Was macht man eigentlich, wenn einem der normale Feierabend zu langweilig ist? Richtig: Man bildet einen Hund dazu aus, vermisste Menschen zu suchen.
In dieser Folge ist Jana bei uns zu Gast. Hauptberuflich arbeitet sie im OP eines Krankenhauses – und seit mittlerweile 19Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich als Hundeführerin in der Rettungshundearbeit.
Wir sprechen darüber, wie aus Mensch und Hund ein echtes Einsatzteam wird, wie viel Ausbildung und regelmäßiges Training dahinterstecken und wie verdammt viel Freizeit, Herzblut und auch eigenes Geld in diesem Ehrenamt landen. Denn Hund, Futter, Fahrten mit dem eigenen Auto und viele weitere Kosten werden nicht einfach von irgendeinem geheimnisvollen Geldautomaten ausgespuckt.
Jana nimmt uns außerdem mit in echte Einsätze: Sie erzählt von emotionalen Momenten bei der Suche nach vermissten Personen – und davon, wie es sich anfühlt, wenn aus einer Suche plötzlich ein gefundenes Menschenleben wird.
Eine Folge ĂĽber Verantwortung, Ehrenamt, besondere Momente und die beeindruckende Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund.
Und natĂĽrlich ĂĽber die wichtigste Erkenntnis des Tages:
Manchmal ist die kompetenteste Einsatzkraft die mit vier Beinen.
Fahrt mal erstmal gucken – Folge 11: Fahrt mal erstmal schnüffeln