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MÜNCHEN. Die sechs Finalisten für den Wettbewerb „Koch des Jahres“ stehen fest: Aljoscha Knoblich, Semi Hassine, Tetiana Berezhna und Lukas Baumgartner setzten sich beim Halbfinale in der Allianz Arena nach einem hochspannenden kulinarischen Wettkampftag durch. Sie setzten nach Meinung der Fachjury das Wettbewerbsthema „Kindheitsgerichte“ am besten um. Darüber hinaus qualifizierten sich Mustafa Mirzaei und Simon Bantle durch den Publikumsentscheid der Chefs Challenge Night für das Finale, das am 16. November in der Motorworld in München stattfindet.
Die Kandidatenteams standen in diesem Jahr vor einer besonderen Herausforderung: Sie mussten sich mit einem Kindheitsgericht präsentieren – und das vor einigen der bedeutendsten Spitzenköch:innen und kulinarischen Persönlichkeiten des Landes. Wie man Kindheitsgerichte in mutige Avantgarde verwandelt – das haben die Kochtalente in der Allianz Arena eindrücklich bewiesen. In zwei Tellern präsentierten sie ihr Kindheitsgericht: einmal traditionell („Old School"), einmal innovativ mit ihrer modernen Handschrift („New School"). Ein Thema, das bewegt, denn es führte jedes Talent zurück zu jenem ersten kulinarischen Erlebnis, an dem alles begann. Ein emotionaler Wettbewerb, der Geschichten auf die Teller brachte, die Jurymitglieder und Kandidatenteams gleichermaßen berührten.
Vier Teams überzeugten die Fachjury am meisten – und sichern sich damit ihr Ticket ins Finale:
Die Leistung der 16 Kandidatenteams wurde bewertet von: Tobias Bätz (AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz**, Wirsberg), Jan Diekjobst (Jan Diekjobst Restaurant im Hotel Detmolder Hof, Detmold), Peter Girtler (Gourmetstube Einhorn im Romantik Hotel Stafler*, Freienfeld), Alina Meissner-Bebrout (bi:braud Restaurant*, Ulm), Rosina Ostler (Restaurant Alois – Dallmayr Fine Dining**, München), Christoph Rainer (IKIGAI** im Schloss Elmau, Krün), Fabio Toffolon (The Japanese Restaurant**, Andermatt; Koch des Jahres 2021), Philipp Vogel (Orania.Berlin), Daniel Wallenstein (Restaurant MOYA - by Daniel Wallenstein im Boutique-Hotel Die Reichsstadt, Gengenbach; Koch des Jahres 2025), Anja Wasserbäch (Kulinarikautorin, Stuttgarter Zeitung) sowie Marcel von Winckelmann (Marcel von Winckelmann*, Passau). Als technische Juroren begleiteten Patrick Lorenz (Upfield), Jan Pettke (Scheck-In Kochfabrik, Achern), Christian Thiele (RATIONAL) und Matthias Hohenwarter (DO & CO) den Wettbewerb.
