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Die letzte Folge der zweiten Staffel von Frengels & Chef wurde Live aufgenommen auf dem Katholikentag in Würzburg. Michelle Engel und David Grüntjens sprechen über Mut – im Glauben, im Alltag und in der Kirche. Zu Beginn erzählen die beiden, wie schwer es manchmal ist, mutig zu sein, und warum Mut oft in kleinen, unscheinbaren Momenten beginnt. Michelle berichtet, dass sie früher in der Schule nicht immer offen gesagt hat, dass sie Messdienerin war, während David erzählt, wie eine blinkende Madonna im Zeltlager zu einem überraschenden Glaubensgespräch führte.
Auch Begegnungen auf dem Katholikentag können Menschen ermutigen: Michelle beschreibt die Atmosphäre wie ein großes Klassentreffen, in dem Fremde miteinander ins Gespräch kommen und Glauben teilen. David greift das Motto des Katholikentags auf – „Hab Mut, steh auf!“ – und erklärt, warum Mut im Christsein immer auch etwas mit Gemeinschaft zu tun hat. Beide sprechen darüber, wie es sich anfühlt, Teil einer kleiner werdenden Kirche zu sein, und warum es gerade jetzt wichtig ist, sich nicht zurückzuziehen, sondern miteinander unterwegs zu bleiben.
Ein zentrales Thema der Folge ist die Frage, wie man heute über seinen Glauben spricht. Michelle erzählt, wie oft Menschen sie auf der Straße oder bei Familienfeiern auf Kirche ansprechen und wie wichtig es ist, dann Antworten geben zu können. David verweist auf den ersten Petrusbrief und die Aufforderung, „Rede und Antwort zu stehen von der Hoffnung, die euch erfüllt“. Die beiden diskutieren, warum es Mut braucht, öffentlich über Glauben zu sprechen, und wie man gleichzeitig offen, ehrlich und authentisch bleiben kann.
Zum Ende der Folge wird es persönlicher: Michelle erzählt, dass sie sich manchmal mehr Mut wünscht, besonders in beruflichen Konflikten, während David offen zugibt, dass auch er nicht immer so deutlich ist, wie er gerne wäre. Beide sprechen darüber, wie herausfordernd es sein kann, in der Öffentlichkeit zu stehen – offline wie online – und warum sie trotzdem überzeugt sind, dass Kirche Gesicht zeigen muss.
Hosts: Michelle Engel und David Grüntjens
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de Das Bonifatiuswerk unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben – mit Bau‑, Verkehrs‑, Kinder‑ und Glaubenshilfe in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.
Links:
Frengels & Chef widmen sich in dieser Folge euren Fragen zu den sieben Sakramenten.
Ein großes Thema ist die Frage, warum die Erstkommunion in vielen Familien eine größere Rolle spielt als die Firmung. David erklärt historische Entwicklungen und alte Bräuche, während Michelle auf die praktische Seite der Vorbereitung eingeht. Beide zeigen, wie unterschiedlich Gemeinden heute arbeiten – und warum Kinder in der dritten Klasse oft leichter Zugang finden als Jugendliche in der Pubertät.
Auch die Ökumene kommt zur Sprache: Wie funktioniert das Miteinander von katholischer und evangelischer Kirche im Alltag? Die beiden erzählen von gemeinsamen Gottesdiensten, Hospizarbeit und einem Miteinander, das manchmal eng, manchmal eher nebeneinander, aber selten gegeneinander ist.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Beichte: Was macht eine Beichte gültig? Muss man wirklich alles sagen? Und was passiert, wenn man etwas vergisst? David erklärt die kirchliche Lehre und die Rolle der Intention – und Michelle sorgt wie immer für die humorvolle Erdung.
Im Anschluss geht es um die Unterscheidung zwischen lässlichen und schweren Sünden. Anhand konkreter Beispiele zeigen die beiden, warum manche Verfehlungen das Verhältnis zu Gott und Menschen tief beschädigen – und andere eher zum Alltag gehören.
Auch das Thema Zölibat wird offen diskutiert. David erläutert die theologische Bedeutung und die historische Entwicklung, Michelle vertritt eine freiere Sicht.
