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UnternehmerInnen sind es gewohnt, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen und auch dann weiterzumachen, wenn es schwierig wird. Doch was passiert, wenn genau diese Stärke irgendwann zur Belastung wird?
In dieser Folge spreche ich mit Sylvia Prager, psychologischem Coach, Hormoncoach, (Female) Health Coach, über Burnout, Leistungsdruck und die Frage, warum gerade UnternehmerInnen häufig viel zu lange über ihre eigenen Grenzen gehen.
Sylvia verfolgt in ihrer Arbeit einen ganzheitlichen Ansatz: Sie betrachtet nicht nur Gedanken und Verhaltensmuster, sondern bezieht Körper, Geist, Seele und Emotionen mit ein. Geprägt wurde dieser Ansatz auch durch ihre eigene Geschichte. Sylvia hatte selbst ein schweres Burnout erlebt. Hört selbst, wie sich das bemerkbar gemacht hat und welche Warnzeichen Sylvia ignoriert hatte.
Ihre eigene Erfahrung wurde später zu einem wichtigen Impuls für ihre heutige Arbeit. Denn Sylvia stellte damals fest, dass ihr eine Anlaufstelle fehlte, die den Menschen als Ganzes betrachtet: nicht nur Symptome, sondern auch Werte, Glaubenssätze, das eigene Verständnis von Erfolg und Leistung und die Frage, welche inneren Antreiber eigentlich hinter unserem Verhalten stehen.
Wir sprechen darüber, warum UnternehmerInnen besonders gefährdet sein können. Sylvia hat uns ein Zitat mitgebracht und erklärt uns in diesem Kontext warum wir immer Recht behalten werden, wenn wir das glauben, was wir denken.
Wir sprechen über die enge Verbindung von Selbstwert und Leistung, über Perfektionismus, Selbstreflexion und darüber, warum erfolgreiche Menschen manchmal gerade darin Schwierigkeiten haben, sich Unterstützung zu holen.
In meinem Konflikt der Woche wird es sehr persönlich und wir entdecken (wirklich völlig ungeplant) ein Muster bei mir, welches noch unbearbeitet ist. Könnt Ihr den unbearbeiteten Glaubenssatz identifizieren? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Außerdem gibt Sylvia ganz konkrete Impulse, die sich ohne großen zusätzlichen Zeitaufwand in den Alltag integrieren lassen.
Eine Folge über Leistung und Selbstwert, Verantwortung und Grenzen – und darüber, warum Selbstfürsorge für UnternehmerInnen kein Luxus ist, sondern vielleicht eine der wichtigsten Investitionen überhaupt.
Wenn Dich das angesprochen hat, kannst Du dir bei Sylvia sogar ein kostenloses Klarheitsgespräch buchen und völlig unverbindlich prüfen ob sie die Richtige für dich ist.
https://calendly.com/naturgut/15min
Weitere Infos zu Sylvia findest Du hier:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sylvia-prager-a195a5215/
Für eine Emanze bist du ganz schön hübsch.
Dieser Satz fiel nach einer Diskussion über Frauen, Karriere und Gleichberechtigung und wurde schließlich zum Titel von Lauras neuem Buch.
Laura ist Autorin von "Don't be the nice girl" und "Für eine Emanze bist Du ganz schön hübsch" und Gründerin von Ms. Confidence.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Gleichberechtigung auf dem Papier noch lange nicht bedeutet, dass gesellschaftliche Rollenbilder verschwunden sind. Welche Sätze haben wir so oft gehört haben, dass wir sie irgendwann für selbstverständlich halten? Welche Erwartungen an Frauen und Männer tragen wir weiter, ohne sie überhaupt noch zu hinterfragen? Und vor allem: Wer sagt eigentlich, dass das so sein muss?
Laura nimmt in ihrem neuen Buch 33 solcher Sätze auseinander. Dabei bleibt es nicht bei der Analyse: Es geht auch darum, wie wir reagieren können – humorvoll, provokant, sachlich oder mit einer einfachen Gegenfrage. Denn wir müssen nicht jeden Kampf führen, können aber lernen, unsere eigene Haltung zu finden.
