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„Er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen.“ Nehmen, danken, brechen, segnen – mit diesen vier schlichten Worten lässt sich das Leben Jesu in dieser Welt beschreiben: Jesus wurde vom Vater genommen, wurde erwählt; er wurde gesegnet (so lässt sich das Wort danken auch wieder geben); er wurde gebrochen und gegeben. Und auch wir sind berufen, genommen, gesegnet, gebrochen und gegeben zu werden.
Teil 3 der Serie und Schluss der Serie zu Lk 22,19.
In 1. Korinther 11-14 geht Paulus auf verschiedene Bereiche des gemeinsamen Gottesdienstes in Korinth ein: Abendmahl, die Gaben des Heiligen Geistes, die Liebe als das Zentrum, Sprachengebet und Prophetie. Zum Schluss bringt er noch einmal auf den Punkt, was aus seiner Sicht wichtig ist für den Gottesdienst: "Wenn ihr zusammenkommt, kann jeder etwas beitragen: einen Psalm, eine Lehre, eine Vision, eine Rede in unbekannten Sprachen oder eine Deutung dazu. Alles soll dazu dienen, die Gemeinde aufzubauen." (1. Kor 14,26). Und kommen noch einige verstörende Verse zur Rolle der Frauen im Gottesdienst, mit denen man umgehen muss ...
Teil 5 und Abschluss zur Serie 1. Korinther 12-14
Sprachengebet und Prophetie waren ganz normale Gaben des Heiligen Geistes in der Gemeinde in Korinth. Bei uns in Freien evangelischen Gemeinden führen sie eher ein Schattendasein, wenn sie denn überhaupt vorkommen. Warum ist das so? Und wie könnte für uns ein Weg aussehen, diese Gaben ganz schlicht in unser Leben als Gemeinde einzubeziehen?
Predigt zu 1. Korinther 14,1-25,
Welche Gebote der Bibel müssen wir als Christen eigentlich noch halten und welche nicht mehr? Z.B. tragen wir Mischgewebe, was nach 3. Mose 19,19 verboten ist. Aber warum halten wir dieses Gebot nicht mehr? Was bildet unseren Kompass im Halten der Gebote?
Predigt 16.10.2022, FeG Leverkusen-Wiesdorf,
In 1. Korinther 11 bis14 geht es um den Gottesdienst in der Gemeinde in Korinth, um das Abendmahl, die Gaben des Heiligen Geistes, besonders um Sprachengebet und Prophetie. Aber wichtiger als all diese spannenden Dinge ist ein Thema, das nicht nur bei Traugottesdiensten zentral ist und in 1. Korinther 13 den Mittelpunkt aller Überlegungen zum Gottesdienst bildet: Es geht um Liebe. Predigt am 9. Oktober 2022,
Wenn die unterschiedlichen Hausgemeinden in Korinth zu einem gemeinsamen Gottesdienst zusammenkamen, stellten sich viele Fragen. Vermutlich auch diese: * Muss man eigentlich für jede Aufgabe die entsprechende Gabe haben? * Gehöre ich dazu? * Was machen wir eigentlich mit den peinlichen Mitgliedern? * Bin ich nur als Mitarbeiter wichtig oder als Mensch. Predigt FeG Leverkusen-Wiesdorf, Pastor Ingo Scharwächter, 25.9.2022.
"Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen", so lesen wir in Lukas 22,19 bei der Einsetzung des Abendmahls. Vier einfache Worte: Nehmen, danken/segnen, brechen, geben. Mit diesen einfachen Worten lässt sich der Weg Jesu beschreiben: Jesus wurde genommen, gesegnet, gebrochen, gegeben. Und wir als seine Schüler sind dazu berufen, ihm auf diesem Weg zu folgen.
Nach einem Artikel von Henri Nouwen, Aufatmen 4/1997
In Korinth gab es zur Zeit des Neuen Testaments Hausgemeinden, die vermutlich alle sehr unterschiedlich waren: Eine Hausgemeinde in der Innenstadt, wo die reichen und gut gebildeten Bürger der Stadt wohnten; eine Hausgemeinde im Hafenviertel, wo die armen Leute wohnten; eine judenchristliche Gemeinde in der Nähe der Synagoge. Und alle feierten sie unterschiedlich Gottesdienst. Was aber, wenn alle zusammen kamen? Da stellten sich viele Fragen, und unter anderem zu den Gaben, die der Heilige Geist schenkt: Wie kann man erkennen, wer den Heiligen Geist hat und wer nicht? Was ist die wichtigste Geistesgabe? Und nach welchen Kriterien teilt der Heilige Geist seine Gaben aus?
Predigt zu 1. Korinther 12,1-11, 28.8.2022 in der FeG Leverkusen-Wiesdorf. Pastor Ingo Scharwächter
In den meisten Predigten über die Geschichte aus Lukas 10,38-42 Maria deutlich besser weg als ihre Schwester Martha. Aber wenn man sich den Bibeltext noch einmal genauer ansieht ...
Predigt vom 14. August 2022
Lydia Sänger,
"Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen", so lesen wir in Lukas 22,19 bei der Einsetzung des Abendmahls. Vier einfache Worte: Nehmen, danken/segnen, brechen, geben. Mit diesen einfachen Worten lässt sich der Weg Jesu beschreiben: Jesus wurde genommen, gesegnet, gebrochen, gegeben. Und wir als seine Schüler sind dazu berufen, ihm auf diesem Weg zu folgen.
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