Zum Schluss sprechen die beiden darüber, warum Sakramente genau dort ihren Platz haben, wo das Leben sich wendet: in Freude, in Schuld, in Krankheit und im Abschied. Und warum sie gerade deshalb so tief in die menschliche Erfahrung hineinreichen.
Hosts: Michelle Engel und David Grüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de Das Bonifatiuswerk unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben – mit Bau‑, Verkehrs‑, Kinder‑ und Glaubenshilfe in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.
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Frengels & Chef widmen sich in dieser Folge einem Sakrament, das oft erst dann ins Blickfeld rückt, wenn Menschen schwer krank sind – und das doch so viel mehr ist als ein Notfallritual. Es wird schnell deutlich: Die Krankensalbung ist ein Sakrament der Stärkung, der Nähe und der Hoffnung.
Zu Beginn erklären die beiden, wer die Krankensalbung empfangen kann und warum sie nicht nur für alte oder sterbende Menschen gedacht ist. Ernsthafte körperliche oder seelische Erkrankungen, große Schmerzen, bevorstehende Operationen oder tiefe Krisen – all das kann Anlass sein, um dieses Sakrament zu erbitten. Dabei geht es nicht um Sterben, sondern um Heilung: um Gottes Kraft mitten in Krankheit, Angst und Erschöpfung.
David Grüntjens beschreibt, wie die Krankensalbung gefeiert wird: mit Gebeten, der Handauflegung und der Salbung von Stirn und Händen. Er erzählt, warum diese Berührung so viel auslöst – bei den Menschen, die sie empfangen, aber auch bei ihm selbst. Viele reagieren mit Tränen, manche finden Ruhe, andere erleben einen Moment tiefen Friedens. Und manchmal, so berichtet er, sterben Menschen unmittelbar nach der Salbung – nicht, weil das Sakrament die letzte Ölung wäre, sondern weil sie darauf gewartet haben.
Im Gespräch geht es auch um Missverständnisse: Warum wurde die Krankensalbung früher als letzte Ölung bezeichnet? Welche Rolle spielt die Sündenvergebung? Und warum ist eigentlich die Eucharistie – die Wegzehrung – das eigentliche Sakrament der Sterbestunde?
Michelle und David sprechen über berührende Erfahrungen aus Krankenhaus, Pflegeheim und Gemeinde, über die besondere Atmosphäre am Sterbebett und darüber, wie viel unausgesprochen zwischen Himmel und Erde geschieht. Sie zeigen, dass Heilung nicht immer bedeutet, gesund zu werden – sondern manchmal Frieden zu finden, Vertrauen zu spüren oder Hoffnung neu zu entdecken.
Das ist zwar das letzte Sakrament, aber noch nicht die letzte Folge. Wir wollen eure Fragen zu den sieben Sakramenten – und Frengels & Chef geben euch die Antworten!
Schreibt uns dazu bis Sonntag, den 10.05.2026, unter dem Stichwort „Sakramente“ eine Mail an [email protected] oder eine WhatsApp‑Nachricht an 0221 258860.
Wir freuen uns auf eure Fragen!
Hosts: Michelle Engel und David Grüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de Das Bonifatiuswerk unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben – mit Bau‑, Verkehrs‑, Kinder‑ und Glaubenshilfe in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.
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Frengels & Chef tauchen tief ein in die beiden sogenannten „Sakramente der Stände“ – Ehe und Weihe – und zeigen, wie eng sie miteinander verbunden sind. Beide verändern den Lebensstand, beide verlangen eine freie Entscheidung und beide sind geprägt von Hingabe und Liebe. Schon zu Beginn wird deutlich, wie unterschiedlich die Voraussetzungen sind: Während die Ehe oft mit wenig Vorbereitung geschlossen wird, führt der Weg zur Weihe über Jahre der Ausbildung, Begleitung und Prüfung.
Im ersten Teil geht es um das Ehesakrament: um den Unterschied zwischen standesamtlicher und kirchlicher Trauung, um die theologische Dimension - der Dritte im Bund ist Gott -, um Unauflöslichkeit und Nachkommenschaft. Die beiden erklären, warum die Ehe rechtlich komplex ist, weshalb sie ein Sakrament bleibt, obwohl sie zuallererst ein Rechtsgeschäft ist, und wieso die Kirche bestimmte Formen – etwa Trauungen am See oder unter freiem Himmel – nicht vorsieht. Sie sprechen über Treue als Haltung, über Sexualität als Ausdruck gegenseitiger Hingabe und darüber, warum die Kirche bestimmte moralische Positionen vertritt. Auch schwierige Themen wie Scheitern, Scheidung und Annullierung kommen zur Sprache.
