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Essentialism: The Disciplined Pursuit of Less von Greg McKeown.
Amazon | Blinkist | Apple Books
Es gab eine Rüge eines Sprachtherapeuten, Chris würde zu dialektal sprechen.
Mix wird im neuen Jahr alles so machen wie immer, nur noch viel extremer.
Plan B ist identisch zu Plan A, nur mit mehr Alkohol.
Mix stellt sein „Mission Statement“ vor.
Chris verlässt die Haushaltsstress-Ebene und geht auf die Meta-Ebene. Die Konsequenz: Mix braucht niemals mehr bei Chris zu Hause anzurufen.
„Nein“ ist eine sehr schwierige Antwort.
Chris: Wir leben im Default-Ja. Die Standardantwort sollte aber „Nein“ lauten.
Die Master-Frage: „Welches Problem möchte ich lösen?“
Mix treiben all die vielen Kommunikationskanäle in den Wahnsinn.
Essentialism ist eine gute Zusammenfassung von allem, wofür Produktivität steht.
Mix plädiert dafür, öfter einen Schritt zurückzutreten. Chris hingegen macht viel zu viel automatisiert.
Chris: „Das beste, was es gibt, sind Routinen.“ Chris definiert sein „Routinenmanagement“. Wow: Eine To-do ist kein Termin und es gibt auch „Kreativ-Routinen“.
Chris verpflichtet sich, 2021 sein Buch zu veröffentlichen.
Mix: Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein. Der Thementag.
Chris: Die italienische Entscheidungsvariante
Mix’ Song: „Start Today“ von Gorilla Biscuits.
„Ich bin bedingter Essentialist.“
„Ich krieg nen Wochenend-Burnout.“
Wir müssen das „Ja“ begründen, nicht das „Nein“.
„Ober sticht Unter.“
„Es ist ziemlich krass.“
„Routinen eliminieren das permanente Neuverhandeln mit sich selbst.“
Rafael Nadals Ticks: https://www.youtube.com/watch?v=PLNpz6GQ7bE
Essentialism: The Disciplined Pursuit of Less von Greg McKeown.
Amazon | Blinkist | Apple Books
Es ist sehr kalt im Studio und Chris ist unleidig, wenn er friert.
Der Autor verliert nur bei den Widmungen die Spur, dafür hat Chris Schwierigkeiten, sich nur auf eine Sache zu beschränken.
Mix’ Interpretation: „Was ist jetzt in diesem Moment, die einzig richtige Entscheidung?“
Chris wird Italienisch (Prendere una decisione) und ergreift lieber Chancen als Entscheidungen zu treffen.
Mix bezeichnet Chris als modernen Renaissance-Menschen.
Chris hat 2 Freunde: Mix und nochmal Mix (als Antoine, seit 125 Jahren tot - vermutlich).
„Ist das, was ich gerade tue, das Richtige?“
Wenn wir keine Entscheidungen treffen, tun das andere für uns.
Mix hat seinen Kleiderschrank aufgeräumt. Chris kann nur noch den Kopf schütteln.
„Live by design, nicht by default“
Mix: Wir ersetzen „Essentialismus“ mit „Produktivität“
Es gibt nur eine Priorität, nicht Prioritäten im Plural.
Wir geben Dingen, die wir besitzen, einen größeren Wert als Dingen, die wir nicht besitzen.
„Wie viel würde ich geben, um diese Chance wahrnehmen zu können?“
„Ein Netflix-Projekt lässt sich nur schwer unterbrechen.“
Mix: Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein. Der Thementag.
Chris: Die italienische Entscheidungsvariante
Chris’ Song: „Brave Face“ von Another Sky.
„Befehl von ganz unten“
„Wenn es kein klares Ja ist, ist es ein klares Nein.“
„Mach deinen Scheiß selber. Ich bin Essentialist.“
Antoine de Saint-Exupéry: „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“
Die Japanerin heißt Marie Kondō.
