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Streiten mit Stil: Wie Geschwister und Eltern fair miteinander streiten
"Du hast schon wieder meine Sachen genommen!" "Hab ich gar nicht!" "Immer machst du das!" Anklage, Verteidigung, Beleidigung: Dieses Spiel kennt jede Familie. Dazu kommen die Dauerbrenner zwischen Eltern und Kindern, vom Kinderzimmer bis zur Schlafenszeit. In dieser Folge von "Familienleben kinderleicht" sprechen Robert Engel und Sally Innes Prahmann darüber, wie Konflikte in der Familie respektvoll ausgetragen werden können und wie Kinder lernen, sich zu behaupten, ohne andere zu verletzen.
Der Kern: Hinter fast jedem Streit steckt ein Bedürfnis, meistens der Wunsch, gesehen, respektiert und anerkannt zu werden. Geschwister müssen nicht lernen, sich immer zu vertragen. Sie müssen lernen, Konflikte fair auszutragen. Und Eltern müssen nicht perfekt sein, sie dürfen auch mal laut werden, solange sie den Streit danach wieder reparieren.
Das nimmst du aus dieser Folge mit:
- Was wirklich hinter einem Streit steckt: das Bedürfnis, gesehen zu werden - Der Unterschied zwischen Selbstbehauptung und Verletzung ("Ich möchte nicht, dass du meine Sachen nimmst" statt "Du Idiot") - Was tun, wenn du als Mutter oder Vater selbst die Beherrschung verlierst: dreimal durchatmen und den Streit danach auf Augenhöhe reparieren - Die Stopp-Regel: Jedes Familienmitglied darf Stopp sagen, wenn es zu viel wird - Ich-Botschaften statt Vorwürfe: "Ich ärgere mich, wenn ..." statt "Du bist immer so rücksichtslos" - Warum Eltern nicht jeden Geschwisterstreit sofort lösen müssen - Wann Eltern eingreifen sollten: bei Schlagen, Treten, Beißen, massiven Beschimpfungen und Einschüchterung - Was tun, wenn es eskaliert: Stopp, Sicherheit herstellen, beide Seiten hören - Warum "Wer hat angefangen?" nicht die wichtigste Frage ist - Die Falle, immer die Älteren nachgeben zu lassen - Warum eine gute Streitkultur nicht heißt, dass alles verhandelbar ist - Wie Kinder lernen, ihre Meinung respektvoll zu vertreten und warum sie davon ein Leben lang profitieren - Sallys Familienregeln für Streiten mit Stil
Sallys Familienregeln für Streiten mit Stil:
1. Gefühle dürfen sein. 2. Nicht alles darf getan und gesagt werden. 3. Wir greifen niemanden persönlich an. 4. Jeder darf seine Meinung und seine Grenzen ausdrücken. 5. Wir sprechen respektvoll miteinander und verzichten auf Schimpfwörter. Und nach einem Streit suchen wir einen Weg zurück zueinander.
Kapitel:
00:00 Begrüßung und Rückblick auf die Mobbing-Folge 01:01 Das Thema: Streiten mit Stil 02:31 Alltagssituationen: Anklage, Verteidigung, Beleidigung 04:00 Was steckt wirklich hinter einem Streit? 06:54 Selbstbehauptung oder Verletzung: wo der Unterschied liegt 09:46 Wenn Eltern selbst die Beherrschung verlieren 11:51 Den Streit reparieren: Entschuldigen auf Augenhöhe 13:20 Eltern als Vorbild: der Werkzeugkoffer der Kinder 14:07 Streitregeln, die funktionieren: die Stopp-Regel 15:37 Ich-Botschaften statt Vorwürfe 17:13 Geschwisterstreit: Wann lassen, wann eingreifen? 19:45 Kinder den Streit selbst lösen lassen 20:54 Der richtige Ton: respektvoll, keine Schimpfwörter 22:44 Wann Eltern eingreifen müssen 24:27 Was tun, wenn es eskaliert? 26:03 Keine Partei ergreifen und die Falle mit den Älteren 29:47 Klare Hierarchie: Stopp rufen und erst einmal beruhigen 32:40 Reflektieren und sich entschuldigen lernen 34:20 Grenzen geben Sicherheit: Nicht alles ist verhandelbar 36:23 Widersprechen erlaubt, aber im richtigen Ton 37:57 Sallys Familienregeln für Streiten mit Stil 39:33 Fazit und Verabschiedung
Unser Motto: Familienleben kinderleicht. Konflikte lassen sich nicht immer vermeiden, aber mit ein paar klaren Regeln werden sie deutlich leichter.
