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Scrum: The Art of Doing Twice the Work in Half the Time von Jeff Sutherland
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Chris beginnt die Show mit einer Rechtfertigung und kriecht zu Kreuze vor den Köchen dieser Welt.
Mix entschuldigt sich vorab für eine schlechte Show, da er traumatisiert wurde. Vielen Dank, Bayern 1: „Welcome to the Hotel California…“
Chris liefert zum ersten Mal eine sehr erwachsene Antwort, koppelt diese aber gleich an einen cholerischen Anfall.
Der Fundamental Attribution Error.
Das wichtigste ist, dass wir Ergebnisse erzielen.
Mix spricht von Hunden, Chris von Hasen. Und das auf Italienisch. Aus dem 12. Jahrhundert.
Mix spricht über das Hochzeitsproblem, „Planning Poker“ und das Streichen eines Hauses.
Chris lässt nicht locker und kehrt zu seinem Baguette zurück.
Mix: -
Chris: -
„Ich bin Matsch im Kopf.“
„Der Tag ist gut, wenn du ein Ergebnis erzielst. Punkt, Aus, Ende.“
„Wieviel Hasen habe ich nach 50 Wiederholungen, Mix?“
„Was würde die Milch dazu sagen?“
Chris erklärt die Fibonacci-Folge:
Projektmanagement mit der Fibonacci-Folge
Dadurch entsteht folgende Fibonacci-Folge:
1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89,144,233,377,…
Beim Projektmanagement teilen wir das Projekt in möglichst viele Einzelschritte ein.
Für ein Beispiel gehen wir von 5 Schritten aus:
A, B, C, D und E.
Danach suchen wir jenen Schritt heraus, den wir am besten einschätzen können (sei es, weil wir ihn schon oft durchgeführt haben, oder weil er sehr eindeutig vorherzusagen ist).
Für das Beispiel nehmen wir Schritt 4 D. Schritt D ist nicht besonders komplex und benötigt 10 Stunden.
Jetzt kommt der entscheidende Teil. Wir versuchen den Aufwand und die Komplexität der anderen Schritte in ein Verhältnis zu D zu bringen:
Zuerst suchen wir uns den einfachsten Schritt heraus. In dem Beispiel sei das A. Im Verhältnis zu D ist A extrem einfach zu erledigen und benötigt vermutlich auch nur einen Bruchteil der Zeit von etwa 2 Stunden.
Bereits jetzt gehen wir auf die Fibonacci-Folge:
Der primitivste Schritt kommt auf die 1. Wir schätzen hier einen Zeitaufwand von 2 Stunden. Damit ist festgelegt, dass die Zahlen der Fibonacci-Folge immer mit den 2 Stunden multipliziert werden müssen. Dementsprechend kommt D auf die 5, denn wir wissen aus der Vergangenheit das dieser Schritt 10 Stunden beansprucht.
Im Team wird jetzt diskutiert, wie die verbleibenden Schritte im Verhältnis zu D einzuordnen sind. Gehen wir von folgendem Ergebnis aus:
B ist sehr viel komplexer und aufwändiger als D. C ist etwas weniger komplex und aufwendig als D. E ist deutlich aufwendiger als D, aber nicht ganz so aufwendig wie B.
Das ergibt folgende Verteilung auf der Fibonacci-Folge:
Für die Schritte A und D sind die voraussichtlichen Zeiten bekannt. A wird 2 Stunden dauern, D 10.
In unserem Beispiel ergibt sich ein voraussichtlicher Gesamtaufwand von 2+6+10+26+42=86 Stunden.
Das System ist natürlich immer noch fehlerbehaftet und basiert auf Vermutungen. Aus unserer Erfahrung wissen wir jedoch, dass wir damit am nächsten an den Aufwand herankommen, den das Projekt dann wirklich erfordert.
