Fiori musicali

Fiori musicali

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Fiori musicali episodes

  • Meer Bach
    Nicht Bach, sondern Meer sollte er heissen. So brachte Ludwig van Beethoven seine Bewunderung für Bach zum Ausdruck, für dessen unerschöpflichen Reichtum an Tonkombinationen und Harmonien.  Ein Werk, in dem dieser Reichtum besonders schön zur Geltung kommt, ist das «Musikalische Opfer» BWV 1079. Wir hören es in dieser Fiori-Ausgabe, zusammen mit anderen Kompositionen des Thomaskantors.
    2 hr 7 min
  • Musikstadt Bologna
    Die «Scuola bolognese» prägte – als direkte Konkurrentin zur Musikstadt Venedig – das norditalienische Musikleben im Barock. Carlo Donato Cossoni, Maurizio Cazzati oder Domenico Gabrielli heissen drei dieser (wenig bekannten) Musiker. Das Kesselberg Ensemble hat sich zusammen mit dem Vokalensemble Novantiqua erneut mit der geistlichen Musik Cossonis beschäftigt, deren Manuskripte – die verschlungenen Pfade der Geschichte! – im Kloster Einsiedeln aufbewahrt werden.
    2 hr 4 min
  • Neapolitanisches Stabat Mater
    Ein heute weitgehend unbekanntes Stabat Mater des neapolitanischen Komponisten Giacomo Sellitto steht im Zentrum dieser Ausgabe von Fiori musicali. Dazu Musik von Georg Benda, Christoph Graupner, Antonio Caldara und Georg Philipp Telemann.
    2 hr 9 min
  • In und um Wolfenbüttel
    Den Musikern, die im 16. und 17. Jahrhundert am Schloss von Wolfenbüttel tätig waren (respektive in dessen Kirchen), widmet das Ensemble Weser-Renaissance sein Augenmerk.  Zu neuem Leben erweckt werden von den Musikerinnen und Musikern Werke von Komponisten wie Michael Praetorius, Johann Rosenmüller oder Daniel Selichius.
    Erstausstrahlung: 27.05.19
    2 hr 2 min
  • Versailles 1683
    Am 6. Januar 1683 fand im Schloss Versailles die Uraufführung von Jean-Baptiste Lullys prachtvoller Oper «Phaëton» statt. Fiori musicali bringt die Orchestersuite mit den instrumentalen Sätzen aus dieser Oper.  Daneben Werke von Marc-Antoine Charpentier, Jacques Champion Chambonnières, Elisabeth-Claude Jacquet de la Guerre und Henry Desmarets. 2 Stunden französischer Hochbarock!
    Erstausstrahlung: 04.11.19
    2 hr 12 min
  • Von Byrd bis Finger
    Eigentlich hiess er Gottfried, doch als er 1685 nach England ging und in der Hofkapelle von James II. eine Anstellung fand, nannte er sich Godfrey: Godfrey Finger. Musik von ihm steht in dieser Sendung neben der von anderen englischen Grössen: William Byrd, Henry Purcell und Thomas Tallis.
    2 hr 2 min
  • Bruderherzen
    In der europäischen Musikgeschichte findet sich so manche Musiker-Dynastie und damit auch etliche komponierende Brüder. Gleich mehrere finden sich in der Familie Bach, etwa Carl Philipp Emanuel und Johann Christoph Friedrich.  Und auch bei deren Zeitgenossen wird man schnell fündig: Die Gebrüder Graun und Sammartini sind würdige Beispiele. Fiori musicali lässt Bruderherzen nebeneinander erklingen.
    2 hr 4 min
  • Junge Stimmen, frische Klänge
    Er ist der aktuelle Abräumer in der Countertenor-Szene, der Pole Jakub Józef Orli?ski. Neben ihm stehen in dieser Sendung auch Aufnahmen von I Pizzicanti und Les Ombres, zwei weiteren Ensembles, die frischen Klang in die Alte Musik bringen.
    2 hr 11 min
  • Verona in der Spätrenaissance
    Stefano Bernardi war einer der Komponisten, die in der Zeit zwischen Spätrenaissance und Frühbarock das Musikleben in Verona prägten. Seine «Missa pro defunctis sex vocum» ist nun erstmals auf CD eingespielt worden.  Wir hören diese Aufnahme und daneben weitere Perlen der Alten Musik von Giovanni Gabrieli, Samuel Scheidt bis zu Johann Sebastian Bach.
    2 hr 5 min
  • Um 1600. Musik im Sog Italiens
    Die Italiener waren die tonangebenden Komponisten in den Jahrzehnten um 1600, mit Wirkung bis nach Deutschland oder England. Wir hören Musik von Monteverdi, Schein und Philips. Oder auch des bis anhin ziemlich unbekannten Musikers Balthasar Fritsch.
    2 hr 2 min

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