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Es gibt zwar einige Fortschritte, doch noch immer sind Frauen in Wissenschaft und Forschung deutschlandweit unterrepräsentiert. Gerade in leitenden Positionen. Nur jede vierte Professur etwa ist mit einer Frau besetzt. Nach der Promotion verlassen überdurchschnittlich viele Frauen die Wissenschaft. Die Ursachen sind vielfältig. Ein Grund: strukturelle Diskriminierung.
Auch dieses Mal sind wieder zwei Frauen zu Gast in „fifty fifty", die trotzdem erfolgreich ihren Weg gehen:
Antje Boetius, Meeresbiologin und wissenschaftliche Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, war schon immer vom Meer fasziniert. Die Tiefseeforscherin spricht über ihre Erfahrungen bei Expeditionen in die Arktis, berichtet, warum Lotte Haas als Kind ihr großes Vorbild war und was wir aus der Tiefsee für eine geschlechtergerechtere Welt über Wasser lernen können.
Susanne Menzel-Riedl, erste Präsidentin der Uni Osnabrück, sorgte 2019 für reichlich Wirbel in den Medien. Da wurde sie mit 43 Deutschlands jüngste Uni-Präsidentin. Bei „fifty fifty" erzählt sie, inwieweit sie sich als Vorbild sieht, warum es junge Frauen heute nur theoretisch leichter haben, in Führungspositionen zu gelangen und was sich ändern muss, um das Wissenschaftssystem geschlechtergerechter zu gestalten.
Die „Dialoginitiative Geschlechtergerechte Hochschulkultur" in Niedersachsen setzt sich ebenfalls für Gleichstellung ein. Das 15-jährige Jubiläum war Anlass für das Forum, Zwischenbilanz zu ziehen – auch bei „fifty fifty".
Es gibt zwar einige Fortschritte, doch noch immer sind Frauen in Wissenschaft und Forschung deutschlandweit unterrepräsentiert. Gerade in leitenden Positionen. Nur jede vierte Professur etwa ist mit einer Frau besetzt. Nach der Promotion verlassen überdurchschnittlich viele Frauen die Wissenschaft. Die Ursachen sind vielfältig. Ein Grund: strukturelle Diskriminierung.
Auch dieses Mal sind wieder zwei Frauen zu Gast in „fifty fifty", die trotzdem erfolgreich ihren Weg gehen:
Antje Boetius, Meeresbiologin und wissenschaftliche Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, war schon immer vom Meer fasziniert. Die Tiefseeforscherin spricht über ihre Erfahrungen bei Expeditionen in die Arktis, berichtet, warum Lotte Haas als Kind ihr großes Vorbild war und was wir aus der Tiefsee für eine geschlechtergerechtere Welt über Wasser lernen können.
Susanne Menzel-Riedl, erste Präsidentin der Uni Osnabrück, sorgte 2019 für reichlich Wirbel in den Medien. Da wurde sie mit 43 Deutschlands jüngste Uni-Präsidentin. Bei „fifty fifty" erzählt sie, inwieweit sie sich als Vorbild sieht, warum es junge Frauen heute nur theoretisch leichter haben, in Führungspositionen zu gelangen und was sich ändern muss, um das Wissenschaftssystem geschlechtergerechter zu gestalten.
Die „Dialoginitiative Geschlechtergerechte Hochschulkultur" in Niedersachsen setzt sich ebenfalls für Gleichstellung ein. Das 15-jährige Jubiläum war Anlass für das Forum, Zwischenbilanz zu ziehen – auch bei „fifty fifty".