Wir sprechen außerdem darüber, warum patriarchale Strukturen nicht einfach mit „Männer gegen Frauen“ gleichzusetzen sind. Auch Männer können unter traditionellen Rollenbildern leiden – etwa wenn Karriere und Vollzeit selbstverständlich erwartet werden und der Wunsch nach mehr Familienzeit noch immer irritiert. Gleichzeitig braucht Veränderung Menschen, die auch dann Haltung zeigen, wenn sie selbst gar nicht unmittelbar betroffen sind.
In meinem Konflikt der Woche spreche ich aus meiner Perspektive als Steuerberaterin darüber, was nach Heirat und insbesondere nach der Geburt von Kindern finanziell passieren kann: Über Ehegattensplitting, Steuerklassen, Teilzeit und darüber, wie wirtschaftliche Anreize bestehende Rollenverteilungen innerhalb von Familien verstärken können.
Wir diskutieren Karriereknicke nach der Familiengründung, finanzielle Abhängigkeiten und die Frage, warum individuelle Entscheidungen nie völlig losgelöst von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen betrachtet werden können.
Dabei geht es uns ausdrücklich nicht darum, Probleme gegeneinander aufzurechnen. Probleme von Frauen werden nicht kleiner, weil auch Männer unter bestimmten Strukturen leiden – und umgekehrt. Entscheidend ist die Frage: Wie schaffen wir Strukturen, in denen Menschen freier entscheiden können, wie sie leben, arbeiten und Familie gestalten möchten?
Laura beschreibt ihr Buch deshalb auch als eine Art Werkzeugkasten: hinschauen, hinterfragen, reagieren – und den eigenen Anteil an Veränderung erkennen.
Denn gesellschaftlicher Wandel beginnt nicht irgendwo abstrakt „in der Politik“. Er beginnt auch in Familien, Partnerschaften, Freundeskreisen und Unternehmen – in den kleinen Räumen, in denen wir miteinander sprechen und entscheiden, was wir weitertragen und was nicht.
Eine Folge über **Patriarchat und Feminismus, Geld und Macht, Karriere und Mutterschaft, Rollenbilder und Selbstreflexion– und vor allem über die Frage, wie aus Wut und Frustration echte Veränderung entstehen kann. Laura bringt es auf den Punkt: Sie möchte ihre Wut nicht im Gegeneinander stehen lassen, sondern in den Dialog gehen und Veränderung möglich werden lassen.
Laura wird ihr neues Buch bei mir in Eltville lesen. Über den Termin werden wir rechtzeitig informieren.
Neugierig geworden? In „Für eine Emanze bist du ganz schön hübsch“ geht’s um genau diese Sätze. Warum sie wirken, was sie mit uns machen und wie wir ihnen begegnen können. Für alle, die keine Lust mehr auf Sprachlosigkeit haben und lieber schlagfertig und selbstbewusst reagieren wollen.
Bis zum 20.09. vorbestellen & eine signierte Ausgabe erhalten.
https://shop.autorenwelt.de/products/fur-eine-emanze-bist-du-ganz-schon-hubsch-von-laura-busche
Mehr von Laura:
https://www.instagram.com/hello_ms.confidence?igsi=MWtvdjBmZnVueWs0dA==
https://www.instagram.com/hello_ms.confidence?igsi=MWtvdjBmZnVueWs0dA==
Was macht erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer wirklich aus? Und warum ist die Nachfolge in Familienunternehmen oft weniger eine betriebswirtschaftliche als vielmehr eine persönliche Herausforderung?
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Armin Pfannenschwarz, Gründer des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Karlsruhe. Wir treffen uns mitten in einem intensiven Persönlichkeitsentwicklungs-Wochenende mit Studierenden und Alumni – dort, wo zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer nicht nur Fachwissen, sondern vor allem unternehmerische Haltung entwickeln.
Prof. Pfannenschwarz berichtet offen über seine eigene Nachfolge im Familienunternehmen, sein Burnout und darüber, warum ihn diese Erfahrungen dazu bewegt haben, Unternehmertum völlig neu zu denken.
