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Die Prinzipien des Erfolgs von Ray Dalio.
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Chris beginnt die Show mit einem gewichtigen Zitat und widmet es Andreas.
Mix hat die Erhellung gefunden.
Thema: Umsetzen, was man sich vorgenommen hat.
Mix hat mal wieder nachgedacht und führt dann doch wieder „Prioritäten“ im Plural ein.
Mix’ 10 Super-Hacks, um jedes Projekt erfolgreich zu Ende zu bringen.
Mix möchte „Angel of Death“ von Slayer auf dem Schlagzeug spielen. Mix entschuldigt sich schon mal bei seinen Bandkolleg*innen.
Es wird ganz frustrierend und im Hintergrund spielt Bach leise die Matthäus-Passion an.
Chris hat Schwierigkeiten mit großen Zielen.
Und es wird noch schlimmer, denn Chris hat einen 2. Gedanken: 80% von allem, was wir tun, sind Gewohnheiten.
Chris: Projekte nur aus der Vergangenheit heraus planen.
Chris’ Hauptproblem: Seine Selbstüberschätzung. Und er hasst den 1. Januar.
Wegen Chris hat Mix seine Familie 4 Jahre lang nicht mehr gesehen. Sie sind trotzdem noch Freunde. Denn irgendwann waren sie an einem Point of no Return.
Mix:
Chris:
„Geben ist seliger als Nehmen.“
„Und führe mich nicht in Versuchung.“
„Natürlich ist das Ziel das Ziel.“
„Lass es!“
„Es hat alles keinen Sinn mehr.“
„Wir waren immer zur falschen Zeit am falschen Ort.“
Albert Camus
Matthäus-Passion
Die Prinzipien des Erfolgs von Ray Dalio.
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Verrät Chris heute Mix das Geheimnis seines Erfolgs?
Es geht nochmals um vollkommene Transparenz und Offenheit.
Mix setzt auf die Fairness-Karte. Chris stimmt zu. Ihm geht es um eine verlässliche und klare Kultur.
Dazu müssen Regeln definiert und niedergeschrieben werden.
Wir müssen den Auslöser eines Problems eindeutig benennen können. Und dennoch geht es dabei nie um die Person.
Mix benutzt dann doch ein böses Wort, obwohl er den Vorschlag macht, Kommunikationsregeln aufzustellen.
Fehlerkultur wird groß gehypet, doch kann sie funktionieren?
Probleme wahrnehmen und nicht tolerieren.
Nein, nicht jede Krise ist eine Chance. Mix regt sich auf, und auch Chris hatte seine Krisen, die definitiv keine Chancen waren.
Die Problemsuchabteilung.
Mix wird enthusiastisch und immer erregter.
Chris spricht über Frösche, denen aber nichts passiert. Doppelschwör!
Chris geht in die Vollen und spricht über Emergency Room (naja, eher New Amsterdam). Endlich!
Die Mortalitätskonferenz.
Chris kauft sich das Buch eventuell nochmals. Vor lauter Dankbarkeit.
Mix wird wieder eingestellt.
Mix:
Chris: die Mortalitätskonferenz
„Nie stimmt nie und immer ist immer falsch.“
„Wir haben alle Probleme.“
„Hast du jetzt 3 Stunden Comics gelesen?“
„Du sagst immer ‚alle‘! Das stimmt nie!“
„Für diese Show wurden keine Tiere oder Menschen verletzt.“
„Wir werden Superstars.“
„Für nen Burnout habe ich keine Zeit.“
Die Prinzipien des Erfolgs von Ray Dalio.
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Mix muss 511.000 Jahre arbeiten und kann jeden Monat für 600 Euro Reis mit Zwiebeln essen.
Das Mantra: Absolute Offenheit und Transparenz.
Mix schüttelt mit dem Kopf und ist nur noch verschwommen zu erkennen.
Was bedeutet Erfolg?
Die Realität anerkennen und mit ihr arbeiten: Hyperrealismus
Emotionen vs. Fakten/Realität
Wir brauchen „handelnde Träumer“.
Träume plus Realität plus Entschlossenheit = erfolgreiches Leben.
Wir haben oft ein Problem mit der Realität.
Zuversicht entsteht aus Fehlern und erneuten Versuchen.
Offenheit und negatives Feedback ist oft eine große Herausforderung.
Oft steht der Stolz im Weg.
„Über Kleinigkeiten rege ich mich nicht auf“: Gut im Privatleben, schlecht in der Arbeit.
Wie wäre ein Leben im Fantasialand?
Wie transparent und ehrlich sind wir uns selbst gegenüber?
Mix:
Chris: Wann sagen wir, was wir wirklich denken?
