Fiori musicali

Fiori musicali

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Fiori musicali episodes

  • Universum Alte Musik
    Die Fiori musicali kommen «late in the night» und sind ein nächtlicher Flug durch die ganze Bandbreite der 500 Jahre Musikgeschichte vom Mittelalter bis zum Barock. Etwa von der musikalischen Mystik der Hildegard von Bingen über die Tänze der italienischen Piffari bis zu Händels opulenten Opern. Und auf anderen Wegen wieder zurück. Immer wieder neu und anders. Lassen Sie sich überraschen!
    1 hr 56 min
  • Alte Musik in aktuellen Aufnahmen
    Nicht nur von der Violine, auch von der Blockflöte verlangt Antonio Vivaldi höchste Virtuosität. Weniger um Virtuosität, als um musikalische Vermittlung zwischen Erde und Himmel geht es bei Ignaz Franz von Biber und seiner Sammlung «Sacro-Profanus Concentus Musicus». Die Arpa doppia, die chromatische Doppelharfe im barocken Italien, sie dient als ideale klangliche Ergänzung der menschlichen Stimme, was bei den Canzonette eines Biagio Marini wunderschön zum Ausdruck kommt.
    2 hr
  • Musikstadt Bologna
    Die «Scuola bolognese» prägte – als direkte Konkurrentin zur Musikstadt Venedig – das norditalienische Musikleben im Barock. Carlo Donato Cossoni, Maurizio Cazzati oder Domenico Gabrielli heissen drei dieser (wenig bekannten) Musiker. Das Kesselberg Ensemble hat sich zusammen mit dem Vokalensemble Novantiqua erneut mit der geistlichen Musik Cossonis beschäftigt, deren Manuskripte – die verschlungenen Pfade der Geschichte! – im Kloster Einsiedeln aufbewahrt werden.
    Erstausstrahlung: 02.03.20
    1 hr 54 min
  • Aus deutschen Landen: Von Schütz bis Abel
    Klein und gross besetzte Trouvaillen von deutschen Komponisten des Früh- bis Spätbarock stehen in dieser Fiori-Ausgabe auf dem Programm. Die Komponisten heissen Heinrich Schütz, Johann Paul von Westhoff, Philipp Heinrich Erlebach, Johann Kuhnau und Carl Friedrich Abel. Erstausstrahlung: 18.05.20
    2 hr 4 min
  • Por un placer
    «Por un placer» beziehungsweise «por um prazer»: Das soll das verführerische Motto sein dieser Sendung, die sich auf die Spuren begibt der Alten Musik aus Iberien. Musik, die Vergnügen und gute Unterhaltung bereitet.
    2 hr 6 min
  • Le Concert spirituel
    Die «Concerts spirituels», die geistreichen Konzerte, ist eine Konzertreihe, die zwischen 1725 und 1791 in Paris stattfand und als prägend für den französischen Musikgeschmack des 18. Jahrhunderts in die Geschichte einging.  Das Repertoire ist also gesetzt, wenn sich ein Ensemble den Namen «Le Concert spirituel» gibt. Seit 1988 spielt das französische Originalklang-Orchester unter diesem Namen und unter der Leitung von Hervé Niquet. Hören wir in dieser Ausgabe der Fiori musicali Aufnahmen des «Concert spirituel» mit Werken von Georg Friedrich Händel, Orazio Benevoli, Joseph Bodin de Boismortier und Jean-Baptiste Lully.
    Erstausstrahlung: 15.06.20
    2 hr 3 min
  • Goldberg
    Der Anekdote nach schrieb Johann Sebastian Bach seinen grossen Variationszyklus BWV 988 für den Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg, respektive dessen Arbeitgeber, den russischen Gesandten in Dresden. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt dieser Geschichte hat sich der Name «Goldberg-Variationen» etabliert und er steht bis heute für ein absolutes Gipfelwerk der Tasteninstrument-Literatur. Gespielt wird es heute vorzugsweise auf Cembalo oder Klavier, was aber nicht heisst, dass diese Musik auf immer und ewig mittels Tastendruck erklingen soll. Wie gut den Goldberg-Variationen etwa eine Streicherbearbeitung steht, das beweist die Aufnahme mit dem britischen Gambenensemble Fretwork.
    2 hr 1 min
  • An Tasten. Die Königinnen der Instrumente
    Es geht vielleicht auf Mozart zurück, schrieb er doch in einem Brief an seinen Vater: «Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der könig aller instrumenten».  Aus Mozarts «König» wurde im geflügelten Wort dann eine «Königin», und eine ganze Reihe von ihnen aus allen Gebieten und verschiedenen alten Zeiten kommen in dieser Sendung zum Klingen. Ein Fiori musicali mit Musik für die Orgel.
    2 hr 11 min
  • Dowland - Praetorius
    Mit John Dowland und Hieronymus Praetorius stehen in dieser Fiori-Ausgabe zwei Komponisten mit fast identischen Lebensdaten im Zentrum. Während der Hamburger Hieronymus Praetorius aber bis heute im Schatten seines - nicht verwandten - Namensvetters Michael Praetorius steht, so scheint der frühe Songwriter John Dowland heute beliebter denn je zu sein.
    2 hr 4 min

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Für Fans alter Musik: Weltliche und geistliche Musik bis und mit Bach, dazu Information zu Werken und Interpretationen.