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Die Geometrie, vermittelt durch Euklid, war bereits in Klosterschulen des Mittelalters ein wichtiger Lehrinhalt. Mönche lernten geometrische Bauformen zu konstruieren. Der Lehrplan der Klosterschulen umfasste die sieben freien Künste, darunter Geometrie, die bis in die frühe Neuzeit als Grundlagenwissen galt. Euklids „Elemente“ prägten das Fach bis achtzehn dreissig und wurden in Klosterbibliotheken hoch geschätzt. Die Geometrie galt als Brücke zwischen Irdischem und Göttlichem, was sich in der Architektur widerspiegelte. Euklids Werke inspirierten auch Renaissancekünstler wie Brunelleschi, der die Prinzipien der Perspektive aufgriff. Unsere Ausgabe ist von fünfzehn siebenunddreissig. Es ist interessant, die Ausgabe mit den vielen Illustrationen durchzublättern.
By one-minuteDie Geometrie, vermittelt durch Euklid, war bereits in Klosterschulen des Mittelalters ein wichtiger Lehrinhalt. Mönche lernten geometrische Bauformen zu konstruieren. Der Lehrplan der Klosterschulen umfasste die sieben freien Künste, darunter Geometrie, die bis in die frühe Neuzeit als Grundlagenwissen galt. Euklids „Elemente“ prägten das Fach bis achtzehn dreissig und wurden in Klosterbibliotheken hoch geschätzt. Die Geometrie galt als Brücke zwischen Irdischem und Göttlichem, was sich in der Architektur widerspiegelte. Euklids Werke inspirierten auch Renaissancekünstler wie Brunelleschi, der die Prinzipien der Perspektive aufgriff. Unsere Ausgabe ist von fünfzehn siebenunddreissig. Es ist interessant, die Ausgabe mit den vielen Illustrationen durchzublättern.