
Sign up to save your podcasts
Or


Kurz innehalten: Wo liegt gerade Deine Zunge? Und berühren sich Deine Zähne? Wenn ja, ist Dein Körper in diesem Moment nicht entspannt.
Dr. Sophia Pfleghar ist Zahnärztin und arbeitet seit Ende 2024 mit Dentosophie, einem Ansatz, der in Frankreich, Spanien und Italien seit rund dreißig Jahren praktiziert wird und erst vor wenigen Jahren nach Deutschland kam. Dabei geht es um drei Funktionen, die so selbstverständlich klingen, dass wir sie nicht mehr wahrnehmen: atmen, schlucken, kauen.
In dieser Folge erklärt Sophia, warum Nasenatmung mehr ist als eine Gewohnheitsfrage. Die Nase reinigt und erwärmt die Luft, in den Nasennebenhöhlen entsteht Stickstoffmonoxid, das die Gefäße weitet. Liegt die Zunge dabei vorne oben am Gaumen, wird dort der palatinale Spot berührt, der auf den Parasympathikus wirkt. Kurz gesagt: Nasenatmung beruhigt. Mundatmung signalisiert dem Körper das Gegenteil, nämlich Gefahr.
Der Teil, der mich am meisten überrascht hat, war der Schlaf. Wer nachts durch den Mund atmet, dessen Körper hält sich selbst wach, über Knirschen und Schnarchen, damit die Tiefschlafphasen gar nicht erst kommen. Genau die Phasen also, in denen der Körper repariert und verarbeitet. Sophia erklärt auch, warum das mit nächtlichen Toilettengängen und Einnässen zusammenhängt, und warum eine Knirschschiene zwar die Zähne schützt, aber die Ursache unangetastet lässt.
Dann geht es weiter, als man denkt. Die Zunge ist der Anfang einer Faszienkette, die über Nacken, Zwerchfell und Beckenboden bis in die Fußsohle läuft. Wer stundenlang die Zunge gegen die Zähne presst, kann das im Nacken, im Rücken oder in der Hüfte spüren.
Und wir sprechen über das Kauen. In alten Schädeln aus dem Museum gibt es keine Zahnengstände, da war sogar für die Weisheitszähne Platz. Heute ist alles weich, verarbeitet und schnell gegessen. Sophias Tipp ist unspektakulär und sofort umsetzbar: eine ganze Karotte statt weichgekocht, ein ganzer Apfel statt Schnitze, beim Brot die Rinde dranlassen.
Am Ende gibt sie drei Selbsttests mit, die Du direkt beim Hören machen kannst.
Hinweis: Diese Folge ist eine Einordnung und ersetzt keine individuelle zahnärztliche oder ärztliche Beratung.
Über Dr. Sophia Pfleghar
Dr. Sophia Pfleghar hat in Freiburg Zahnmedizin studiert und arbeitet seit über zehn Jahren als Zahnärztin. Ende 2024 hat sie die Dentosophie für sich entdeckt und begleitet seitdem Kinder und Erwachsene zurück in eine gesunde Nasenatmung, eine korrekte Zungenfunktion und ein gleichmäßiges Kaumuster. Ihr Ansatz: An jedem Zahn hängt wortwörtlich ein ganzer Mensch. Aktuell ist sie im Mutterschutz.
Save the Date: Im März 2027 erscheint ihr Kinderbuch "Familie Glück und die sieben Gesundheitshelden"
Sophia findet ihr hier:
Instagram: https://www.instagram.com/doc.dento.sophia
Familien zwischen den Zeilen
Instagram: https://www.instagram.com/itpb_institut/
Alle Folgen: https://itpb.podcaster.de
Das erste Babyjahr ist voller Momente, in denen man nicht weiß, ob man gerade übertreibt oder zu lange wartet. Dr. Laura Reshetnik ist Kinderärztin am Ende ihrer Facharztausbildung an einer großen Berliner Kinderklinik und erlebt das täglich. In der Notaufnahme, in der Praxis und in ihren Instagram-Nachrichten.