Scrum: The Art of Doing Twice the Work in Half the Time von Jeff Sutherland
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Mix und Chris waren zu lange zu egozentrisch. Daher geht es heute um die Zusammenarbeit mit anderen.
Eine unserer seriösesten Shows. Sehr gehaltvoll.
Schlagworte: Agiles Arbeiten, Projektmanagement
Ein gutes Team bietet die perfekte Ergänzung verschiedener Kompetenzen.
Chris verrät uns sein Rezept für leckere Baguettes.
Die Masterfrage: Wie arbeiten Menschen wirklich?
Chris verteidigt seine Airstream-Verzögerungen. Vehement.
Noch nie hat Mix öfter das Wort „aber“ verwendet.
Mix gibt Chris Hausaufgaben. Davon hat Mix schon immer geträumt.
Mix stellt Chris eine suggestive Frage und wirft mit unglaublichen Zahlen um sich. Chris bleibt skeptisch. Er möchte noch radikaler werden. Typisch.
Chris beginnt ein Gespräch mit dem Mehl.
Die Show endet mit Hasen und Hunden und einer Aufforderung an unsere Hörer*innen.
Mix:
Chris:
„Gelb ist die Farbe der Hoffnung!?“
„Die Welt, wie wir sie kennen, ist kaputt.“
„Du wirst mal ein Baguette. Viel Vergnügen!“
„So wie jetzt kann es nicht weitergehen.“
Jeff Sutherland
Chris’Gantt-Chart zum Airstream
You Are a Badass: How to Stop Doubting Your Greatness and Start Living an Awesome Life von Jen Sincero.
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Wichtig: Wir empfehlen, diese Sendung mit halber Geschwindigkeit abzuspielen. Der Genuss wird sich verdoppeln.
Mix beginnt die Show mit einem Rap und Chris möchte Mix’ gute Laune vertreiben.
Chris ist heller und Mix ist lauter.
Chris hat zu große Erwartungen an lange Zugfahrten und Hemmungen, in der Öffentlichkeit zu telefonieren.
Wie man mit Rückschlägen und Misserfolgen zurecht kommt.
Der Unterscheid zwischen Scheitern und Aufgeben.
Die Lösung: Die Warum-Frage, die Vision.
Wir müssen mutiger sein. Aber wenn die Vision nicht stimmt, müssen wir aufgeben.
Chris möchte mehr Zeit in der Natur verbringen und ist generell eher der philosophische Gentleman.
Mix: -
Chris: Nicht über Kleinkram aufregen.
„Wir sind gekommen, um zu bleiben.“
„Es geht nie um den anderen, sondern immer nur um sich selbst.“
„Es reicht nicht, einen Schreibtisch in den Wald zu stellen.“
You Are a Badass: How to Stop Doubting Your Greatness and Start Living an Awesome Life von Jen Sincero.
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Die Show geht nur um Liebe.
Mix berichtet von seinen Erfahrungen mit Prokrastinieren und Multitasking. Und das ganze mit einem leichten Surri.
Die Show der Schlagworte:
Das Sauerstoffmasken-Prinzip.
Pein, Leid und Elend.
Vergebung.
Tipp: Stoße andere Menschen mit deiner Freundlichkeit vor den Kopf.
Handküsse statt Hupen.
Groll und Gift.
Jay Shetty wirkliches Zitat: „Ich bin nicht der, der ich denke, ich bin. Ich bin nicht der, der du denkst, der ich bin. Ich bin der, von dem ich denke, dass du denkst, der ich bin.“
Mix ist lässig.
Mix wird persönlich und erzählt, was ihm Angst macht: Die Bedrohung seines Selbstbildnisses.
Jen Sinceros 5 Tipps, unsere Ängste zu überwinden.
Das Krabben-Korb-Phänomen.
Chris möchte nicht im Wald übernachten.
Wir sollten Paranoiker im umgekehrten Sinn werden.
Chris rüffelt Mix.
Die Show endet mit Liebe.
Mix: Ängste bewältigen.