Wir sprechen über Familienunternehmen als Rückgrat unserer Wirtschaft, über Verantwortung, Persönlichkeit, Nachfolge und die Frage, warum der viel zitierte "Abgesang auf Deutschland" hier überhaupt nicht zu finden ist.
In dieser Folge erfahrt Ihr:
Mich beeindruckt jedes Mal die Energie dieser Studierenden. Während vielerorts vom wirtschaftlichen Niedergang gesprochen wird, begegnen mir hier Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, gestalten möchten und mit großer Leidenschaft an ihren Unternehmen arbeiten.
Das Zitat des Gastes befasst sich mit einem gängigen Widerspruch den Unternehmer täglich spüren.
Mehr über den Gast:
Prof. Armin Pfannenschwarz ist Gründer und Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der DHBW Karlsruhe. Als ehemaliger Unternehmer und Nachfolger kennt er die Chancen und Herausforderungen von Familienunternehmen aus eigener Erfahrung und verbindet Wissenschaft mit gelebter Praxis.
Mein Konflikt der Woche befasst sich damit, dass Nachfolge oft nicht strategisch gestaltet wird.
Prof. Pfannenschwarz teilt in der Folge wertvolle Ratschläge für junge Nachfolger (Erkenntnis der Folge).
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Interesse am Studiengang Unternehmertum?
https://www.karlsruhe.dhbw.de/un/studieninhalte-profil.html
Mehr zu unserer Arbeit:
https://www.wiffler-beratung.de/360-Grad-Family-Offsite/
Familienunternehmer suchen in der Nachfolge oft einen Klon von sich selbst. Warum das selten die beste Lösung ist und worauf es wirklich ankommt, darüber spreche ich mit Wolfgang Doell.
Wolfgang Doell hat über Jahrzehnte Top-Führungskräfte – insbesondere für Familienunternehmen – vermittelt und seine Erfahrungen in dem Buch „Widergespiegelt – Skurriles aus der Chefetage“ festgehalten.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
• warum die Passung zur Unternehmenssituation wichtiger ist als ein makelloser Lebenslauf,
Wolfgang Doell hat ein Zitat mitgebracht und inspiriert den Blick in die Zukunft zu wagen.
Im Konflikt der Woche geht es um Status, Machtausübung und Kontrolle – und warum das geopolitisch unterschiedlich zu bewerten ist.
Außerdem sprechen wir über die Zukunft von Führung in Familienunternehmen: Welche Veränderungen stehen bevor? Welche Chancen ergeben sich gerade jetzt? Und warum können Familienunternehmen in einer zunehmend komplexen Welt sogar einen entscheidenden Vorteil haben?
Eine Folge über Führung, Nachfolge, Verantwortung und die Frage, wie Familienunternehmen auch in Zukunft erfolgreich bleiben können.
In der Folge informieren wir auch über eine Lesung des Buchs an unserem Standort in Eltville.
Mehr über unsere Arbeit:
https://www.wiffler-beratung.de/Consulting-Beiratstaetigkeit/
In dieser Folge ist Bettina Stock zu Gast. Sie ist Familienrechtlerin, Mediatorin und CLP-Anwältin und Teil unserer Bürogemeinschaft in Eltville.
Bettina hat viele Jahre klassisches, streitbares Familienrecht praktiziert. Als sie Mutter wurde, hat sie gemerkt, dass das so für sie nicht mehr vereinbar ist. Wir sprechen darüber, dass das vor allem ein Problem des deutschen Rechtssystems und des Jurastudiums ist. Bettina erklärt wie ein CLP-Verfahren funktioniert und warum das ein wirksames, gleichwohl äußerst unbekanntes, Verfahren für einvernehmliche Scheidungen ist.
Bettina hat mir ihr Lieblingszitat mitgebracht. Dieses Zitat steht für Begegnungen jenseits von Bewertung, Urteil oder Recht haben wollen. Und wenn wir die Welt nicht mehr in Richtig und Falsch einteilen können wir uns endlich begegnen.
Mein Konflikt der Woche war ungeplant und inspiriert durch das mitgebrachte Zitat von Bettina und dreht sich um einseitige Darstellungsweisen im Konflikt und mir wurde wieder bewusst, dass ich ein starkes Bedürfnis nach Konfliktklärung habe.
