Top Redner-Tipps aus den USA

Ethik & Ehrlichkeit


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1.Integrität: Warum sie für Speaker essenziell ist

Integrität wird in dieser Folge als Kernkompetenz eines professionellen Speakers hervorgehoben. Die Gäste – allesamt NSA-zertifizierte Speaker – diskutieren, was es bedeutet, transparent, ehrlich und ethisch solide aufzutreten und welche Wirkung das auf langfristigen Erfolg hat

2. Selbstvermarktung vs. Wahrhaftigkeit

Ein zentrales Thema ist die Gratwanderung zwischen Selbstvermarktung und Übertreibung:

Wann wird der Speaker arrogant oder unglaubwürdig?
Wie viel Storytelling ist okay, bevor es zur Selbsterhöhung wird?
Die Gäste warnen davor, Inhalte künstlich zu dramatisieren oder die eigene Rolle zu glorifizieren. Ziel ist, Inhalte so anzureichern, dass sie authentisch und nachvollziehbar bleiben.

3. Ethik aus Sicht von Tagungsplanern

Meeting-Planer beobachten Speaker intensiv – und honorieren langfristige Integrität mehr als punktuelle Brillanz.

Red Flags: Überzogene Selbstdarstellung, fehlende Flexibilität, unrealistische Versprechungen.
Bottom Line: Ein Speaker mit Integrität wird regelmässig weiterempfohlen und gebucht .

4. Integrität in der Praxis – Tipps der Experten

Die Experten geben konkrete Ratschläge:

Klare Kommunikation: Erwartungen und Inhalte nicht aufblähen.
Gedanke zur Zielgruppe: Echte Relevanz schlägt leeres Gerede.
Respekt durch Zuhören: Interaktion wertschätzend gestalten, nicht dominieren.
Flexibilität: Spontane Anpassung an die Gruppe ohne Inhalt zu verletzen.
Langfristiger Fokus: Die Reputation als wertvollstes Kapital sehen

5. Strategien gegen „verdrückte Wahrheit“

Diskutiert werden auch Praktiken wie Fake-Zahlen, überhöhte Erfolge oder dramatisches Storytelling:

Ethisch inkorrekt: Diese Methoden wirken auf Dauer unglaubwürdig.
Empfehlung: Nutze statt künstlicher Zuspitzung Wahrheit mit Mehrwert – so bleibst du nahbar und respektiert.

6. Integrität und Technologie im Wandel

Die Gruppe geht auch auf neue Technologien wie KI ein:

Nutzungslimitationen: KI kann unterstützen, aber Ethik darf nicht fehlen.
Transparenz: Publikum muss wissen, wenn KI-Material genutzt wird.
Verantwortung: Speaker bleibt für die Inhalte verantwortlich, nicht die Technik.

7. Abschlussfrage an das Publikum

"Wann hast du zuletzt einen Speaker erlebt, der Integrität vermissen liess – und was hast du aus dieser Erfahrung mitgenommen?"

Fazit

Integrität ist kein Nice-to-have, sondern Pflicht – für Reputation, Vertrauen und langfristige Buchungen. Die Episode zeigt:

Wer mit Wahrheit und Respekt spricht, bleibt glaubwürdig.
Wer ehrlich Grenzen respektiert, wird weiter gebucht.
Und wer Technik bewusst einsetzt, schützt seine Authentizität.

Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.comund Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.

Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/.
Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch

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Top Redner-Tipps aus den USABy Bruno Erni und Thomas Skipwith


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