In den Show Notes findest du unsere Workshops und weitere Tipps und Hilfsmittel für den Familienalltag.
Du hast Fragen, Anregungen oder ein Thema, über das wir sprechen sollen? Schreib es uns in die Kommentare oder per Direktnachricht. Jede Geschichte und jede Frage behandeln wir anonym.
Etwa jedes siebte Kind in Deutschland ist von Mobbing betroffen. Sally Innes Prahmann erklärt, warum nicht die Persönlichkeit, sondern die Position in der Klassengemeinschaft darüber entscheidet, wen es trifft, und wie Kinder mit Selbstbehauptung, klarer Sprache und echtem Rückhalt gar nicht erst zum Opfer werden.
Die Zahlen sind eindeutig: 2023 wurden bundesweit 27.470 Gewaltdelikte an Schulen registriert, rund 27 Prozent mehr als im Jahr davor. Im Deutschen Schulbarometer 2024 berichtet fast jede zweite Lehrkraft, dass psychische und körperliche Gewalt unter Schülerinnen und Schülern ein problematisches Ausmaß erreicht hat. In dieser Folge sprechen Robert Engel und Sally Innes Prahmann darüber, was Eltern und pädagogische Fachkräfte dagegen tun können, und zwar lange bevor es zur Eskalation kommt.
Der Kern: Gewaltprävention beginnt nicht beim Konflikt, sondern beim täglichen Aufbau eines gesunden Selbstbildes. Kinder, die sich selbst wertschätzen, werden seltener Opfer und seltener Täter. Sally Innes Prahmann bringt ihr Sozialtraining seit Jahren in Grundschulen und zeigt an konkreten Alltagsbeispielen, wie Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Sozialkompetenz entstehen.
Das nimmst du aus dieser Folge mit:
- Warum ein gesunder Selbstwert der wichtigste Schutzfaktor gegen Gewalt ist - Wie Selbstwert wirklich entsteht: durch Erfahrung und Erfolgserlebnisse, nicht durch Dauerlob - Warum bedingungslose Wertschätzung, Zuhören und Gespräche auf Augenhöhe die Basis sind - Wie Kinder über kleine Aufgaben und echte Mitentscheidung Selbstwirksamkeit erleben - Der Unterschied zwischen Konflikt und Gewalt und warum Streit völlig normal ist - Wie Kinder ein klares Stopp trainieren: laut, deutlich und bestimmt statt bittend - Zivilcourage im Kinderalltag und warum Erwachsene hier Vorbild sein müssen - Der Profi-Tipp aus dem Präventionstraining: Menschen direkt ansprechen, wenn Hilfe gebraucht wird - Warum ein stabiler Selbstwert auch vor Gruppendruck schützt, später auch bei Alkohol und Drogen - Warum Kinder Fehler machen dürfen müssen und was das mit Widerstandskraft zu tun hat - Wie Kinder sich in bedrohlichen Situationen verhalten: Bauchgefühl ernst nehmen, Abstand gewinnen, Hilfe holen - Warum Gewaltprävention niemals mit Angst beginnen darf
Kapitel:
00:00 Begrüßung und Thema der Folge 01:54 Die Zahlen: Gewalt an Schulen und was Lehrkräfte berichten 03:05 Was macht Kinder stark? Selbst- und Sozialkompetenz 05:00 Selbstwert aufbauen: Wertschätzung, Zuhören, Augenhöhe 07:25 Erfolgserlebnisse und kleine Aufgaben im Alltag 08:30 Mitbestimmung: Kinder Entscheidungen treffen lassen 12:33 Mut und Zivilcourage bei Kindern 14:05 Das Beispiel vom Spielplatz: Warum schauen Menschen weg? 15:14 Hilfe holen, die ankommt: die direkte Ansprache 15:56 Stopp sagen üben: laut, klar, bestimmt 19:04 Konflikt oder Gewalt: Wo liegt der Unterschied? 20:28 Kommunikation als wirksamste Prävention 24:55 Selbstwert als zentraler Schutzfaktor 26:33 Rollenspiel aus der zweiten Klasse: das Federmäppchen 28:26 Warum starke Kinder eher Hilfe holen 30:05 Gruppendruck, Nein sagen und spätere Versuchungen 33:31 Fehler machen dürfen und Scham verhindern 35:28 Verhalten in bedrohlichen Situationen 37:52 Prävention beginnt nicht mit Angst 39:21 Fazit: Mut beginnt viel früher, als wir denken 42:59 Ausblick auf die nächste Folge: Mobbing
Unser Motto lautet: Kinder stärken, bereits im Grundschulalter. Je früher wir damit anfangen, desto besser.