Chris: Keine Briefe vom Finanzamt öffnen.
„Chris, du bist ein voll krasser Typ.“
„Heul doch, du Lauch.“
„Schluss mit Liebe, Mix.“
„Du wirst in 2.000 Jahren auftauen und als Yeti durch die Stadt getrieben.“
„Ein klein wenig Selbstachtung ist übrig geblieben.“
„Wie blöd ist das auf einer Skala von 1 bis 10?“
You Are a Badass: How to Stop Doubting Your Greatness and Start Living an Awesome Life von Jen Sincero.
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Mix hat Angst, weil er in einem dunklen, eiskalten Raum sitzen muss.
Chris beginnt die Show damit, Mix zu beschimpfen. Schaut aber selbst um 6 Uhr morgens in aller Öffentlichkeit dubiose Serien.
Thema 1: Unterbewusstsein vs. bewusstes Handeln.
Thema 2: Selbstliebe, Selbst-Verantwortung.
Mix wird von einer Maus heimgesucht.
Ergebnis: Werde aktiv.
Mix verliert die Spur und weiß nicht mehr, wer wen liebt. Chris will nicht erschossen werden.
Mix: -
Chris: Sich nicht mehr aufregen.
„Manches ist wichtiger als das Richtige zu tun.“
„Reden ist Silber, Tun ist Gold.“
„Wow, verdamm mich, da ist ein Ruderboot.“
The Boys auf Amazon Prime.
No Excuses. The Power of Self-Discipline von Brian Tracy.
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Chris und Mix stehen mit einem Bein im Knast, nicht mit beiden Beinen im eigenen Leben.
Thema: Was hindert uns, bestimmte Dinge in Angriff zu nehmen? Angst.
Die Lösung: Der Desaster-Report: 3 Schritte, um Angst zu überwinden.
Wir haben niemals die Garantie, Erfolg zu haben.
Die Master-Frage: „Wie schlimm ist es wirklich?“
Chris bricht eine Lanze fürs Scheitern. Überraschung;-) Und dann verwendet er auch noch eine Phrase.
Für Chris bedeutet Erfolg: „Jeden Tag etwas machen, das einem Spaß macht.“ Damit ist alles gesagt.
Chris schläft wie ein Baby.
Thema 2: Der Weg zum effektiven Problemlösen.
„Es spielt keine Rolle, wer Schuld ist.“
Mix und Chris lieben Checklisten. Lieben sie!
Mix: Ängste aufschreiben.
Chris:
„Es war eine Klein-Klein-Woche.“
„Ich kann da nicht so cool sein.“
„Manchmal muss auch einen Krieg verlieren.“
„Wenn nachts die Quatschis kommen.“
„Das machst du nur, weil ich dir deinen Joghurt weggegessen habe.“
„Jetzt wird richtig dick Nutella aufs Brot geschmiert.“
Das Peter-Prinzip
Der 8D-Report.
No Excuses. The Power of Self-Discipline von Brian Tracy.
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Mix stellt sich jedes Jahr dieselbe Frage: „Warum gibt es keine Oster-Songs?“
Thema: Disziplin, Durchhaltevermögen, Standfestigkeit, Ausdauer.
Erfolg bedeutet Probleme zu lösen.
Bücher haben immer 200 Seiten und in der Regel einen gelben Umschlag.
Investiere in dich selbst.
Das Prinzip der 7 Stufen.
Wissen wir denn immer, was uns fehlt?
Chris’ Lösung: Lernen durch Achtsamkeit und fokussiertes Wahrnehmen.
Mix’ Lebensziel: Mastery.
Mix driftet wieder einmal ab und schwadroniert über absolute Sprache. Chris hingegen ist wiederum definitiv und absolut kein Frühaufsteher.
Chris verspricht, in 400 Jahren eine richtig gute Show zu machen.
Mix: Investition in sich selbst.