„Schmerz plus Reflexion ist Fortschritt.“
„Unser Default ist auf Harmonie gepolt.“
„Ober sticht Unter.“
„Mix, du bist gefeuert!“
The Talent Code: Greatness isn't born von Daniel Coyle.
The Little Book of Talent von Daniel Coyle.
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Die Show beginnt mit Mix’ Frage an Chris, ob er sie gefunden hat.
Daraufhin stürzt sich Chris in einen Monolog über seine Bestimmung. Mix kommt in dieser Show nicht mehr zu Wort und ist geflasht.
Bestimmung ist dynamisch und ohne Bestimmung kein Talent.
Wie findet man seine Bestimmung? Die Antwort:
Chris’ 2-Stufen-Modell (das aus 3 Stufen besteht:-)):
Alles verschriftlichen, aber nur mit Hand und Stift, nicht mit dem Computer.
„Egal, was es braucht: Setze es um.“
„Bestimmung muss die Reise sein.“
Ehrlichkeit und Mut sind Grundvoraussetzungen für das gesamte Leben.
Chris wünscht sich Ehrgeiz. Und einen guten Coach. Und der ist schwer zu finden.
Mix:
Chris: 2-Stufen-Plan zur Findung seiner Bestimmung.
„Du solltest einen Podcast machen.“
„Wir haben’s in uns.“
Schreiben mit der Hand
Sinn und Gehalt
The Talent Code: Greatness isn't born, it's grown von Daniel Coyle.
The Little Book of Talent von Daniel Coyle.
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Die Show beginnt mit Mix’ Fantasie als Box-Ansager und einem verletzten Finger.
Mix ist nach wie vor aufgewühlt von letzter Woche: Wir sind selbst verantwortlich für alles, was wir können.
Wir entwickeln Talente, wir haben sie nicht.
Chris braucht eine Bestimmung. Mix auch. Eigentlich alle. Und das ist schwierig.
Mix’ Sportgeräte treiben ohne ihn Sport.
Das eine widerspricht dem anderen nicht, doch Chris widerspricht Mix.
Chris ist froh, kein Tennisprofi zu sein.
Frage: Wie kann ich im Arbeitsumfeld Talent entwickeln?
Hard Skills versus Soft Skills
Der entscheidende Faktor: Feedback.
Mix versucht Chris zum Klauen zu überreden, doch Chris zögert. Er lässt sich lieber „inspirieren“ (Anm. Mix: Als ob es da einen Unterschied gäbe;-))
Chris möchte nächste Woche über seine Bestimmung sprechen.
Mix: Imitieren und stehlen
Chris: Überlegen
„Mix beginnt, Chris gewinnt.“
„Es ist ein unglaublich öder Job.“
„Mix und Chris retten die Welt.“
„Hör bloß auf mit dem Warum.“
Ben Hogan
Vladimir Horowitz
Chuck Close
The Talent Code: Greatness isn't born, it's grown von Daniel Coyle.
The Little Book of Talent von Daniel Coyle.
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Chris versucht, Mix runterzumobben.
Mix ist mal wieder übers Thema hinausgeschossen und hat 2 Bücher dabei.
Mix stellst sich die Frage, ob es Talente gibt und hadert mit seinen Nicht-Talenten.
Die Show könnte bereits nach 4 Minuten enden, da Chris und Mix sich schon einig sind.
Mix hat keine Ahnung von Kunstgeschichte, dafür aber - wie jeder andere Mensch auch - Myelin.
Chris betont die Bedeutung von Interesse und versichert Mix, dass er bei gleichem Trainingsaufwand genauso gut wie Roger Federer wäre.
Scheitern ist wichtiger als man denkt.
Chris versucht Mix zu fördern, indem er seinen Teil des Studios möglichst spartanisch hält.
Mix:
Chris:
„Der Säbelzahntigerbezwinger“
„Mix sagt Nein und dann ist das so.“
„Bei dir brennt Licht, obwohl du kein Licht hast.“
Marco Minnemann
Wayne Gretzky
Growth: From Microorganisms to Megacities von Vaclav Smil.
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Mix beginnt die Show mit einem Song.
Chris strebt eine spirituelle Öko-Sendung an.
„Muss es immer mehr sein?“
Nichts ist grenzenlos, nichts wächst unendlich.
„Warum soll ich auf etwas verzichten?“
„Was brauchen wir wirklich?“
Chris und Mix schwimmen bald durch den Ärmelkanal.
Verzicht
Mix referiert über Maslow und soziale Bedürfnisse.
Chris’ Vorschlag: Vegetarische Ente. Dann entsteht auch keine Lücke.
Mix: „Wir müssen Dinge verbieten.“
Es kommt zu einer hitzigen Debatte. Chris lädt Mix aber schließlich auf eine vegetarische Ente ein. Ente gut, alles gut!