In den Show Notes findest du unsere Workshops und weitere Hilfsmittel rund um Erziehung, Selbstwert und den Umgang miteinander.
Du hast Fragen oder eigene Erfahrungen zum Thema? Schreib uns gerne, auch persönlich. Wir gehen darauf ausschließlich anonym ein, denn je größer das Bewusstsein für das Thema wird, desto besser können wir präventiv arbeiten.
In der nächsten Folge sprechen wir über Mobbing.
Nur noch ein Monat bis zu den Sommerferien, und danach beginnt für viele Familien ein großer Meilenstein: der Übertritt von der Grundschule auf die weiterführende Schule. Neue Lehrkräfte, neue Fächer, neue Mitschüler und vor allem eine neue Rolle für das Kind. Auf vielfachen Wunsch unserer Hörerinnen und Hörer widmen sich Sally und Robert in dieser Folge genau diesem Zwischenschritt.
Gemeinsam sprechen sie darüber, warum der Übertritt zwar ein wichtiger, aber eben noch nicht der Start der Karriere ist, und wie Eltern den Druck herausnehmen, statt ihn zu verstärken. Sally teilt offen ihre eigenen Erfahrungen, von der bayerischen Aufnahmeprüfung in den Sommerferien bis zu der einen Entscheidung, bei der ein Schulleiter am Ende recht behielt.
Darum geht es in dieser Folge: - Warum der Übertritt Abschied und Neubeginn zugleich ist - Weshalb sofort Eigenständigkeit gefordert wird und wie Kinder sich darauf vorbereiten - Personale Kompetenzen und Sozialkompetenz als eigentliches Fundament für einen guten Start - Wie Eltern Sicherheit geben, statt zu kontrollieren (die richtigen Fragen nach der Schule) - Warum „Tränen gehören nicht in die Schule" so viel Druck nimmt - Wie Freundschaften und ein gutes Standing in der Klasse schulische Herausforderungen leichter machen - Warum es nicht zwingend das Gymnasium sein muss und jeder Weg zur Karriere führen kann
Eine Folge voller Mut machender Impulse für alle Eltern, deren Kind diesen Schritt vor sich hat. Der Übertritt ist keine Prüfung des Kindes, sondern ein Neustart mit wunderbaren Möglichkeiten.
Mehr von Noblesse Cordiale: Alle Workshops, Ratgeber und weiterführenden Artikel findest du in den Shownotes, online wie offline. Schreib uns deine Themenwünsche gern in die Kommentare und folge dem Podcast, damit du keine Folge verpasst.
Tipp: Passend dazu unsere Folgen zur Pubertät und zum Schulabschluss nach der weiterführenden Schule.
Abi in der Tasche, Mittlere Reife bestanden – und plötzlich die große Frage: Was jetzt?
In dieser Folge sprechen Robert und Sally offen über die Zeit zwischen Schulabschluss und Zukunft. Die Prüfungsphase bringt Stress in jede Familie, doch das eigentliche Thema kommt erst danach: Studium, Ausbildung, Praktikum, Auslandsjahr oder erstmal Orientierung? Und was ist, wenn der Nachwuchs noch gar keinen Plan hat?
Sally teilt ihre ehrlichen Erfahrungen aus dem Familienalltag mit sieben Kindern – von den Töchtern, die mühelos durchs Abitur marschierten, bis zu den Söhnen, die ganz eigene Wege gingen. Robert erzählt von seinem eigenen holprigen Abi-Weg, der nicht bestandenen mündlichen Prüfung und warum die Ehrenrunde am Ende ein Geschenk war.