Im zweiten Teil wenden sich Michelle und David der Weihe zu: den drei Stufen Diakonat, Priesteramt und Bischofsamt, den Aufgaben, der liturgischen Feier selbst und was bei einer Weihe geschieht. Die beiden sprechen über Zölibat, Gehorsam, Berufungswege und darüber, wie Menschen spüren können, dass Gott sie ruft.
Hosts: Michelle Engel und David Grüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de
Instagram Frengels & Chef: https://www.instagram.com/diokirche_krefeld?igsh=MW9xNWU5dzNtcnMxbw==
In dieser Folge tauchen Michelle Engel und David Grüntjens tief ein in das Sakrament der Buße – oder, wie David direkt ergänzt: der Versöhnung. Warum sollte man überhaupt beichten gehen, wenn man doch „kein Mörder ist“ und „eigentlich nichts Schlimmes getan hat“?
David erklärt, warum dieser Gedanke selbst schon der erste Irrtum ist. Denn Sünde ist nicht nur das große, offensichtliche Vergehen, sondern zeigt sich oft im Kleinen: in Gedanken, Worten, Werken und Unterlassungen. Michelle bringt die Perspektive vieler Menschen ein, die sagen: „Ich kläre das doch direkt mit Gott.“ David führt aus, warum die Kirche dennoch die sakramentale Form braucht – weil der Priester in persona Christi handelt und die Beichte ein Geschehen zwischen Gott und dem Pönitenten ist.
Die beiden sprechen darüber, wie befreiend Beichte sein kann, warum sie nicht nur das Gewissen erleichtert, sondern tatsächlich Schuld tilgt, und weshalb das Bild vom „Schuldenkonto, das wieder auf Null gesetzt wird“, so treffend ist. Michelle erzählt von ihrer eigenen BeichtErfahrung bei Nightfever und gemeinsam klären sie, ob Gott eigentlich beleidigt ist, wenn wir sündigen.
Die Folge widmet sich dem Ablauf der Beichte: vom Kreuzzeichen über das Sündenbekenntnis bis zur Lossprechung. David erklärt, was „Materie und Form“ eines Sakraments bedeuten, warum das Aussprechen der Sünden wichtig ist und wie eine Buße aussieht – und warum sie ein geistliches Werk sein sollte. Sie sprechen über Unterschiede zwischen Beichtstuhl und Gesprächsbeichte, über Anonymität, Vertrauen und darüber, warum man sich seinen Beichtvater frei wählen darf.
Auch schwierige Fragen kommen zur Sprache: Was passiert, wenn jemand etwas wirklich Schwerwiegendes beichtet? Wie absolut ist das Beichtgeheimnis? Und warum würde ein Priester sogar die Exkommunikation riskieren, wenn er es bricht?
Zum Schluss wird es noch einmal grundsätzlich: Was ist eigentlich Sünde? Warum beginnt sie oft im Herzen? Und weshalb lohnt es sich, regelmäßig zu beichten – nicht nur für „fromme Leute“, sondern für jeden Menschen, der Freiheit, Heilung und einen echten Neuanfang sucht.
Hosts: Michelle Engel und David Grüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
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Frengels & Chef sprechen in dieser Folge über das Sakrament, das im Zentrum des christlichen Lebens steht: die Eucharistie. Schnell wird deutlich, dass hinter dem scheinbar bekannten Ablauf eine enorme Tiefe steckt – und dass dieses Sakrament weit mehr ist als ein Erinnerungsritual.
Zu Beginn erklären die beiden, was Eucharistie eigentlich bedeutet: Danksagung. Die Kirche dankt für Schöpfung, Leben, Erlösung und die Hoffnung auf das ewige Leben. Von dort aus führt das Gespräch direkt zur Frage der Realpräsenz: Warum sagt die Kirche, dass Christus wirklich gegenwärtig ist? David Grüntjens erklärt die Transsubstantiation – die Wandlung der Substanz bei gleichbleibenden äußeren Eigenschaften – und macht deutlich, warum Brot und Wein nach der Wandlung nicht mehr das sind, was sie vorher waren.
