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Warum sollten Unternehmer ab 50 ihre Finanzplanung besonders ernst nehmen?
Eine gute Finanzplanung ist natürlich in jedem Alter sinnvoll. Ab 50 bleibt aber weniger Zeit, um große finanzielle Fehler auszugleichen. Gleichzeitig rücken Themen wie Ruhestand, Unternehmensnachfolge, Vermögenssicherung und Entnahmeplanung näher. Eine strukturierte Finanzplanung hilft, rechtzeitig Entscheidungen zu treffen.
In unserer aktuellen Podcastfolge schauen wir daher auf 10 Fehler, die Unternehmerinnen und Unternehmer vermeiden sollten, um entspannt in die Zukunft schauen zu können.
Shownotes:
Nach einer längeren Pause auf dem Finanzküche Blog kommt mit reichlich Verspätung der Jahresrückblick.
2025 war eine Achterbahnfahrt. Nach einem guten Jahresstart ließ ab März die Dynamik bei der Umsatzentwicklung nach und erreichte im Sommer einen Tiefpunkt.
Ab September hatten wir plötzlich so viel Dampf auf dem Kessel, dass all unsere Kapazitäten in der Beratung gebunden waren und wir es leider nicht geschafft haben, neue Beiträge auf der Finanzküche zu veröffentlichen.
In Summe haben wir unsere gesteckten Ziele verfehlt und ich habe ein emotionales Auf und Ab hinter mir. Dennoch können wir für den Moment zufrieden sein:
Shownotes:
Es knirscht bei der Umsatzentwicklung. Das erste Mal seit Anfang 2024 sind wir mit einem Rückgang konfrontiert. Auch wenn dieser minimal ist, bestätigt das dritte Quartal, dass es richtig war, vorsichtiger bei der Unternehmensplanung zu werden.
Konkret schauen wir uns in diesem Rückblick an:
Shownotes:
2024 konnten mehr als 30 Prozent der Deutschen keine unvorhergesehenen Ausgaben von bis zu 1.250 Euro stemmen. Ein Drittel der Bevölkerung hat demnach keinen ausreichend hohen Notgroschen. Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben: zu geringes Einkommen, fehlendes Bewusstsein für mögliche Notfälle oder alles Geld in illiquide Anlagen gesteckt.
In unserer neuen Folge wollen wir vor allem darüber sprechen, welche Möglichkeiten es gibt, sich einen Notgroschen anzusparen und was das Ganze mit der "Delayed Gratification" zu tun hat.
Shownotes:
Offene Immobilienfonds gelten als risikoarm. Ihr Wert schwankt scheinbar nur selten nach unten. Für risikoscheue Anlegerinnen und Anleger ein Traum. Leider zerplatzte dieser Traum für zahlreiche Anlegerinnen zuletzt 2024 als ein offener Immobilienfonds Verluste von bis zu 18 Prozent machte. Grund dafür war eine Neubewertung der Immobilien im Portfolio.
Das war nicht das erste Mal, dass die Fassade dieser Fonds bröckelte. Zur Finanzkrise 2008 gerieten mehrere Fonds in Schieflage. Sind offene Immobilienfonds vielleicht doch nicht so risikoarm wie alle denken?
In unserer aktuellen Folge beschäftigen wir uns mit der Frage, was offene Immobilienfonds eigentlich sind und was man vor und beim Kauf beachten sollte. Und wir klären, welche Risiken tatsächlich in dieser Anlageklasse stecken.
Shownotes:
Frankreichs Schuldenberg wächst und wächst, die Zinsen für französische Staatsanleihen steigen und innenpolitisch stehen harte Reformen an. Sollte ich als Anlegerin jetzt in französische Staatsanleihen investieren, um die höheren Zinsen mitzunehmen?
In unserer neuen Folge nehmen das alles auseinander und setzen es anschließend wieder zusammen. Was haben die Schulden mit den Zinsen zu tun? Wie kommen überhaupt Zinsen für Staatsanleihen zustande? Welchen Einfluss haben Zinsen auf innenpolitische Entscheidungen? Und was muss ich in Bezug auf mein eigenes Portfolio beachten, wenn ich in Staatsanleihen investiert bin?
Bonus: Was bedeutet der Zinsanstieg für die Bauzinsen?
Shownotes:
Nicht nur im Versicherungsbereich nehmen viele Menschen eine Beratung in Anspruch, um die für sie beste Lösung zu erhalten. Auch im Bereich Geldanlage suchen viele den Rat von Expertinnen und Experten. Hier stehen die Suchenden ebenfalls vor der Frage, ob die vermeintlich kostenlose Provisionsberatung das richtige oder ob eine Honorarberatung nicht doch die bessere Wahl ist.
Im Podcast besprechen wir, warum die Wahl des Vergütungsmodells auch bei der Geldanlage relevant ist, worauf Du dabei achten kannst und für wen sich das Ganze lohnt.
Shownotes:
Das Katapult Magazin hat vor einigen Wochen auf Instagram eine Grafik veröffentlicht zum Wirtschaftswachstum der USA veröffentlicht. Sie zeigt scheinbar, dass das Bruttoinlandsprodukt der USA bis 2050 fast jedes Jahr schrumpfen wird. Das haben wir uns genauer angeschaut.
In unserer neuen Folge interessiert uns aber vor allem die Frage, ob und welche Folgen diese düsteren Aussichten auf unsere Geldanlage hat. Sollte ich meinen USA-Anteil im Portfolio reduzieren? Und was bedeuten solche wirtschaftlichen Prognosen für die Aktienmärkte?
Shownotes:
Wer überlegt, in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte sich zuvor mit den Leistungen und Kosten beschäftigen. Der Wechsel sollte nicht nur im Hier und Heute finanzierbar sein, sondern auch langfristig. Und er sollte zu den eigenen Zielen passen.
In unserer neuen Podcastfolge besprechen wir, welche Gedanken Du dir vor dem Wechsel machen solltest. Und wir zeigen Möglichkeiten, die Beiträge zu senken, wenn du Dich mit Deiner bestehenden PKV bereits in einer prekären Situation befindest.
Shownotes:
Wie unabhängig sind wir in unseren Entscheidungen? Niemand agiert in luftleeren Räumen. Unser persönliches Umfeld hat großen Einfluss auf die Entscheidungen die wir treffen.
In vielen Branchen - vor allem auch in der Finanzbranche - werden solche Beziehungen gezielt genutzt, um Entscheidungen herbei zu führen. Sei es im Strukturvertrieb, wo der Freund eines Freundes nicht nur ein super tolles Produkt für Dich hat, sondern gleich auch noch einen neuen Arbeitsplatz. Aber auch in der Beratung spielen Beziehungen eine Rolle, um Entscheidungen auf Kundenseite herbei zu führen.
In unserer aktuellen Folge reagieren wir auf Gespräche, die wir in letzter Zeit geführt haben, die hier thematische ansetzen und uns viel Anlass zum Nachdenken geboten haben.
Shownotes:
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