„Kennst du deinen maximalen Lebensstandard?“
Mix:
Chris:
„Unser Leben ist ein Stau.“
„Man muss sich einfach nur was vormachen.“
„Vermisst uns unsere leere Wohnung?“
Club of Rome
Abraham Maslows Bedürfnispyramide
Growth: From Microorganisms to Megacities von Vaclav Smil.
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Chris stranguliert sich beinahe mit dem Lautsprecherkabel und hat S-T-R-E-S-S.
Mix schon wieder mit seinem Minimum Viable Product.
Bei Chris wird alles immer „besserer“ (!?) und Mix hat keine Argumente, weil er keine Meinung hat.
General beginnt die Show sehr zäh und Chris und Mix beginnen von vorne.
Amazon und Dropbox.
Wir sollten scheitern solange uns noch niemand kennt.
Chris strebt nochmals Kompromisse an, stellt die Frage „Wieviele Chancen bekomme ich denn?“ und sucht sich wieder mal Sparringspartner.
Chris stellt Mix zwei Fragen.
Die Show entwickelt sich zu einem Öko-Manifest. Überraschung!
Mix wird in seinem negativen Menschenbild bestätigt.
Chris strebt einen Paradigmenwechsel in seiner Firma an. Vielleicht.
Das ganze Leben ist nur Gefühle und Einbildungen.
„Verdamm mich, der Punkt geht an dich.“
„Ich will nicht Amazon sein.“
„Wir schwitzen weniger.“
„Ich mein jetzt nicht nur Lichter einschalten.“
„Ein Vernichter von Bullshit.“
„Das Leben ist mehr als Pommes und Disco.“
Make Time
Dan Benjamin: The Podcast Method
Vaclav Smil auf YouTube:
https://youtu.be/-sac18hUuI4
https://youtu.be/szikg74kgnM
Scrum: The Art of Doing Twice the Work in Half the Time von Jeff Sutherland
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Chris schwadroniert über Prioritäten und Mix steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch.
Die beiden hatten letzte Show ein Lüfter- und Monitorproblem.
Die Not-to-do-Liste
Priorität ist immer Singular. Immer.
Chris wirft in den Raum, dass Dinge nur dann eine Priorität haben, wenn sie auch ein Verfallsdatum haben.
Top-Prioritäten vs. 1-A-Prioritäten.
Mix stellt schon wieder die Master-Frage.
Chris: Die Mischung aus Energie, Zeit, Kontext und Priorität könnte der goldene Weg sein.
Mix: Wenn ich eine Priorität habe, darf es nicht passieren, dass ich keine Zeit habe.
Chris wollte den Zugführerschein machen.
Chris spricht über Verantwortung/Verpflichtung und persönliches Interesse als weitere Punkte.
Alles gute Ideen, und dennoch hadern Chris und Mix mit dem Thema.
Was bin ich bereit aufzugeben? Welches Opfer bringe ich?
Die 2-Minuten-Regel nach David Allen.
Woher weiß ich, wann eine Aufgabe erledigt ist?
Das INVEST-Kriterium und - als Dolchstoß für Chris - das Minimum Viable Product.
Mix: -
Chris: -
„Du hast wie immer eine Extrawurst.“
„50 Fantastilliarden.“
Verein zur Verzögerung der Zeit
Back to Work
David Allen
Scrum: The Art of Doing Twice the Work in Half the Time von Jeff Sutherland
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Entschuldigung: Wir hatten technische Probleme und entschuldigen uns für die Tonqualität.
Die Show beginnt mit einer Geschichte übers Telefonieren mit einer Pizzaschnitte.
Das Thema der Show: Glück im Zusammenhang mit Arbeit.
Chris ist ein Glücksritter.
Glück ist kein Zustand, sondern ein aktiver Prozess. Resultate sind entscheidend, doch der Weg dorthin ist wichtiger.
Mix und Chris wollten Rockstars werden. Und schaut, wo sie jetzt stehen:-)
Glück ist die Voraussetzung für Erfolg, nicht das Resultat.
Es gibt keine Aufgaben, nur Geschichten.
Mix kommt schon wieder auf die Hochzeit zurück und sucht dafür eine Band.
Mitarbeiter*innen brauchen Teilhabe an unserer Vision.
Chris gesteht, dass er immer wieder mit dem Warum hadert.
„Mit dem Warum erkläre ich das Was.“
Die Show endet mit einem Handgemenge.
Mix: Mehr Geschichten erzählen/ausdenken.
Chris: -
„Ich stelle hier die Fragen!“
„Netflix ist stärker als die Hantelbank.“
„Wir haben uns was vorgemacht mit dem Warum.“
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