Im Gespräch geht es auch darum, wie man Kindern und Erwachsenen dieses Geheimnis erklären kann. Es geht um das letzte Abendmahl, die Emmaus-Erzählung und den Auftrag Jesu: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Sie zeigen, wie die Kirche seit Ostern das tut, was Jesus selbst getan hat: danken, das Brot brechen, den Kelch reichen – und darauf vertrauen, dass er selbst handelt.
Ein Schwerpunkt liegt auf der persönlichen Dimension: Was macht die Eucharistie mit mir? Was, wenn ich nichts spüre? Die beiden erzählen von Momenten tiefer Berührung, von der Bedeutung der eucharistischen Anbetung und davon, wie tröstlich es ist, dass Gott sich immer wieder schenkt, selbst wenn wir zweifeln oder scheitern.
Auch praktische Fragen kommen zur Sprache: Darf man mit Zweifeln zur Kommunion gehen? Wie unterscheidet die Kirche zwischen lässlichen und schweren Sünden? Und warum gehört die sonntägliche Eucharistiefeier zum Kern des christlichen Lebens?
Zum Schluss wird es persönlich und humorvoll: Lieblingsmomente in der Messe, besondere Erinnerungen an die erste selbst gefeierte Eucharistie und kleine Anekdoten aus dem Priesteralltag runden die Folge ab.
So entsteht ein lebendiges, tiefes und zugleich zugängliches Bild davon, warum die Eucharistie das Herz der Kirche ist – und warum sie für viele Gläubige Woche für Woche unverzichtbar bleibt.
Links:
Folge zur Eucharistie aus Staffel 1: https://audio.podigee-cdn.net/2330589-m-5eee484a0c020d36fcdde8e141d5d74f.mp3?source=feed
**Instagram Frengels & Chef:
Hosts: Michelle Engel und David Gtüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de
Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken ist das Hilfswerk für den Glauben und die Solidarität. Es unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.
Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.**
Frengels & Chef sprechen ausführlich über die Sakramente, mit denen das christliche Leben beginnt – die Taufe und die Firmung. Dabei wird schnell deutlich, dass hinter dem vermeintlich bekannten Ablauf viel mehr steckt, als die meisten Menschen denken.
Los geht’s mit der Frage, wie eine Taufe eigentlich gedacht ist – nämlich als Stationsgottesdienst, der symbolisch an der Kirchentür beginnt, weil da die Aufnahme in die Kirche sichtbar wird. Sie sprechen über die ersten Fragen an Eltern und Paten, über das Kreuzzeichen als grundlegendes christliches Symbol und darüber, warum die Kirche das Kind zu Beginn liturgisch „vor Gott stellt“.
Im Gespräch zeigt sich, wie stark die Taufe in die große Gemeinschaft der Kirche eingebettet ist. Die Allerheiligenlitanei macht hörbar, dass nicht nur die anwesende Gemeinde, sondern der ganze Himmel beteiligt ist. Die beiden erklären, warum das Taufwasser nicht einfach gesegnet, sondern feierlich geweiht wird, welche biblischen Bilder dahinterstehen und weshalb Wasser in der christlichen Tradition zugleich Tod, Reinigung und neues Leben bedeutet. Sie sprechen über die Absage an das Böse, das Exorzismusgebet und die Bedeutung der Taufformel, bei der jedes einzelne „und“ theologisch unverzichtbar ist.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der ursprünglichen Form der Taufe, bei der Menschen vollständig untergetaucht wurden – ein starkes Zeichen für Sterben, Begrabenwerden und Auferstehen mit Christus.
Auch die drei heiligen Öle kommen ausführlich zur Sprache: das Katechumenenöl, das Krankenöl und vor allem der heilige Chrisam, der bei Taufe, Firmung und Weihen verwendet wird. Michelle und David erzählen, wie diese Öle in der Chrisammesse geweiht werden und warum das ein starkes Zeichen für die Einheit des Bistums ist.
Am Ende entsteht ein lebendiges, tiefes und zugleich unterhaltsames Bild davon, wie Taufe und Firmung wirken, was sie bedeuten und warum sie zu den prägendsten Momenten im Leben eines Christen gehören.
