht zu tun.
Wenn man seinen Feind kennt, könnte man ihn eventuell besiegen.
Mix: Wir sollten uns darauf vorbereiten, in die Selbstkontrollefalle zu tappen.
Wir müssen uns erst einmal selbst kennen, um die Kontrolle über unsere Willenskraft zu behalten.
Mix unterschätzt sich permanent und verlässt den Raum.
Die 3 Ebenen der Willenskraft
Chris und sein Flow.
Willenskraft funktioniert nur, wenn wir ein Warum haben. In Momenten der Schwäche müssen wir uns erinnern können, warum wir etwas tun.
Unser Gehirn trickst uns aus und versucht, Reserven zurückzuhalten.
Chris: Willenskraft ist nur ein Gefühl, so wie Glück auch. Willenskraft ist die Beschreibung, ob man Lust zu etwas hat oder nicht.
„Wir sind einfach Opfer unseres Erfolgs.“
Mix fühlt sich zum Ende der Show hin moralisch erhaben und Chris bestellt Wärmepflaster.
Mix:
Chris:
„Wir sind alle Opfer unseres Erfolgs.“
„Ich könnte, wenn ich wollte.“
Joker
Rumi
Der Dunning-Kruger-Effekt
How to Be a Productivity Ninja: Worry Less, Achieve More and Love What You Do von Graham Allcott
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Chris beginnt die Show mit Räuspern und fragt sich, warum zwischen den Akten bei einer Symphonie nicht geklatscht wird.
Chris hat jedoch das Momentum und Mix antizipiert, wie die Show weiter geht. Mit einer Blutgrätsche.
Wie kann man den Schwung aufrecht erhalten und welche Hindernisse gibt es?
Mix schwadroniert über Plan Text und MS Word.
Chris ist es sogar egal, wenn der Schwung mal verloren geht.
Chris erstellt fiktive Visitenkarten und trägt eine Muschel bei sich: der strategische Talisman als Anlasser für sein Momentum.
Süßigkeitenfasten im Kontext von Chris’ Leben.
Chris geht sogar noch weiter und erstellt auch fiktive Buchtitel.
Mix’ logischer Schluss: „Wir müssen uns einfach nur austricksen.“
Mix liebt Listen und Haken. Mission Accomplished!
Wir brauchen Belohnungen und sollen diese auch haben.
Es gibt die rationale Welt, doch wir sind Menschen. Es gibt immer Ausreden und die Willenskraft ist eben manchmal verbraucht.
Chris und Mix beenden die Show mit einem Nickerchen.
Mix: Templates erstellen und in Plan Text schreiben.
Chris: Fake-Visitenkarten und Muscheln
„Nieder mit den Räusperern. Ja zum Klatschen.“
„Alles Laminierte ist passiv-aggressiv.“
„Mann macht nicht nichts, aber man macht nicht das, was man soll.“
„Diese Muschel sagt mir: Keine Süßigkeiten.“
How to Be a Productivity Ninja: Worry Less, Achieve More and Love What You Do von Graham Allcott
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Chris ist am Grübeln und ganz unglücklich, dass er und Mix so viel über Glück gesprochen haben.
Mix Widemann, der Podcast-Ninja, schreibt wirre Shownotes.
Mix bekam viele böse Mails zum Thema Walken.
Das CORD-Modell und alter Wein in neuen Schläuchen.
Thema der Show: Organisieren und das 2. Gehirn, wobei Mix schon mit 1 Gehirn überfordert ist.
Kann man Intelligenz und Intuition auslagern?
Mix plädiert dafür, auf Intuition zu verzichten und eine Wissensmatrix aufzubauen.
Todo-Listen und Checklisten
Mix bricht eine Lanze für die Waiting-for-Liste.
Chris berichtet von seinen Checklisten. Sehr nerdig:-(
Chris hat einen Reminder für „Nasenhaare schneiden“ und Mix verletzt sich an der Nase. Zum 2. Mal.
Mix auf Geschäftsreise und VGA-Anschlüsse.
Der Schlüssel liegt immer am selben Ort.
Mix: Waiting-for-Liste
Chris: Checklisten
„Ich bin schon mit 1 Gehirn überfordert.“
„Krass, krass, krass.“
„Du bist ein Fuchs.“
„Der Cosoc-Starschnitt.“
„Es ist Genialität, machen wir uns nichts vor!“
Man stirbt nur zweimal
How to Be a Productivity Ninja: Worry Less, Achieve More and Love What You Do von Graham Allcott
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Die Show beginnt mit den großen Themen des Lebens und übergriffigen Fragen:
Sind wir glücklich?
