Familie in Beziehung

Familie in Beziehung

By Jasmin und Michael ZahediParentingKids & Family
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Familie in Beziehung episodes

  • Was tun anstelle von Lob?
    Nachdem wir in der letzten Episode erklärt haben, warum wir nicht viel davon halten, Kinder zu loben, geht es in diesmal darum: Was können wir denn stattdessen tun, wenn sich uns der Impuls zum Loben aufdrängt?
    30 min
  • Warum Lob mehr schadet als nutzt
    In dieser Folge beantworten wir einer Hörerin, warum wir dem Loben von Kindern gegenüber so kritisch eingestellt sind. Und wir müssen selbst darüber staunen, wie viele Argumente tatsächlich gegen diese Form der positiven Verstärkung sprechen.
    46 min
  • Wofür wir als Eltern nicht zuständig sind
    Weniger ist manchmal mehr – das gilt ganz besonders in der Familie. Die beste Art, sich als Eltern einzubringen, besteht nicht selten darin, sich rauszuhalten. Wenn das mal keine gute Nachricht ist :-) In dieser Folge beleuchten wir einige der erstaunlich vielen Felder, in denen wir uns entspannt zurücklehnen und den Dingen Ihren Lauf lassen dürfen. Wir wünschen ein entspanntes Hörerlebnis!
    48 min
  • So kannst Du Umbrüche achtsam gestalten
    Eine Hörerin, die mit Ihrer Familie nach Chile auswandern möchte, fragt uns um Rat: Was kann sie tun, damit ihr einjähriger Sohn die Umstellung gut „verdauen“ kann? Wir geben ein paar Anregungen und lassen dabei auch unsere eigenen Erfahrungen aus unserem Umzug von Frankfurt nach Flensburg mit einfließen. Viel Spaß beim Hören!
    41 min
  • Mit neuen Ritualen zu mehr Leichtigkeit im Familienalltag
    Was tun, wenn es im Familienalltag immer wieder an den selben Stellen hakt und beispielsweise das Umziehen und Zähneputzen zum allabendlichen Drama wird?
    Dann tun wir gut daran, unsere Tagesstruktur unter die Lupe zu nehmen! Wie es gelingen kann, tagtägliche Pflichten mit dem Rhythmus unserer Kinder und unseren eigenen Bedürfnissen unter einen Hut zu bringen, davon handelt diese Episode.
    27 min
  • Als Eltern Verantwortung für das eigene Leben übernehmen
    Keine Frage, als Eltern tragen wir eine Menge Verantwortung! Was dabei gerne vergessen wird: Einen Großteil dieser Verantwortung würden wir auch tragen, wenn wir keine Kinder hätten. Denn den Mega-Posten macht immer noch die Verantwortung für das EIGENE Leben aus. Die kann uns niemand abnehmen; nicht unsere „bessere Hälfte“ und schon gar nicht die eigenen Kinder. Sie würden aber, wenn sie könnten ...
    Was heißt es überhaupt, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen? Wir halten das für eine zentrale Frage und für eine lebenslange Aufgabe. Wenn wir sie angehen, machen wir uns und unseren Familien ein Riesengeschenk.
    Darum haben wir dem Thema „Verantwortung für das eigene Leben“ eine ganze Episode gewidmet. Viel Spaß beim Anhören!
    30 min
  • Was genau ist elterliche Verantwortung (nicht)?
    Das Wort „Verantwortung“ wird in Sonntagsreden und „Unternehmensphilosophien“ inflationär verwurstet. Jetzt geben wir auch mal unseren Senf dazu :-)
    Verantwortung klingt nach Moral und Heuchelei. Sie scheint irgendwie alles und nichts zu bedeuten. Trotzdem glauben wir: Elterliche Verantwortung – „richtig“ verstanden – kann der Schlüssel zur Lösung vieler Konflikte sein. Was es dazu braucht, ist Klarheit, und zwar zu allererst einmal: Begriffsklarheit. 

In dieser Episode erläutern wir, was Verantwortung unserer Meinung nach alles nicht (!) ist, bevor wir einen eigenen Definitionsversuch wagen. Und weil wir das Thema so wichtig finden, wird es der Auftakt zu einer kleinen Reihe:


    1. Was bedeutet Verantwortung (nicht)? 

    2. Wofür genau sind wir als Eltern verantwortlich?

    3. Wofür sind wir als Eltern nicht (!) verantwortlich?
    
4. Wie vermitteln wir unseren Kindern Verantwortungsbewusstsein?
    30 min
  • Auf zu neuen Ufern
    Wir werden uns in den kommenden Wochen nur unregelmäßig melden, aber auf jeden Fall weitermachen. In dieser Bonus-Episode erklären wir Dir die Gründe.
    9 min
  • Wie Du mit ungebetenen Ratschlägen umgehen kannst
    Dass die Deutschen ein Volk von Hobbypädagogen sind, bekommen alle Eltern hierzulande irgendwann zu spüren. Oft schon während der Schwangerschaft. Besonders hart ist meistens Babys erstes Jahr. Menschen, die sich sonst nicht weiter für Dich interessieren, fragen auf einmal hartnäckig nach, ob der*die Kleine jetzt endlich alleine durchschlafe und wie es denn sein könne, dass immer noch nicht abgestillt wurde. Aber nicht nur die „bucklige Verwandtschaft“, auch pädagogische und medizinische Fachleute scheinen nur von der einen Sorge getrieben: dass Dein Kind pünktlich den nächsten Schritt zum normgerechten Bundesbürger vollzieht! Motto: Vielleicht wächst das Gras eben doch schneller, wenn alle kräftig daran zerren. Im Stimmengewirr der halbseidenen Ratschläge droht der einzigartige Rhythmus Deines Kindes völlig unterzugehen. Wie kannst Du als Elternteil bei all dem Erwartungsdruck und all der Übergriffigkeit in der Verbindung zu Deinem Kind und in Deiner eigenen Mitte bleiben?
    35 min
  • Wie kann bedürfnisorientierte Elternschaft gelingen?
    Eine Mutter fragt uns, wie sie den Bedürfnissen ihrer Kinder gerecht werden kann, wenn sie mit ihren eigenen Kräften am Ende ist. Wir erläutern unser Verständnis von bedürfnisorientierter Elternschaft, welche Fallen und Missverständnisse darin lauern und geben Anregungen für ein Miteinander, dass auch den Bedürfnissen der Erwachsenen gerecht wird.
    30 min

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Hier bekommst Du Tipps und Anregungen für ein glückliches Miteinander in Deiner Familie. Unser Ansatz ist beziehungs- und bedürfnisorientiert, das heißt: Eure Beziehung zueinander steht im Mittelpunkt…