Die Jury zeigte sich begeistert von dem hohen Niveau der Kandidatenteams und den Emotionen, die auf die Teller kamen. „In der Spitzengastronomie geht die Emotion so ein bisschen verloren, weil wir zu technisch sind. Perfektion und Emotion sind grundsätzlich kontraproduktiv. Die große Kunst ist, eine tiefe Emotion in ein Fine Dining zu packen – und das war heute die große Herausforderung für die Kandidaten. Wer das geschafft hat, hat sich wirklich nochmal abgehoben und den Platz im Finale verdient", sagt Juror Tobias Bätz, AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz**, Wirsberg
Zwei Wildcards per Publikumsentscheid: Die Chefs Challenge NightAm Abend standen die 16 Teams in der Chefs Challenge Night vor einer gänzlich anderen Herausforderung: Ein vorgegebener Warenkorb, der für jedes Team anders war, und die Aufgabe, daraus ein besonderes Gericht für 300 Gäste zu kreieren. Moderiert von Podcaster und Moderator Sebastian E. Merget entwickelte sich der Abend zu einer mitreißenden Küchenparty, die die 600 Gäste aus Spitzengastronomie, Hotellerie und Medienwelt in ihren Bann zog. Sie alle wurden dabei selbst zu Juroren: Jedes Gericht wurde probiert, bewertet und am Ende entschied allein die Publikumswertung, welche zwei Teams sich die begehrten Wildcard-Tickets ins Finale verdienten. Hier überzeugten am meisten:
Nach der Allianz Arena wartet die nächste ikonische Location: Am 15. und 16. November kämpfen die sechs Finalistenteams in der Motorworld München weiter – einem Ort, der wie kaum ein anderer für Leidenschaft, Präzision und außergewöhnliche Erlebnisse steht. „Spitzenkulinarik und Handwerk eine Bühne zu bieten – das war schon immer unser Kernziel. Dafür legen wir jedes Jahr die Messlatte ein Stück höher: außergewöhnliche Locations, Themen, die unter die Haut gehen, Talente, die Gastronomie weiterdenken. Der heutige Abend hat wieder eindrucksvoll bewiesen, wieviel Kraft und Leidenschaft in dieser Branche steckt. In der Motorworld schreiben wir das nächste Kapitel", erklärt Nuria Roig & Christian Kamm, Geschäftsführung ROIKA Solutions GmbH.
In der Motorworld warten gleich zwei Titel: Am 15. November kämpfen die Wettbewerbsassistentinnen und -assistenten um den Titel „Newcomer des Jahres", bevor am 16. November der große Showdown um den Titel „Koch des Jahres" folgt, der mit einem Preisgeld von 5.000 € dotiert ist sowie hochwertigen Sonderpreisen der Sponsoren HOBART, FRXSH und Churchill.
Die Siegergerichte des Wettbewerbs:Aljoscha Knoblich und Joachim Kraft:
Semi Hassine und Gerald Kortmann:
Tetiana Berezhna und Volodymyr Zorin:
Lukas Baumgartner und Théophile Burger:
Die Siegergerichte der Chefs Challenge Night:
Simon Bantle und Marcel Bantle
Mustafa Mirzaei und Tobias Bullmann
By MÜNCHEN. Die sechs Finalisten für den Wettbewerb „Koch des Jahres“ stehen fest: Aljoscha Knoblich, Semi Hassine, Tetiana Berezhna und Lukas Baumgartner setzten sich beim Halbfinale in der Allianz Arena nach einem hochspannenden kulinarischen Wettkampftag durch. Sie setzten nach Meinung der Fachjury das Wettbewerbsthema „Kindheitsgerichte“ am besten um. Darüber hinaus qualifizierten sich Mustafa Mirzaei und Simon Bantle durch den Publikumsentscheid der Chefs Challenge Night für das Finale, das am 16. November in der Motorworld in München stattfindet.
Die Kandidatenteams standen in diesem Jahr vor einer besonderen Herausforderung: Sie mussten sich mit einem Kindheitsgericht präsentieren – und das vor einigen der bedeutendsten Spitzenköch:innen und kulinarischen Persönlichkeiten des Landes. Wie man Kindheitsgerichte in mutige Avantgarde verwandelt – das haben die Kochtalente in der Allianz Arena eindrücklich bewiesen. In zwei Tellern präsentierten sie ihr Kindheitsgericht: einmal traditionell („Old School"), einmal innovativ mit ihrer modernen Handschrift („New School"). Ein Thema, das bewegt, denn es führte jedes Talent zurück zu jenem ersten kulinarischen Erlebnis, an dem alles begann. Ein emotionaler Wettbewerb, der Geschichten auf die Teller brachte, die Jurymitglieder und Kandidatenteams gleichermaßen berührten.