Ihre Erklärung dafür, warum die Verunsicherung so groß ist, hat mich sofort überzeugt: Das Dorf fehlt. Früher haben Eltern, Großeltern und Nachbarinnen die kleinen Fragen beantwortet. Heute landen genau diese Fragen abends um zehn in der Notaufnahme, wo für sie keine Zeit ist. Deshalb klärt Laura auf Instagram auf.
In dieser Folge ordnet sie die Themen ein, die fast alle betreffen. Beim Stillen sagt sie einen Satz, den ich mir als frischgebackene Mutter gewünscht hätte: Es gibt fast keine Stillbeziehung, in der von Anfang an alles perfekt läuft. Dass es einen Moment braucht, ist die Mehrheit, nicht die Ausnahme.
Beim Fieber räumt sie mit dem größten Mythos auf. Fieber ist kein Feind, sondern ein Abwehrmechanismus. Sie erklärt, ab wann ein Baby ärztlich angeschaut werden sollte, wann man auch bis zum nächsten Morgen warten kann, und bei welchen Zeichen man genau das nicht tun sollte. Trinkt nicht mehr, ist schlecht ansprechbar, bekommt Hauteinblutungen, hört nicht auf zu schreien.
Wir sprechen über Impfungen und darüber, was die RSV-Immunisierung in der Kinderklinik verändert hat. Vorher war die Station im Winter voll mit Säuglingen, die Sauerstoff brauchten. Heute sind das Einzelfälle.
Und wir sprechen über etwas, das mit Medizin nichts zu tun hat und trotzdem viel ausmacht. Darüber, wie Mütter miteinander umgehen. Über Sätze wie: Dein Kind ist aber oft krank. Warum hast Du nicht gestillt. Laura sagt dazu einen Satz, der viel Druck herausnimmt: Ihr ist eine Mutter lieber, die sich bewusst gegen das Stillen entscheidet und ihr Baby liebevoll mit der Flasche versorgt, als eine, die sich durchquält.
Eine Folge für alle, die gerade im ersten Babyjahr sind, kurz davorstehen, oder jemanden kennen, der es ist.
Hinweis: Die Einordnungen in dieser Folge ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung. Wenn Du Dir Sorgen um Dein Kind machst, lass es anschauen.
Über Dr. Laura Reshetnik
Dr. Laura Reshetnik hat Medizin studiert und ist aktuell am Ende ihrer Facharztausbildung zur Kinderärztin an einer großen Berliner Kinderklinik. Besonders am Herzen liegen ihr die Allerkleinsten. Über Instagram gibt sie medizinisches Wissen an Eltern weiter, zu Impfungen, Beikost, Stillen und all den Fragen, für die im Praxisalltag zu wenig Zeit bleibt. Evidenzbasiert, verständlich und ohne unnötige Angst.
So erreicht ihr Laura
Instagram: https://www.instagram.com/dr.laura.reshetnik
Laura ist auch mit einem Beitrag in unserem kostenlosen MamiPapi-Ratgeber dabei. Du kannst ihn Dir hier herunterladen: https://go.mamipapi.com/0017
Und im November kommt das große MamiPapi-Paket mit allen Expertinnen. Wer den Ratgeber hat, erfährt als Erstes davon.
Familien zwischen den Zeilen
Instagram: https://www.instagram.com/itpb_institut/
Alle Folgen: https://itpb.podcaster.de
Beim Wort Abhalten runzeln viele Eltern erst mal die Stirn. Und gleichzeitig werden Kinder in der westlichen Welt immer später trocken. Wiebke Gaude sagt: Sie wären eigentlich viel früher bereit. Abhaltekinder genauso wie Vollzeitwickelkinder.
In dieser Folge erklärt Wiebke von Grund auf, was Abhalten ist. Nämlich schlicht, dem Baby zu ermöglichen, außerhalb der Windel auszuscheiden. Den Begriff windelfrei mag sie nicht, weil er Eltern sofort suggeriert, das Kind dürfe keine Windel mehr tragen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Windel darf jederzeit bleiben, als Backup.