Das Becher-Experiment heißt „Besitztumseffekt“ (US-Ökonom Jack Knetsch):
Experimental Tests of the Endowment Effect and the Coase Theorem
Do the Work: Overcome Resistance and Get Out of Your Own Way von Steven Pressfield.
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Mix’ Wärmepflaster sind sein bester Freund. Deswegen riecht es nach Kaugummi.
Mix möchte seine Meinung revidieren und legt mehr Punkte auf seine Bewertung drauf.
Je komprimierter die Information, desto weniger Lust hat Chris, sich etwas davon zu merken.
Mix wird zu oft angeschrien und stellt sich die Frage, was er hier macht.
Mix wünscht sich nach wie vor positivere Dinge.
Mix: „Was bedeutet Erfolg? Was bringt’s?“
Chris’ Ziel: sich weiterentwickeln. Es wird philosophisch, wieder einmal….
Chris lässt die Hosen runter und wünscht sich einen Diskurs.
Die Geschichte von Hürden, Gewohnheiten und Routinen.
Mix’ Masterfragen: Warum? Worum soll’s gehen. Wie gestalte ich mein Leben?
Chris’ Hack: Keine Recherchearbeiten während seiner Prime Time. Hilfsarbeiten danach. Strichpunkte fürs nächste Mal.
Hauptsache, es passiert jeden Tag. Konsequente, dauerhafte Sprints jeden Tag sind besser als ein Mal im Monat ein Marathon.
Mix berichtet von seinen Übersetzungsarbeiten: Auch an zähen Tagen einfach weiter machen. Jeden Tag ein fixes Pensum an Wörtern.
Chris arbeitet nach einem festen Zeitpensum.
Mix und Chris haben zwei vollkommen unterschiedliche Tätigkeitsbereiche.
Mix: Elevator-Pitch
Chris: Eliminieren von Hilfsarbeiten.
„Wann ist die beste Zeit, zu beginnen?“
„Man ist nie zu alt, um etwas zu machen.“
„Du nimmst dir etwas vor, dann zieh es auch durch.“
„Für die einen der Held, für die anderen der Depp.“
„Kann mir bitte jemand das Wasser reichen?“
Do the Work: Overcome Resistance and Get Out of Your Own Way von Steven Pressfield.
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Diese Show Notes reflektieren den Inhalt dieses Buchs: Kurz, plakativ und prägnant.
Mix muss sich zunächst für die Auswahl dieses Buchs rechtfertigen, da er ein Buch am Cover beurteilt hat.
Mix hat keine Ahnung, warum er dieses Buch gelesen hat, und weiß nicht, was er davon halten soll.
Es geht um Widerstand, der jeden ereilt, der kreativ sein möchte. Widerstand, da keine sofortige Belohnung.
Dummheit ist ganz wichtig, weil es oft besser ist, nicht zu wissen, was auf einen zukommt.
Mix’ Kernaussage des Buchs: „Beginne, ehe du bereit dazu bist.“
Chris: „Dieses Buch ist ein Tritt in den Hintern.“ Mix: „Dieses Buch ist die Panzerfaust.“
Chris und Mix sind sich überhaupt nicht einig über die Bewertung dieses Buchs. Ein Novum. Chris hat das Buch inspiriert.
Chris kommt nochmals auf Prokrastination zurück.
Es gibt nichts Neues auf der Welt.
Mix betrachtet die große Idee und sieht das Buch philosophisch.
Mix: Beginne, ehe du bereit bist.
Chris: Eliminieren von Hilfsarbeiten.
George Napper: „Wenn dir Alligatoren schon in den Hintern beißen, ist es schwierig, sich daran zu erinnern, dass du eigentlich den Sumpf hättest trockenlegen sollen.“
„Wieso hält uns niemand ab, verdammt?!“
„Das Schlimmste, was man tun kann, ist Vorbereitung.“
„Das Problem sind nicht wir. Das Problem ist das Problem.“
Schlaf wirkt Wunder von Dr. Hans-Günter Weeß.
