Ein Beter schreit In dieser Episode sprechen wir über das Hinausschreien von Schmerz und Not zu Gott, inspiriert von einem Gebet, das ein Beta schreibt. Wir betonen, wie wichtig es ist, jemanden zum Zuhören zu haben und wie befreiend es sein kann, seine Not zu Gott zu rufen. Oft sind wir darin geübt, zu jammern und zu trauern, aber weniger darin, unsere Gedanken und Gefühle nach außen zu tragen. Ein Beispiel wird erwähnt, in dem eine Frau sich in einem Wald aus Ärger herausgeschrien hat und dann erlebte, wie befreiend es war, dass jemand mit ihr geschrien hat und sie sich danach besser fühlte. Dies führt zu der Frage, ob Kinder vielleicht näher am Lebensquell sind und ob Jesus mit seiner Aufforderung, wie die Kinder zu werden, auf dieses Ausdrücken von Emotionen hinweist. Schließlich wird darauf hingewiesen, dass das Hinausschreien von Klagen in den Psalmen ermöglicht, dass Raum für Lob entsteht und dass sich etwas verändert, obwohl die äußeren Umstände gleichbleiben können. Wir laden dazu ein, die Psalmen zu lesen oder zu meditieren, um Klage und Lob zu teilen und die neue Kraftquelle zu entdecken, die durch Gott entsteht. Gesprochen von Lore SchmalzhafOutro von Salome Hölzle
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