Chris:
„Stille ist ganz schwierig auszuhalten.“
„Heul, wein, heul.“
„Danke Schicksal, dass du mir dieses Problem gegeben hast.“
„Ein Dandy mit einer Rotweinflasche in der Hand.“
No Excuses. The Power of Self-Discipline von Brian Tracy.
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Mix beginnt die Show mit einem Geständnis: Er hat gebockt.
Thema der Show: (Selbst-)Disziplin, Selbstbeherrschung.
Mix lebt noch in einer Max-und-Moritz-Welt. Das Buch jedoch schreit 1980.
Mix erfindet das Wort „Hauptausschlagpunkt“.
Chris wirft den Begriff „Tugend“ in den Ring und kombiniert ihn mit „Willenskraft“.
Chris: Willenskraft hat nichts damit zu tun, etwas zu tun, sondern alles damit, etwas nicht zu tun.
Die 7 Schritte, seine Ziele zu erreichen
„Der Weg ist das Ziel“. Hmm…
„Der Weg ist der Weg und das Ziel ist das Ziel.“
Oder vielleicht ist das Ziel einfach im Weg?
Mit dieser philosophischen Abschweifung endet unsere Show für diese Woche.
Mix: Die 7 Schritte, seine Ziele zu erreichen.
Chris: -
„In einer Ehe wird man diszipliniert. Das hat nichts mit Selbst-Disziplin zu tun.“
„Sorry, bei meiner Arbeit geht’s um Qualität und nicht um Quantität.“
„Dann wird ein Schuh draus.“
„Lobo und du.“
„Es ist ein gigantischer Riesenblödsinn.“
„Es gab auch gute Dinge in den 80ern. Nein.“
Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin
Dick Tracy
Show Your Work von Austin Kleon.
Amazon | Apple Books
Thema der Show: Rückschläge. Und Fluchen. Hüstel… Und Kühlschrankpostkartensprüche.
Fun Fact am Rande: In Hildesheim gibt es Ampeln mit der Farbe blau.
Chris berichtet von seinem persönlichen Waterloo mit Himmelslaternen.
Rückschläge vs. Schicksalsschläge.
Mix macht wieder mal alles zu einem Problem;-)
Warum wir keine Kommentarfunktion auf unserer Website haben. Denn: Es kommt darauf an, von wem Kritik kommt.
Das Schlimmste ist Kritik von Dilettanten. Das sind Zeit- und Energiediebe.
Mix: High intentions, low attachment
Chris: -
„Ob das ganz legal war, war mir dann auch egal.“
„Das war’s. Aus, Ende Gelände.“
„Ich will nur gute Probleme haben.“
„Es kann doch nicht das ganze Leben aus Himmelslaternen bestehen.“
„Raus aus der Puderzuckerwelt.“
Show Your Work von Austin Kleon.
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Chris is plümerant vor lauter Wahrheit und Wirklichkeit.
Mix liefert Beweise, dass die Erde eine Scheibe ist und orientiert sich an den Wissenschaftlern Wallace und Gromit: Der Mond besteht aus Käse.
10 Wege, um unsere Arbeit bekannt zu machen.
Chris: „Eine Katze sitzt auf einer Decke, ist keine Geschichte. Eine Katze sitzt auf einer Hundedecke schon eher.“
Mix: „Hund beißt Mann ist keine Nachricht. Mann beißt Hund schon.“
Es gibt positive Rückschläge und Feedback kann sehr schlimm sein.
Das Ziel: Nicht nur das Produkt zu mögen, sondern Fan des Unternehmens zu werden.
Chris liebt Schweine, die in die Kamera lachen, und Mix baut Kulissen aus Pappe und Lego.
Ein Exkurs über Kochsendungen.
Chris bemüht das Wort authentisch über alle Maßen.
Mix: Zeige den Prozess.
Chris: Zeige den Prozess.
„Ich mag, dass das Schwein lacht.“
„Der Mond besteht aus Käse.“
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