Darüber sprechen wir: - Warum Prüfungsangst fast immer mit fehlender Vorbereitung zusammenhängt - Wie Eltern wirklich unterstützen – zuhören statt Lösungen vorgeben - Ausbildung als kluger Karriereweg, nicht als Plan B - Die wichtigste Frage: nicht „Was soll ich werden?", sondern „Wer bin ich?" - Typische Fehler, die Eltern unbewusst machen (Vergleiche, Druck, eigene Wünsche) - Konkrete Tipps für Jugendliche: Praktika, Gespräche, Umwege erlauben
Eine Folge, die Eltern und Jugendlichen den Druck nimmt – denn die Entscheidung nach der Schule muss nicht die für das ganze Leben sein. Berufsfindung ist kein Moment, sondern ein Prozess.
🎙️ Im nächsten Podcast: Der Wechsel von der Grundschule auf die weiterführende Schule.
👉 Du brauchst Unterstützung beim Bewerbungsgespräch? Infos zu unserem Bewerbungscoaching findest du in den Shownotes.
Abonniere den Podcast und schreib uns deine Themenwünsche für kommende Folgen!
Augenrollen, zugeknallte Türen und Einsilbigkeit statt Umarmungen - willkommen in der Pubertät. In Folge 7 sprechen wir über das, was wirklich im Kopf eurer Teenager passiert: vom Gehirnumbau über die Identitätsfindung bis hin zu Emotionen, die Achterbahn fahren.
Saliha teilt aus ihrer Erfahrung mit sieben Kindern, warum Gelassenheit der beste Erziehungsstil in dieser Phase ist, warum Beziehung immer vor Erziehung kommt und wie klare Absprachen mit nachvollziehbaren Konsequenzen besser wirken als Verbote und Hausarrest.
Mit konkreten Beispielen aus dem Alltag, praktischen Tipps zur Kommunikation auf Augenhöhe und der Erkenntnis, dass die Pubertät keine Katastrophe ist, sondern eine Chance, eure Kinder auf das Erwachsenwerden vorzubereiten.
Denn wer vor der Pubertät eine sichere Bindung aufbaut, kommt gemeinsam besser durch diese Phase.
Strenge Regeln ohne Diskussion, Gefühle unterdrücken und einfach funktionieren - so sah Erziehung für viele von uns aus. In Folge 6 blickt Saliha ehrlich auf ihre eigene autoritäre Kindheit zurück und erklärt, warum sie sich bewusst für einen anderen Weg entschieden hat: die autoritative Erziehung. Ein Mittelweg zwischen striktem Gehorsam und grenzenloser Freiheit, der klare Regeln mit emotionaler Wärme verbindet. Sie spricht offen darüber, wie alte Muster in Stresssituationen zurückkommen, warum Kinder Orientierung und Grenzen genauso brauchen wie Freiräume, und weshalb gute Erziehung immer mit Selbstreflexion beginnt. Mit persönlichen Geschichten aus zwei Generationen und der Erkenntnis, dass es keine perfekten Eltern gibt, aber bewusstere.
Gibt es goldene Regeln für ein harmonisches Familienleben? Sally Innes sagt klar ja und zeigt mit anschaulichen Beispielen (vom Mensch-ärgere-dich-nicht ohne Regeln bis zur Fußgängerampel), warum Kinder Regeln nicht nur brauchen, sondern sie sogar gerne mittragen, wenn man sie einbezieht.
Robert und Sally sprechen über den Umgang mit Regelbrüchen und der Trotzphase, über eine gesunde Streitkultur (überzeugen statt überreden), darüber, wie Kinder Verantwortung lernen, und warum gute Umgangsformen das beste Investment für die Zukunft eines Kindes sind. Plus: wie man Emotionen lenkt, Ruhe in den Familienalltag bringt und warum gilt: der Ton macht die Musik.