Vier Teams überzeugten die Fachjury am meisten – und sichern sich damit ihr Ticket ins Finale:
Die Leistung der 16 Kandidatenteams wurde bewertet von: Tobias Bätz (AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz**, Wirsberg), Jan Diekjobst (Jan Diekjobst Restaurant im Hotel Detmolder Hof, Detmold), Peter Girtler (Gourmetstube Einhorn im Romantik Hotel Stafler*, Freienfeld), Alina Meissner-Bebrout (bi:braud Restaurant*, Ulm), Rosina Ostler (Restaurant Alois – Dallmayr Fine Dining**, München), Christoph Rainer (IKIGAI** im Schloss Elmau, Krün), Fabio Toffolon (The Japanese Restaurant**, Andermatt; Koch des Jahres 2021), Philipp Vogel (Orania.Berlin), Daniel Wallenstein (Restaurant MOYA - by Daniel Wallenstein im Boutique-Hotel Die Reichsstadt, Gengenbach; Koch des Jahres 2025), Anja Wasserbäch (Kulinarikautorin, Stuttgarter Zeitung) sowie Marcel von Winckelmann (Marcel von Winckelmann*, Passau). Als technische Juroren begleiteten Patrick Lorenz (Upfield), Jan Pettke (Scheck-In Kochfabrik, Achern), Christian Thiele (RATIONAL) und Matthias Hohenwarter (DO & CO) den Wettbewerb.
Die Jury zeigte sich begeistert von dem hohen Niveau der Kandidatenteams und den Emotionen, die auf die Teller kamen. „In der Spitzengastronomie geht die Emotion so ein bisschen verloren, weil wir zu technisch sind. Perfektion und Emotion sind grundsätzlich kontraproduktiv. Die große Kunst ist, eine tiefe Emotion in ein Fine Dining zu packen – und das war heute die große Herausforderung für die Kandidaten. Wer das geschafft hat, hat sich wirklich nochmal abgehoben und den Platz im Finale verdient", sagt Juror Tobias Bätz, AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz**, Wirsberg
Zwei Wildcards per Publikumsentscheid: Die Chefs Challenge NightAm Abend standen die 16 Teams in der Chefs Challenge Night vor einer gänzlich anderen Herausforderung: Ein vorgegebener Warenkorb, der für jedes Team anders war, und die Aufgabe, daraus ein besonderes Gericht für 300 Gäste zu kreieren. Moderiert von Podcaster und Moderator Sebastian E. Merget entwickelte sich der Abend zu einer mitreißenden Küchenparty, die die 600 Gäste aus Spitzengastronomie, Hotellerie und Medienwelt in ihren Bann zog. Sie alle wurden dabei selbst zu Juroren: Jedes Gericht wurde probiert, bewertet und am Ende entschied allein die Publikumswertung, welche zwei Teams sich die begehrten Wildcard-Tickets ins Finale verdienten. Hier überzeugten am meisten:
Nach der Allianz Arena wartet die nächste ikonische Location: Am 15. und 16. November kämpfen die sechs Finalistenteams in der Motorworld München weiter – einem Ort, der wie kaum ein anderer für Leidenschaft, Präzision und außergewöhnliche Erlebnisse steht. „Spitzenkulinarik und Handwerk eine Bühne zu bieten – das war schon immer unser Kernziel. Dafür legen wir jedes Jahr die Messlatte ein Stück höher: außergewöhnliche Locations, Themen, die unter die Haut gehen, Talente, die Gastronomie weiterdenken. Der heutige Abend hat wieder eindrucksvoll bewiesen, wieviel Kraft und Leidenschaft in dieser Branche steckt. In der Motorworld schreiben wir das nächste Kapitel", erklärt Nuria Roig & Christian Kamm, Geschäftsführung ROIKA Solutions GmbH.
In der Motorworld warten gleich zwei Titel: Am 15. November kämpfen die Wettbewerbsassistentinnen und -assistenten um den Titel „Newcomer des Jahres", bevor am 16. November der große Showdown um den Titel „Koch des Jahres" folgt, der mit einem Preisgeld von 5.000 € dotiert ist sowie hochwertigen Sonderpreisen der Sponsoren HOBART, FRXSH und Churchill.
Die Siegergerichte des Wettbewerbs:Aljoscha Knoblich und Joachim Kraft:
Semi Hassine und Gerald Kortmann:
Tetiana Berezhna und Volodymyr Zorin:
Lukas Baumgartner und Théophile Burger:
Die Siegergerichte der Chefs Challenge Night:
Simon Bantle und Marcel Bantle
Mustafa Mirzaei und Tobias Bullmann