Wir sprechen über die Standardsituationen, mit denen man anfangen kann. Nach dem Schlafen, wenn auf dem Wickeltisch die Windel aufgeht. Beim Stillen, wenn das Baby ständig andockt und abdockt oder mit den Beinen trampelt. Wiebke zeigt an ihrer Puppe Lina, die schon bei Britt auf Sat.1 dabei war, die Wiegeposition für die ganz Kleinen und die klassische Abhalteposition für die Größeren. Und sie erklärt, warum die Hockposition den Darm streckt und deshalb alles leichter macht, für Kinder wie für Erwachsene.
Ein Punkt in dieser Folge hat mich wirklich überrascht. Die Blase ist ein Speicherorgan und braucht das Vollsein, um zu wachsen. Abhaltekinder entleeren sie vollständig. Vollzeitwickelkinder lassen immer nur tröpfchenweise etwas ab. Das kann später zum Problem werden, wenn es ans Trockenwerden geht, vor allem nachts.
Wir sprechen über das beste Zeitfenster für den Windelabschied, 18 bis 24 Monate, und darüber, warum Warten oft nicht funktioniert. Wiebke bringt dafür ein Bild, das sitzt: Ein Kind kann nicht Fahrradfahren lernen, wenn es kein Fahrrad hat oder wenn niemand es ihm zeigt. Eltern dürfen hier in die liebevolle Führung gehen.
Und weil das auch dazugehört: Ein Vollzeitwickelkind verbraucht sechstausend bis achttausend Windeln. Das sind eineinhalb Tonnen Müll pro Kind.
Was Wiebke von anderen Coaches unterscheidet, ist ihre Gelassenheit. Keine Spezialkleidung, keine Stoffwindelpflicht, kein Alles-oder-nichts. Ihr Satz dazu: Benutze das, was zu Dir passt.
Wiebke Gaude ist seit zehn Jahren Mutter und seit 2018 ausgebildeter Windelfrei-Coach. Ihren eigenen Sohn hat sie ab dem achten Monat abgehalten. Heute macht sie vor allem Aufklärungsarbeit. Mit ihrer Puppe Lina war sie zu Gast bei Britt, der Talk auf Sat.1, wurde 2019 für eine Aktion im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung für den EU-Award nominiert und hat eine Stellungnahme zum Abfallvermeidungsprogramm geschrieben. Sie bietet Einzelberatungen und Online-Kurse zum Abhalten und zum Windelabschied an.
Website: https://www.einfach-abhalten.de
Instagram: https://www.instagram.com/babyseinfachabhalten/
YouTube: https://www.youtube.com/@babyseinfachabhalten/shorts
Bernadette ist wieder da, diesmal solo. Sie ist Kleinkindpädagogin, Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Neurodivergenz, Babyschlaf-Coach beim ITPB und selbst Zwillingsmama. Und genau das macht dieses Gespräch so besonders: Sie kennt dieses Leben von innen.
Wir reden über das, was Zwillingseltern oft alleine tragen: der Moment, wenn beide Kinder gleichzeitig zu dir wollen. Wenn beide weinen. Wenn beide brauchen und du nur eine Person bist. Und darüber, was es bedeutet, wenn die Kinder hochsensibel sind. Und du selbst auch.
Bernadette erzählt, wie sie schon im Krankenhaus, fünf Tage nach der Geburt, gespürt hat, dass ihre Tochter hochsensibel ist. Und wie sie seitdem Strategien entwickelt hat, nicht nur für ihre Kinder, sondern auch für sich.
Eine Folge für alle, die wissen, wie sich Erschöpfung und tiefe Liebe gleichzeitig anfühlen.
Bernadette erreichst Du auf Instagram unter https://www.instagram.com/fuehlmaus_wutloewe/
Mehr über das ITPB-Institut und alle Links:
Giannina ist Intensivkrankenschwester, Schlaf- und Familienbegleiterin beim ITPB und Mama von zwei Jungs. Bevor sie Mutter wurde, hatte sie genaue Vorstellungen: mit einem Jahr ins eigene Zimmer, nach sechs Monaten zurück in den Job. Dann kam ihr Sohn und nichts davon passte.