Lieben wir uns selbst?
Chris und Mix einigen sich darauf, dass sie einander lieben. Heavy Stuff:-)
Nach solch einem persönlichen Start geht es zum Glück dann doch wieder zurück zum Thema Produktivität und Ninjas.
Chris jubiliert, spricht 3 Buchempfehlungen und eine Rüge aus: „Früher war nicht alles besser und die Zeiten sind nicht so schwer wie nie zuvor.“
Wir wollen Produktivitäts-Ninjas werden: furchtlos und aufrecht.
Der Think-Worker und die Herausforderungen der Wissensökonomie.
Aufmerksamkeitsmanagement: Wir müssen uns unsere Aufgaben selbst suchen, definieren und auch erledigen.
Mix berichtet von seinem Alltag im Home-Office und definiert: Arbeit wird von Ergebnissen definiert, nicht von abgesessener Zeit.
Aber unsere Freizeit soll nicht belastet werden.
Niemand geht spazieren.
Waldbaden. Walken: Alter Wein in neuen Schläuchen.
„Ich bin mir selbst schon ein guter Buddy.“
„Hallo Mix, ich liebe dich.“
„Ich will auch gar nicht die große Kriegskeule auspacken.“
„Ein Update fürs Smartphone ist nur so halbkrass.“
Ninjas
Kursleiter/-in Waldbaden im Fernstudium werden
Wu-Tang Clan
The Happiness Equation. Want Nothing + Do Anything = Have Everything von Neil Pasricha
Amazon | Apple Books | Blinkist
Chris ist zurück und hat es eher lieber lauter als zu leise, hat den Blues und macht gerne Dinge, die er mag.
Er beginnt mit seinen Ausführungen zum Thema „Glück“ und spricht dann gleich mal über „Midlife Crisis“.
Das gefährlichste Alter ist 42,9. Mix glaubt auch zu wissen, warum das so ist.
Der Unterschied zwischen Zufriedenheit und Glück.
Chris: Zufriedenheit sollte unser Default sein und Glück ist niemals Zufall.
Chris’ Ratgeber, wie man sich verliebt.
Die Glücksjäger.
Glück bedeutet, wie man mit Situationen umgeht.
Chris’ Kinder sind das Produkt eines abgekarteten Spiels.
Mix versucht, nicht bockig zu werden.
Wir entscheiden, wie wir auf negative Situationen reagieren.
P.S.: Mix muss wieder mal eine Zahl korrigieren: Es sind nicht 0,05% , sondern 0,5%. #mixfail.
Wie man mit kaputten Pringles-Chips umgeht.
Lass Kritik nicht an dich ran: Das Harvard-Beispiel.
Der internationale Welt-Glückstag.
Mix:
Chris: 1 mal die Woche aufschreiben, was richtig gut war.
„Ich mache gerne Dinge, die ich mag.“
„In mir drin ist ein Bedürfnis nach Glück.“
The Happiness Equation. Want Nothing + Do Anything = Have Everything von Neil Pasricha
Amazon | Apple Books | Blinkist
Chris macht Urlaub in seinem schicken Airstream, unglaublich!!
Mix hat sich als jugendliche Verstärkung einen Gast ins Studio geholt, der nicht gerne zu viel denkt.
Die Show beginnt mit Jammern auf hohem Niveau.
Jörg beginnt umgehend mit einer Attacke auf alles und fühlt sich provoziert vom Konzept der Show.
Die These des Buchs: Der Ansatz „Hart arbeiten —> großer Erfolg —> Glück“ ist grundlegend falsch.
Jörg mag den Begriff „Glück“ nicht und plädiert eher für „Glücksmomente erleben“.
Mix will täglich kleine Glücksmomente erleben.
Jörg berichtet von seinen Glücksmomenten, die sehr rar gesät sind. Er strebt aber auch gar nicht nach Glück. Hmmmm.
„Wir stehen uns oft selbst im Weg und sind zu oft verkopft. Mach einfach mal und schau dann.“
Oft ist Neid der Antrieb für die Suche nach Glück.
Jörg beschwert sich über unser Stüberl. Wiederholt.
Mix meint: „Pfeif auf das, was andere sagen.“
Für Mix ist Spaziergehen die Todesstrafe.
Jörg hat wieder mal Probleme mit allgemein gehaltenen Ratschlägen.
Mix wehrt sich mit aller Gewalt gegen negative Vibes.