Das erwartet dich: - Warum kein Zusammenleben ohne Regeln funktioniert - Wenige, klare Regeln gemeinsam vereinbaren - Souverän mit Regelbrüchen und Trotz umgehen - Streitkultur: überzeugen statt überreden, auf Augenhöhe - Wie Kinder Verantwortung übernehmen - Höflichkeit als „Return on Investment" - Emotionen lenken: das Supermarkt-Beispiel - Quality Time ohne Handy und „der Ton macht die Musik"
Kapitel: - 00:00 Begrüßung: Gibt es goldene Regeln? - 01:15 Mensch-ärgere-dich-nicht ohne Regeln - 02:34 Das Ampel-Beispiel - 03:13 Welche goldenen Regeln zählen - 04:44 Wenn Regeln gebrochen werden - 05:56 Kinder in die Regeln einbeziehen - 07:16 Rituale und Werte - 09:20 Gelungene Streitkultur: überzeugen statt überreden - 15:49 Umgang mit trotzigem Verhalten - 18:55 Wie Kinder Verantwortung lernen - 22:01 Wertschätzung und Höflichkeit als Investment - 25:04 Emotionen lenken: das Supermarkt-Beispiel - 31:07 Ruhe in den Familienalltag bringen - 34:16 Der Ton macht die Musik - 39:18 Familie als Trainingslager - 42:24 Abschluss
Habt ihr weitere Fragen? Schreibt sie in die Kommentare oder per Direktnachricht. Folgt uns, damit ihr die nächste Folge nicht verpasst.
In dieser Folge sprechen Sally Innes und Robert Engel darüber, wie das Familienleben mit Kindern wirklich leichter wird. Sally erklärt, warum Authentizität wichtiger ist als Perfektion, weshalb Kinder Eltern mehr respektieren, die zu ihren Fehlern stehen, und wie Orientierung, klare Grenzen und Rituale ein harmonisches Miteinander schaffen.
Außerdem geht es darum, was „Eltern sein, Mensch bleiben" konkret bedeutet: eigene Bedürfnisse ernst nehmen, Schuldgefühle loslassen und auch die Partnerschaft pflegen. Zum Schluss ein klares Plädoyer für Werte und Sozialkompetenz, in der Familie und in der Schule.
Das erwartet dich: - Warum Authentizität das Familienleben leichter macht - Fehler zugeben statt verstecken: die Basis für Glaubwürdigkeit - Orientierung, Struktur und das ehrliche Nein - Familienrituale, die verbinden - Emotionale Intelligenz im geschützten Raum lernen - Respekt, Vertrauen, Wertschätzung und Toleranz als Fundament - Selbstfürsorge und Zeit für die Partnerschaft
Kapitel: - 00:00 Begrüßung - 01:03 Wie wird das Familienleben mit Kindern leichter? - 03:23 Drei Tipps: Entschuldigung, bitte und danke - 04:46 Fehler zugeben statt verstecken - 06:33 Orientierung, Grenzen und das ehrliche Nein - 08:14 Rituale, die die Familie verbinden - 10:34 Eltern sein, Mensch bleiben: eigene Bedürfnisse - 13:00 Schuldgefühle loslassen - 14:52 Emotionale Intelligenz in der Familie - 19:18 Welche Bedeutung haben Werte? - 23:12 Was der Gesellschaft an Werten fehlt - 27:20 Zeit für die Partnerschaft - 29:55 Abschluss
In Folge 3 unseres Podcasts spricht Sally offen über die persönlichen Herausforderungen einer Großfamilie - von Überforderung und Geduld bis hin zu einem Kind, das sich durch Cannabis aus dem Familiensystem gelöst hat. Sie erzählt, wie sie durch Sport, Natur und ehrliche Gespräche ihre Kraft wiederfindet. Im zweiten Teil geht es um ihre Berufung:
Warum sie 2014 Noblesse Cordiale gegründet hat - ein Unternehmen für Sozialkompetenz und gutes Benehmen, das aus dem Herzen kommt. Ihr wichtigster Rat an Eltern: Cool bleiben, die Beziehung pflegen und sich nicht in Perfektion verlieren.
Themen dieser Folge: - Was das Muttersein über Geduld und Prioritäten lehrt - Überforderung und Selbstfürsorge als Mutter - Wenn ein Kind sich aus der Familie zurückzieht - Cannabis in der Pubertät - Buchankündigung: Sallys Geschichte mit Cannabis (2026) - Von der Großfamilie zum Unternehmen: Die Gründung von Noblesse Cordiale - Warum gutes Benehmen eine Herzensangelegenheit ist - Der wichtigste Rat an Eltern: Beziehung als Basis der Familie
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