Was sie wirklich bedeuten und wie sie in offenen Beziehungen tragfähig werden.
Grenzen sind nicht das, was wir dem anderen verbieten.
Sie sind das, was wir für uns selbst schützen. Ich zeige dir, was Grenzen von Regeln und Forderungen unterscheidet, wie du deine eigenen Grenzen erkennst und kommunizierst, und warum Grenzen in offenen Beziehungen unabdingbar sind.
Um deine Grenzen kennenzulernen, kannst du dich fragen:
• Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?
• Was ist für mich nicht verhandelbar?
• Wann fühle ich mich überfordert?
• Was passiert, wenn ich „Nein“ sagen will, es aber nicht tue?
• Wo fühle ich mich in dieser Beziehung zu sehr angepasst?
Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte, den anderen zu verletzen oder zu verlieren? Diese Frage hilft mir persönlich immer wieder sehr, wenn ich mich in einem Moment wiederfinde, in dem ich das Bedürfnis anderer mehr spüre als mich.
In dieser Folge erfährst du:
• Was Grenzen wirklich sind und warum sie oft missverstanden werden
• Der Unterschied zwischen Grenzen, Regeln und Forderungen
• Die verschiedenen Arten von Grenzen: körperlich, emotional, zeitlich, kommunikativ, sexuell
• Wie du deine eigenen Grenzen erkennst
• Wie du Grenzen klar kommunizierst (3-Schritte-Formel)
• Grenzen in offenen Beziehungen: harte und weiche Grenzen
• Was tun, wenn Grenzen überschritten werden
• Die Balance zwischen Grenzen und Flexibilität
• Der Zusammenhang zwischen Grenzen und Differenzierung
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Music: „all dee" provided by mobygratis
Schnitt und Produktion: Jamila Mewes