Links:
**Instagram Frengels & Chef:
Hosts: Michelle Engel und David Gtüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion und Sprechertext: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
Dieser Podcast wird unterstützt vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken: www.bonifatiuswerk.de
Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken ist das Hilfswerk für den Glauben und die Solidarität. Es unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.
Mit seiner Bau-, Verkehrs-, Kinder- und Glaubenshilfe fördert es Projekte in Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum.**
In dieser Auftaktfolge melden sich Michelle Engel und David Grüntjens nach ihrer Podcastpause zurück – und das direkt aus ihrem neuen Studio beim Domradio in Köln. Während Michelle den Blick auf den Dom feiert, erklärt David, warum die zweite Staffel ganz den Sakramenten gewidmet ist. Gemeinsam tauchen die beiden in die Frage ein, warum Sakramente als das pulsierende Leben der Kirche gelten und weshalb sie weit mehr sind als symbolische Rituale. Sie sprechen darüber, wie Gott in diesen Momenten ganz konkret in das Leben eines Menschen hineinwirkt und warum Christus selbst der eigentliche Handelnde bleibt, auch wenn ein Priester, Bischof oder Diakon das Sakrament spendet.
Im Gespräch wird deutlich, welche sieben Sakramente es gibt, wie sie in verschiedene Gruppen eingeordnet werden und wer sie jeweils spenden darf – inklusive der spannenden Ausnahme, dass im Notfall sogar jeder Mensch taufen kann. Die beiden erklären, weshalb die Taufe als einziges Sakrament heilsnotwendig ist, was passieren kann, wenn Formeln falsch gesprochen werden, und ob ein christliches Leben ohne Sakramente überhaupt möglich ist. Außerdem geht es um die Bedeutung der Vorbereitung: von der Erstkommunion über die Firmung bis hin zur Ehevorbereitung, die viele Paare gerne überspringen würden. Und sie zeigen, warum äußere Zeichen wie Wasser, Öl, Brot und Wein so wichtig sind – nicht weil Gott sie bräuchte, sondern weil wir Menschen sie brauchen, um seine Nähe greifbar zu erleben.
Mit Beispielen aus dem pastoralen Alltag, ehrlichen Fragen, kleinen Seitenhieben und viel Humor legen Frengels & Chef den Grundstein für die kommenden Folgen, in denen jedes Sakrament einzeln und mit gewohntem Augenzwinkern unter die Lupe genommen wird.
**Links:
https://www.domradio.de/artikel/wovon-haengt-die-gueltigkeit-der-taufe-ab
https://www.domradio.de/artikel/us-priester-legt-wegen-falscher-taufformel-amt-nieder
Instagram Frengels & Chef:
**Hosts: **Michelle Engel und David Gtüntjens
**Aufnahme und Schnitt: **DOMRADIO.DE
**Redaktion und Sprechertext: **Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
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Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken ist das Hilfswerk für den Glauben und die Solidarität. Es unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.
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Hosts: Michelle Engel und David Gtüntjens
Aufnahme und Schnitt: DOMRADIO.DE
Redaktion: Lara Burghardt, DOMRADIO.DE
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Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken ist das Hilfswerk für den Glauben und die Solidarität. Es unterstützt katholische Christinnen und Christen dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation, in der Diaspora, ihren Glauben leben.
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Ihr konntet Fragen stellen und Frengels und Chef antworten. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und geben Antworten auf Eure Fragen. Mit dabei zum Beispiel: "Welche drei Fragen würdet ihr dem Papst stellen?" oder "Welche lustigen Situationen gab es schon in der Kirche?". Wir erfahren viel über die Kirche, aber natürlich auch über Frengels und Chef höchstpersönlich. Und damit verabschieden sie sich jetzt in die Sommerpause.
Ihr wollt mehr von Frengels und Chef? Dann schaut doch gerne bei Instagram vorbei:
diokirche_krefeld
Kennt Ihr schon das Buch von Frengels und Chef? Seit dem 16. April ist Dio Mio von Michelle Engel und David Grüntjens für Euch im Verkauf. Überall dort, wo ihr Eure Bücher am liebsten kauft. Und wenn ihr es gelesen habt, dann lasst doch gerne eine Rezension da.
Musik: Niklas Piel
Aufnahme und Schnitt: Welle Niederrhein
Outrotext: Anouk van der Vliet
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