„Fast as hell.“
How Flow can you go?
Es klingt nach 5 Knöpfen, sind aber nur 3.
Chris hatte eine ausgezeichnete Woche, Mix geht es gut.
Chris sortiert seine Vinyl-Schallplatten alphabetisch.
„Scum“. Discogs. 5 von 5 Punkten. Deathmetal und Grindcore.
„Fast as hell.“
Chris wollte Musikstar werden. Hutpferdemänner.
Chris und Mix sprechen über ihre vertanen Chancen.
Thema der Show: „Flow“.
Mix erklärt Flow anhand von Tennis.
Chris ist skeptisch: „Kann man Flow provozieren?“
„How Flow can you go?“
Chris hält alles für Unsinn, was Mix sagt.
Ikigai: „Das, wofür es sich zu leben lohnt“, von Ken Mogi.
Im Hier und Jetzt sein.
Mix stellt hier und jetzt klar: Chris war der beste Schlagzeuger der Welt. Ever.
Flow vs. mit Hingabe etwas tun.
Wer Bock auf Bügeln hat, hat ein ganz schlimmes Problem.
Bügeln vs. Tennis vs. Schlagzeugspielen
Mix stellt hier und jetzt nochmals klar: Chris war der beste Schlagzeuger der Welt. Ever.
Es bricht ein Streit aus, naja, eine hitzige Diskussion.
Bei Flow geht es nicht um das Ergebnis.
Mix schreibt ein Angebot.
„Vielleicht ist er verloren für immer.“
Mix streicht eine dicke Portion Pathos auf. Aber es ist schließlich auch Show Business.
Hüsker Dü.
Mix wird Sänger.
Burke hat Chris’ ganzes Leben zerstört.