Jörg braucht niemanden, der ihm erklärt, wie man glücklich wird. Kaboooom!
Danke, Jörg, für deine Zeit.
„Die passiv-aggressive Urlaubs-Show.“
„Grumpy Old Men.“
„Wir müssen nicht glücklich sein. Aber manchmal müssen wir Glück haben.“
„Der Schweinebraten am Sonntagmittag.“
„Das ist meine Geschichte und ich muss sie zulassen können.“
„Wie kommen Leute auf die Idee, dass das jemanden interessiert.“
Herr Rossi sucht das Glück.
Pan Tau.
Bhutan und das Bruttonationalglück.
Heute kein Buch, dafür die besten Hacks des letzten Jahres.
Mix:
„Das Ende ist nah: Trips und Ticks.“
„Ich muss dir nichts schenken, ich möchte dir etwas schenken.“
„Der Pin muss weiter auf dem Wurm laufen.“
When. The scientific secrets of perfect timing von Daniel H. Pink.
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Chris beginnt mit einem Premortem, um sich durch Mix’ gute Laune nicht den Tag verderben zu lassen. Damit hat die Show einen guten Start gefunden.
Die Midlife Crisis, bei Menschen und Affen und Projekten.
Die Gefahr: Die Empfänglichkeit für neue Ideen wird größer.
Die Lösung: Deadlines, Deadlines und nochmals Deadlines.
Wir sollten nicht den Anfang und das Ende aus den Augen verlieren.
Die Motivation der Kette, die nicht reißen darf.
Chris möchte zuerst die gute Nachricht hören.
Chris’ schlechtes Gedächtnis und unsere nahezu immer falschen Erinnerungen: „Das Positive konservieren, das Negative analysieren.“
„Wir müssen ganz einfach gut zu uns selbst sein.“
Mix: Sich selbst austricksen und kleine Erfolge mehr zelebrieren.
Chris: PostIts mit Anmerkungen
„Affen kaufen sich keine roten Cabrios.“
„Der grünere Nachbarsgarten.“
„Ich seh’ dich leuchten in deiner dunklen Ecke.“
„Wir müssen uns nur selbst betrügen.“
„Wir sollten nicht glauben, was wir denken.“
When. The scientific secrets of perfect timing von Daniel H. Pink.
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Chris arbeitet mit PostIts zur Vorbereitung seiner Show, während Mix zu viel Papier rumfliegen hat.
Mix und Chris sind immer noch beim richtigen Timing.
Verpasste, vermeintlich einmalige, Gelegenheiten.
Das Hospital of Doom.
Die Wichtigkeit, einen guten Start hinzubekommen.
Der 31. Dezember eines jeden Jahres. Chris mag diesen Tag gar nicht und holt weit aus, um eine Lanze für das „Jetzt“ zu brechen.
Chris lüftet das Geheimnis, warum Mix so lange kein Licht in seinem Teil des Studios hatte. Es war einfach nur Neid!
Jeder achte auf seine Prime Time!
Die Magie einer Checkliste.
Mix liebt seinen Mittagsschlaf und schwärmt von einem „Premortem“.
Alles, was gut läuft, hakt unser Gehirn sofort ab.
Chris kauft keine M&Ms mehr.
Chris dreht Mix das Licht wieder aus. Aus Zorn und Boshaftigkeit.
Mix: Premortem
Chris: -
„Die sollen sich nicht so anstellen.“
„Ich schüttel mein altes Leben ab und beginne ein neues.“
„Kenne deine Schwachstellen!“
„Fang an, bevor du anfängst.“
„Ich bin schon lange am Ende.“
„Projekte durchdingsen.“
When. The scientific secrets of perfect timing von Daniel H. Pink.
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Chris’ Kopfform passt nicht mehr zu seinem Kopfhörer.
Chris hat generell eine Rechts-Links-Schwäche.
Mix schreibt heute Geschichte. Aber eigentlich liest er eher eine Geschichte. Wunschdenken: „Kapitän Turner trifft eine Entscheidung“.
Es gibt Schweinebraten zu Mittag.
Mix hat Angst, zum Friseur zu gehen.
Chris mag Victor Hugo, sehr, und Mix wünscht sich einen Buzzer.
Earning Calls und 2 Rätsel.
Die Show endet für Mix äußerst peinlich und dann sehr abrupt.
Mix:
Chris:
„Oben ist immer oben, aber rechts ist immer wo anders.“
„Captain Chris weiß es besser.“
„Hör auf Mr. Pink.“
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