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Frengels & Chef sprechen in dieser Folge über das Sakrament, das im Zentrum des christlichen Lebens steht: die Eucharistie. Schnell wird deutlich, dass hinter dem scheinbar bekannten Ablauf eine enorme Tiefe steckt – und dass dieses Sakrament weit mehr ist als ein Erinnerungsritual.
Zu Beginn erklären die beiden, was Eucharistie eigentlich bedeutet: Danksagung. Die Kirche dankt für Schöpfung, Leben, Erlösung und die Hoffnung auf das ewige Leben. Von dort aus führt das Gespräch direkt zur Frage der Realpräsenz: Warum sagt die Kirche, dass Christus wirklich gegenwärtig ist? David Grüntjens erklärt die Transsubstantiation – die Wandlung der Substanz bei gleichbleibenden äußeren Eigenschaften – und macht deutlich, warum Brot und Wein nach der Wandlung nicht mehr das sind, was sie vorher waren.
Im Gespräch geht es auch darum, wie man Kindern und Erwachsenen dieses Geheimnis erklären kann. Es geht um das letzte Abendmahl, die Emmaus-Erzählung und den Auftrag Jesu: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Sie zeigen, wie die Kirche seit Ostern das tut, was Jesus selbst getan hat: danken, das Brot brechen, den Kelch reichen – und darauf vertrauen, dass er selbst handelt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der persönlichen Dimension: Was macht die Eucharistie mit mir? Was, wenn ich nichts spüre? Die beiden erzählen von Momenten tiefer Berührung, von der Bedeutung der eucharistischen Anbetung und davon, wie tröstlich es ist, dass Gott sich immer wieder schenkt, selbst wenn wir zweifeln oder scheitern.
Auch praktische Fragen kommen zur Sprache: Darf man mit Zweifeln zur Kommunion gehen? Wie unterscheidet die Kirche zwischen lässlichen und schweren Sünden? Und warum gehört die sonntägliche Eucharistiefeier zum Kern des christlichen Lebens?
Zum Schluss wird es persönlich und humorvoll: Lieblingsmomente in der Messe, besondere Erinnerungen an die erste selbst gefeierte Eucharistie und kleine Anekdoten aus dem Priesteralltag runden die Folge ab.
So entsteht ein lebendiges, tiefes und zugleich zugängliches Bild davon, warum die Eucharistie das Herz der Kirche ist – und warum sie für viele Gläubige Woche für Woche unverzichtbar bleibt.
Links:
Folge zur Eucharistie aus Staffel 1: https://audio.podigee-cdn.net/2330589-m-5eee484a0c020d36fcdde8e141d5d74f.mp3?source=feed
**Instagram Frengels & Chef:
Hosts: Michelle Engel und David Gtüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de
Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken ist das Hilfswerk für den Glauben und die Solidarität. Es unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.
Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.**
By Michelle Engel und David GrüntjensFrengels & Chef sprechen in dieser Folge über das Sakrament, das im Zentrum des christlichen Lebens steht: die Eucharistie. Schnell wird deutlich, dass hinter dem scheinbar bekannten Ablauf eine enorme Tiefe steckt – und dass dieses Sakrament weit mehr ist als ein Erinnerungsritual.
Zu Beginn erklären die beiden, was Eucharistie eigentlich bedeutet: Danksagung. Die Kirche dankt für Schöpfung, Leben, Erlösung und die Hoffnung auf das ewige Leben. Von dort aus führt das Gespräch direkt zur Frage der Realpräsenz: Warum sagt die Kirche, dass Christus wirklich gegenwärtig ist? David Grüntjens erklärt die Transsubstantiation – die Wandlung der Substanz bei gleichbleibenden äußeren Eigenschaften – und macht deutlich, warum Brot und Wein nach der Wandlung nicht mehr das sind, was sie vorher waren.
Im Gespräch geht es auch darum, wie man Kindern und Erwachsenen dieses Geheimnis erklären kann. Es geht um das letzte Abendmahl, die Emmaus-Erzählung und den Auftrag Jesu: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Sie zeigen, wie die Kirche seit Ostern das tut, was Jesus selbst getan hat: danken, das Brot brechen, den Kelch reichen – und darauf vertrauen, dass er selbst handelt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der persönlichen Dimension: Was macht die Eucharistie mit mir? Was, wenn ich nichts spüre? Die beiden erzählen von Momenten tiefer Berührung, von der Bedeutung der eucharistischen Anbetung und davon, wie tröstlich es ist, dass Gott sich immer wieder schenkt, selbst wenn wir zweifeln oder scheitern.
Auch praktische Fragen kommen zur Sprache: Darf man mit Zweifeln zur Kommunion gehen? Wie unterscheidet die Kirche zwischen lässlichen und schweren Sünden? Und warum gehört die sonntägliche Eucharistiefeier zum Kern des christlichen Lebens?
Zum Schluss wird es persönlich und humorvoll: Lieblingsmomente in der Messe, besondere Erinnerungen an die erste selbst gefeierte Eucharistie und kleine Anekdoten aus dem Priesteralltag runden die Folge ab.
So entsteht ein lebendiges, tiefes und zugleich zugängliches Bild davon, warum die Eucharistie das Herz der Kirche ist – und warum sie für viele Gläubige Woche für Woche unverzichtbar bleibt.
Links:
Folge zur Eucharistie aus Staffel 1: https://audio.podigee-cdn.net/2330589-m-5eee484a0c020d36fcdde8e141d5d74f.mp3?source=feed
**Instagram Frengels & Chef:
Hosts: Michelle Engel und David Gtüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de
Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken ist das Hilfswerk für den Glauben und die Solidarität. Es unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.
Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.**