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Wir sprechen über den Mond.
Chris hat gute Nachrichten: Der Mond hat überhaupt keinen Einfluss auf unseren Schlaf. Mix möchte dazu keine E-Mails erhalten.
Mix macht viele Dinge richtig, aber auch viele Dinge falsch. Mix mag seinen Schlaf, möchte aber nicht wie ein 5-Jähriger leben.
Chris mag das Gefühl, morgens etwas „angerammelt“ zu sein.
Chris fand viele Dinge, die ihn beruhigen. Mix - wie immer - Dinge, die ihn beunruhigen.
Chris funktioniert nur dann gut, wenn er lange schlafen kann.
Mix lebt seit 2 Jahren ohne Wecker, wacht aber immer um 7 Uhr auf. Mix ist ein großer Freund des Nickerchens.
Elektrosmog und Wasseradern.
Auch eingebildeter Schmerz ist echt, meint Chris.
Mix schläft, wenn er müde ist und geht zu Bett, wenn er sich nicht mehr auf den Beinen halten kann.
Chris schläft etwa solange wie ein asiatischer Elefant.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das künstlich mit seinem Schlafprogramm aufhört.
Mix ist wuschelig im Kopf.
Mix: -
Chris: -
Mix’ Song: „Sleep is the Enemy“ von Danko Jones, „Vollmondfieber“ von den Hutpferdemännern.
„Guten Morgen, Chris.“
„Auge zu und durch.“
„Die Mitte liegt wahrscheinlich oft in der Mitte.“
Gedicht an den Mond von Franz Grillparzer
Zulley.de
Deutsche Gesellschaft zu Schlafforschung
Geozentrum Nordbayern: Die weitverbreitete Vorstellung von Wasseradern, die unter der Erde in kanalartigen Gebilden Wasser führen, stimmt mit geologischen Erkenntnissen nicht überein. Wasser ist fast überall flächig und nicht etwa in „Adern“ als Grundwasser anzutreffen und bewegt sich im Gesteinskörprer meist sehr langsam.“
Make Time: How to focus on what matters every day von Jake Knapp und John Zeratsky.
Chris’ Eieruhr-Hack ist fantastisch, weil er angehalten wird, Gas zu geben und nochmals alles zu investieren, auch bei unangenehmen Dingen.
Mix: Öfter „Nein“ sagen, aber auf sympathische Art und Weise. E-Mail-Responder.
Chris: Der visuelle Timer.
Chris’ Song: „All I Want“ von A Day To Remember.
Mix’ Song: „Temporal Slut“ von The Leaving Trains.
„Nicht immer, aber fast immer.“
„Wenn das rote Eck kleiner wird, muss man sich schärfen.“
„Die Eieruhr und ich sind große Freunde geworden.“
„Dein zukünftiges Ich wird stark genug sein.“
„Es hat nichts mit dem zu tun, was wir tun, sondern mit dem, was wir am meisten tun.“
James Clear: „Wenn du Nein sagst, sagst du nur zu einer Sache Nein. Wenn du Ja sagst, sagst du Nein zu allen anderen Dingen. Nein ist eine Entscheidung, Ja ist eine Verantwortung. Sei vorsichtig zu was und zu wem du Ja sagst. Das beeinflusst nämlich deinen Tag, deine Karriere, dein ganzes Leben.“
Make Time: How to focus on what matters every day von Jake Knapp und John Zeratsky.
Mix kann vor Produktivität kaum gehen, hat dafür aber lange nicht geschlafen.
Die Lösung:
Ziel von Make Time: Das Highlight liegt zwischen den Extremen, um jeden Tag etwas von seinem Leben zu haben.
Mix: Öfter „Nein“ sagen, aber auf sympathische Art und Weise.