Er schlief kaum, weder tags noch nachts. Er reagierte extrem sensibel auf Reize. Und er wollte nur sie. In dieser Folge erzählt Giannina, wie sie aus dieser Überforderung heraus begann, sich mit bindungsorientierter Erziehung, innerer Kindarbeit und ihren eigenen Triggern zu beschäftigen und wie aus diesem Weg ihr Herzensprojekt wurde.
Wir reden über den Moment, in dem die eigene Mutter plötzlich aus einem selbst spricht. Über den Unterschied zwischen Reagieren und Da-Sein. Und über den Satz, der so oft fehlt: Wie geht es dir eigentlich gerade?
Eine Folge über Hochsensibilität, Schlaf und darüber, was ein dreijähriges Kind seiner Mutter beibringen kann.
Du findest Giannina auf Instagram unter https://www.instagram.com/giannina.eichstaedter/
Mehr über das ITPB-Institut und alle Links:
Kristina Erbertseder ist Erzieherin, Kindheitspädagogin und seit diesem Jahr auch Familien- und Schlafbegleiterin beim ITPB. Hauptberuflich begleitet sie Kinder von null bis sechs Jahren in einer interdisziplinären Frühförderstelle. Und sie weiß, wie schnell Kinder in eine Schublade gesteckt werden.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Kinder als schwierig wahrgenommen werden und was wirklich dahintersteckt. Kristina erklärt, wie sich unser Blick auf das Verhalten eines Kindes verändert, wenn wir anfangen, die Bedürfnisse dahinter zu sehen. Wir reden über den Supermarkt-Klassiker, über das Eingewöhnen in der Kita, über das stille Kind, das genauso oft übersehen wird wie das laute, und darüber, warum Kinder ihr Nervensystem von uns ausleihen, um sich zu regulieren.
Und Kristina sagt etwas, das ich mir gemerkt habe: Kinder lernen am Modell. Was wir ihnen vorleben, tragen sie weiter.
Eine Folge für alle, die schon mal gedacht haben: Warum ist mein Kind so schwierig?
Du findest Kristina auf Instagram unter https://www.instagram.com/kristina.erbertseder/ und auf www.kristina-erbertseder.de
Mehr über das ITPB-Institut und alle Links:
In dieser Folge ist es mal anders: Ich habe gleich zwei Gästinnen, Bernadette und Katja. Die beiden sind seit fast sechs Jahren zusammen, verheiratet und haben drei Kinder: Zwillinge (zweieinhalb) und Katjas Sohn aus einer früheren Beziehung, der als Bonuskind in die Familie kam.
Wir reden über das, was selten so offen gesagt wird: Wie läuft eine Samenspende ab? Was bedeutet es, wenn nur eine von beiden schwanger werden kann? Wie erklärt man Kindern, dass es keinen Vater gibt und muss man das überhaupt erklären? Und was passiert auf dem Spielplatz, wenn niemand erkennt, dass ihr ein Paar seid?
Ein Gespräch über Familienformen, die einfach existieren, auch wenn sie in vielen Köpfen noch nicht angekommen sind. Über den langen Weg zur Schwangerschaft, über positive Überraschungen und über den Satz, der alles zusammenfasst: Familie hat nichts mit Genen zu tun.
Bernadette ist außerdem ausgebildete Schlaf- und Familienbegleiterin (ITPB) und auf Instagram unter https://www.instagram.com/fuehlmaus_wutloewe/ zu finden. Mit Katja plant sie außerdem den Podcast Bonuseffekt.
👉 Mehr über das ITPB-Institut und alle Links:
Birgit ist Ernährungsbegleiterin, Gründerin von Vital Aurea und Mutter von drei Kindern. Und sie weiß aus eigener, sehr persönlicher Erfahrung, was passiert, wenn der Körper irgendwann Nein sagt.
2023 wachte sie morgens auf und konnte sich nicht mehr bewegen. Zwei Jahre lang. Zehn Schmerzmittel am Tag. Kein Arzt, der eine Diagnose fand. Bis sie anfing, selbst zu recherchieren – und über Zellstress, innere Entzündungen und Ernährung stolperte.