Bettina gibt uns Einblicke was ihr in der Praxis häufig begegnet und was häufige Trennungsgründe sind und was "nur" Symptome sind.
In der Erkenntnis der Folge sprechen wir über Präventionstools, Ehevertrag und Wege Scheidungen einvernehmlich zu gestalten.
Weihnachten gilt als Fest der Harmonie – doch es ist leider oft das Gegenteil. Von unausgesprochenen Erwartungen, alten Konflikten, Rollen, die niemand mehr tragen möchte oder Nähe, die sich plötzlich nach Verpflichtung anfühlt. Das Spektrum ist sehr weit und gerade auch in Unternehmerfamilien prallt neben dem System Familie, auch noch das System Unternehmertum und Vermögen aufeinander. Weihnachten ist eines der wenigen Settings, in dem alle Systeme gleichzeitig im Raum sind.
In dieser besonderen Weihnachtsfolge spreche ich mit Octavian Graf Pilati und Stefan Wolff offen darüber, warum Weihnachten emotional so aufgeladen ist – und warum es gerade in Unternehmerfamilien knirscht und wie man auch hier die SMART Methode anwenden kann.
Weihnachten ist kein Harmonie-Test – sondern ein Verstärker dessen, was im System Familie ohnehin wirkt.
Octavian spricht ganz offen darüber, dass er kein großer Freund von Weihnachten ist und gibt Tipps wie man gerade in Unternehmerfamilien mit dem Weihnachtsfest umgehen kann. Er hat zudem einen step-by-step plan entwickelt, den wir hier gerne verlinken:
Mein Konflikt der Woche dreht sich darum, dass ich an Heiligabend gerne zur Ruhe kommen möchte und mir dann schnell alles zu viel wird, ich mich aber ohne Schuldgefühle nicht abgrenzen kann.
Jeder von uns hat in der Folge ein Zitat mitgebracht, im Kontext Weihnachten, gesellschaftliche Erwartungen, Verschenken von Gefühlen, statt sie zu investieren und wie man das Drehbuch anpassen kann.
Weihnachten macht sichtbar, was im Familiensystem ohnehin vorhanden ist. Aus genau diesen Erfahrungen ist unsererseits der Wunsch entstanden Räume zu schaffen, in denen Themen nicht zwischen Tür und Tannenbaum geklärt werden müssen, weil diese Konflikte selten nur an Weihnachten entstehen, sondern das ganze Jahr über wirken. Gemeinsam haben wir deshalb ein Workshop-Format entwickelt - individuell, vertraulich und jenseits von Standardlösungen. Mehr dazu am Ende dieser Folge.
Weitergehende Informationen zu unserem Workshop:
https://wiffler-beratung.de/360-Grad-Family-Offsite/
Im Gespräch mit Rechtsanwalt, Steuerberater und Nachfolgexperte Dr. Iring Christopeit der Kanzlei PSP in München. Dr. Christopeit sagt, sobald ein Anwalt einen Schriftsatz angefertigt hat, ist der Lösungskorridor viel geringer. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Konsens und Kompromiss und warum es so wichtig ist streitende Verfahren zu vermeiden.
In der Unternehmensnachfolge gibt es typische Konflikte und Muster und jede Nachfolge ist ein Prüfstein für Beziehungen Werte und die Fähigkeit mit Konflikten umzugehen und das geht über rechtliche und steuerliche Beratung weit hinaus.
Mein Konflikt der Woche dreht sich darum, dass ich mich immer wieder in Beratungssituationen wiederfinde in denen ich die Erkenntnis erlange, dass der Konflikt schon vor Jahren hätte geklärt werden müssen und dass es dann manchmal leider zu spät ist und warum das vor allem ein gesellschaftliches Problem ist.
Wir sprechen über Tools und Gestaltungsmöglichkeiten und was es bedeutet Vermögen in einer Stiftung zu bündeln.