Chris: Der visuelle Timer.
Chris’ Song: „All I Want“ von A Day To Remember.
Mix’ Song: „Temporal Slut“ von Leaving Trains.
„Jeder sitzt da, wo er hingehört.“
„Ich liebe Uhren.“
„Ich will kein Overachiever sein.“
„Wir bewegen uns auf dünnem Eis.“
„Zum Grillen würde ich nie Nein sagen.“
Design Sprint
[Chris’ Eieruhr]
Daniel Levitin: The Organized Mind. Thinking Straight in the Age of Information Overload von Daniel Levitin.
Chris kommt mit seinem Hack nicht weiter, Mix wird mit der Realität konfrontiert.
Die Duden-Definition von Prokrastination: das Verschieben, Aufschieben von anstehenden Aufgaben, Tätigkeiten
Chris’ Definition: Immer etwas anderes tun als das Wichtige. Rumdüddeln. Dieses Wort steht nun aber definitiv nicht im Duden.
Mix hat eine Entscheidung getroffen. Es kann zu viele Informationen geben, um Entscheidungen zu treffen.
Mix: Entscheidungen treffen, (10+2)x5 Prokrastinations-Hack
Chris: Deadlines setzen für Entscheidungen
„Die Woche war gut.“
„Booby-Car geht ab wie Sau.“
„Das erste, was man tun soll, wenn man im Loch steckt, ist aufhören zu graben.“
„Erfolg ist das Resultat von vielen wichtigen Entscheidungen. Richtige Erfahrungen trifft man aus Erfahrung. Erfahrung kommt durch viele falsche Entscheidungen.“ Anthony Robbins
„Ich habe ein sehr gutes Bauchgefühl.“
Kevin Kelly: 68 Bits of Unsolicited Advice
Daniel Levitin: The Organized Mind. Thinking Straight in the Age of Information Overload von Daniel Levitin.
Mix fängt noch mal von ganz vorne an und hat sich ein Bobby-Car gekauft.
Daniel Levitin:
Mix: Entscheidungen treffen, (10+2)x5 Prokrastinations-Hack
Chris: Deadlines setzen für Entscheidungen
Mix’ Song: „Do It“ von den Pink Fairies.
„Ich weiß, dass ich mir meinen Erfolg erschlichen habe.“
„Am Ende ist das doch total witzig: Alle haben die ganze Zeit Angst. Ja, wovor denn eigentlich? Niemand weiß, was wir hier eigentlich machen. Und trotzdem tun alle so, als hätten sie alles beieinander. Eigentlich spielen wir doch nur ein Riesentheater. Das finde ich schon ziemlich komisch.“ Sabine Magnet
„Diese Woche war eine Woche in Sachen Demut.“
„Was bedeuten all die bunten Knöpfe auf der Fernbedienung?“
„Nichts kommt auf meinen Schreibtisch, was eindeutig lösbar ist.“ Barack Obama
https://www.daniellevitin.com
Hochstapler-Syndrom
The Now Habit: A Strategic Program for Overcoming Procrastination and Enjoying Guilt-Free Play von Dr. Neil Fiore.
Mix stoppt nach wie vor all seine Routinetätigkeiten mit, da er sich sehr oft überschätzt.
Mix: Zeitaufwand so dokumentieren, als würde man ihn in Rechnung stellen. Neue Kommunikation.
Chris: Der Rückwärtskalender
„Es muss genau so schön sein, eine Steuererklärung zu machen wie eine Netflix-Serie zu gucken.“
„Warum heißen Jogginghose Jogginghose, wenn man damit eh nur auf dem Sofa liegt?“
„Passieren kann immer was.“
„Wir machen so eine Show ja nicht nur, weil wir Klugscheißer sind.“
„Es ist Zeit zu scheitern.“
https://www.neilfiore.com
Das Parkinsonsche Gesetz
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