In dieser Folge reden wir darüber, was Gewicht wirklich bedeutet. Nicht als Zahl auf der Waage, sondern als Spiegel: Was trage ich gerade? Was darf ich nicht mehr tragen? Birgit erzählt, warum Ernährungsbegleitung für sie nie nur Ernährung ist und warum echte Veränderung immer damit beginnt, die eigene Maske abzulegen.
Und wir sprechen über unser gemeinsames Anti-Stress-Retreat im Oktober in Hamburg, für alle, die nicht nur wissen wollen, wie Stressreduktion geht, sondern sie gleich erleben möchten.
Birgit erreichst du auf Instagram unter https://www.instagram.com/birgit.vitalcoach/
und auf https://www.birgit-vitalcoach.de/ sowie https://vital-aurea.de/
👉 Mehr über das ITPB-Institut und alle Links:
Anna Beutler-Huth ist Berliner Polizeibeamtin, ausgebildete Familienbegleiterin und Schlafcoach mit Schwerpunkt Hochsensibilität beim ITPB und Mama eines Schreibabys. Eineinhalb Jahre lang schrie ihr Sohn fast rund um die Uhr. Kein Arzt fand eine eindeutige Ursache. Koliken, ein Knoten im Schlüsselbein, Gewichtsverlust – immer wieder neue Erklärungen, immer wieder keine Lösung.
In dieser Folge erzählt Anna, wie sie in dieser Zeit langsam den Kontakt zu sich selbst, zu Freundschaften und zu ihrer eigenen Intuition verlor. Wie gut gemeinte Ratschläge wie „lass es einfach schreien" sie eher tiefer in die Verzweiflung trieben. Und wie ein Instagram-Post über Hochsensibilität der erste Moment war, in dem sie dachte: Das erklärt meinen Sohn.
Wir sprechen über die Erschöpfung, die entsteht, wenn man monatelang nach einem Warum sucht. Über die Einsamkeit, die kommt, wenn niemand in deinem Umfeld wirklich versteht, was du gerade durchmachst. Und darüber, was passiert, wenn man endlich einen Namen für das hat, was das eigene Kind bewegt.
Anna erreichst du auf Instagram unter https://www.instagram.com/anna_beutler_huth/ und auf ihrer Homepage (Link in der Bio).
👉 Mehr über das ITPB-Institut und alle Links:
Diese Folge ist ein bisschen anders, heute geht es um das, was im Hintergrund vieler Episoden dieses Podcasts steht. Nina Filz ist Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, vierfache Mama und Babyschlafcoach unter dem Namen „Alles aus Liebe". Am ITPB leitet sie die Ausbildung zum Babyschlafcoach, die viele meiner bisherigen Gäste durchlaufen haben.
Wir reden über das Warum hinter dieser Ausbildung: Warum sie nicht nur Babyschlaf ist, sondern Familienbegleitung mit Schwerpunkt Hochsensibilität. Warum es so wichtig ist, dass Kinder nicht härter werden müssen, sondern verstanden werden wollen. Und warum Hochsensibilität kein Modephänomen ist, sondern endlich sichtbar wird, was vorher einfach übersehen wurde.
Nina erzählt von ihrem eigenen Weg, von der Erkenntnis, dass sie selbst hochsensibel ist, bis zur Gründung der Ausbildung mit ihrem Geschäftspartner Marc Ogiermann, der das komplette Business-Mentoring übernimmt. Wir sprechen über das 400-seitige Workbook, die Vielfalt der Teilnehmerinnen und warum man weder Vorwissen noch ein eigenes hochsensibles Kind braucht, um einzusteigen.
Die nächste Ausbildungsrunde startet Mitte September.
Du erreichst Nina auf Instagram unter https://www.instagram.com/die.filzens/ https://allesausliebe-coaching.de
Infos über die Ausbildung gibt es direkt hier: https://itpb-institut.de/babyschlaf
👉 Mehr über das ITPB-Institut und alle Links:
From the publisher's feed