Mehr zu meiner Arbeit:
https://www.wiffler-beratung.de/Wirtschaftsmediation/
Dr. Christopeit:
https://www.psp.eu/de/psp-team/iring-christopeit
Julia Blaschke ist Vermögensberaterin bei der QUIRIN Privatbank und leitet derzeit die Niederlassung in Wiesbaden. Wir sprechen über Geldanlagen und warum Frauen oft nicht so viel Geld investieren und dadurch finanzielle Nachteile erleiden. Julia ist zudem auch zertifizierter Glückscoach. Wir sprechen darüber, wie glücklich Geld wirklich macht und was nach unserer Definition Reichtum ist. Auch im Banking ist es wichtig herauszufinden was wirklich glücklich macht, um dann die richtige Anlagestrategie zu erarbeiten. Erfahrt hier, wie die positive Psychologie da mit reinspielt.
"Das Zitat" dreht sich um ein gepflegtes Inneres. Vieles im Leben spielt sich stark im Außen bzw. in Bezug auf äußere Eigenschaften ab. Julia ist überzeugt davon, dass ein schönes Inneres viel wichtiger ist. Was da der Maßstab dafür ist, erfahrt ihr in der Folge.
Julia berichtet, dass viele unterschätzen, was sie bisher schon geleistet haben. Vor allem bei Frauen erlebt sie häufig, dass das subjektive finanzielle Empfinden oft negativer wahrgenommen wird, als es tatsächlich ist.
In der Kategorie "Mein Konflikt der Woche" spreche ich über mein Bedürfnis finanziell unabhängig zu sein und was das für Schwierigkeiten mit sich gebracht hat und noch bringt und Julia erklärt warum das vielleicht mit Epigenetik zusammenhängt.
Wir sprechen darüber wozu man Geld eigentlich braucht und was hinter dem Bedürfnis Geld zu haben und zu vermehren stehen könnte und dass es sich lohnt das tiefer zu ergründen. Julia erläutert in der Folge das wissenschaftlich fundierte PERMA-Modell aus der positiven Psychologie.
Beim Zweck des Geldes wird Julia philosophisch und definiert, was für sie Reichtum bedeutet.
https://www.quirinprivatbank.de/wiesbaden/julia-blaschke.
Mehr zu meiner Arbeit:
https://wiffler-beratung.de/Ueber-mich/
Bevorstehende und ungeklärte Nachfolgen in Deutschland:
https://www.ifo.de/pressemitteilung/2024-01-15/familienunternehmen-vor-uebergabe-an-naechste-generation
Nachfolgemonitoring in Deutschland:
https://www.ifo.de/DocDL/sd-2023-12-garnitz-maltzan-mueller-unternehmensnachfolge-famdata.pdf
Matthias leitet mehrere Radiosender und ist CDO bei Regiocast und führt unterschiedliche Generationen und hat ein ganz besonderes Arbeitskonzept etabliert. Hierarchien sind ersetzt durch eine familiäre Arbeitskultur und da wird auch schon mal die Spülmaschine zusammen ausgeräumt und täglich zusammen gekocht. In der Folge hört ihr, warum das auch "Business" ist und eben nicht "We are Family".
"Das Zitat" dreht sich darum, dass die Zukunft klein ist. Es ist fast unmöglich, die Mitarbeiterführung der neuen Generation in einem Riesenkonstrukt so hinzubekommen wie in der Vergangenheit, warum das so ist und wie man das lösen kann erfahrt Ihr hier.
In der Kategorie "Mein Konflikt der Woche" spreche ich über meine Herausforderung mit meinen pubertierenden Kindern und wie das auf die Arbeitswelt übertragbar ist.
Matthias hat mir eine Überraschungsbox mitgebracht, hört rein, was ich darin gefunden habe.
Wenn Führungskräfte mit der neuen Generation nicht klarkommen, liegt es auch ihnen sagt Matthias und was das mit Taylor Swift zu tun hat und warum Gen Z nicht mehr so richtig "erpressbar" ist und warum das gerade für stark narzisstische Führungskräfte problematisch ist. Trotz aller Herausforderungen gibt es viele positive Seiten an Gen Z, die man nicht abwerten sollte.
In der Erkenntnis der Folge sprechen wir über die große Chance und was wir von Gen Z lernen können und warum Unternehmen die sehr hohe technologische Kompetenz der nachfolgenden Generation nutzen sollten.
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