Fiori musicali

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Music
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Fiori musicali episodes

  • Geminianis Zauberwald - Händels Liebesdelirium
    Zwei Bühnen-Werke ganz unterschiedlicher Ausrichtung stehen im Zentrum dieser Sendung: Die «Foresta incantata» (der Zauberwald) geht auf Torquato Tassos «Gerusalemme liberata» zurück und wurde von Francesco Geminiani und dem berühmten Pantomimen Servandoni als wortloses Bühnenspiel konzipiert und mit Musik ausgedeutet. «Il delirio amoroso» – die Kantate über den Liebeswahn einer Nymphe auf einen Text des Kardinals Benedetto Pamphili - wurde zu einer brillanten Visitenkarte, die Händel kurz nach seinem Eintreffen in Rom abgab. Schnell riss man sich in der ewigen Stadt um den jungen deutschen Komponisten.
    (Wiederholung vom 25.03.2019)
    2 hr 2 min
  • «Sonoras voces el aire pueblan»
    Musik aus dem Spanien und Italien des 17. Jahrhunderts. Ein Meer trennt die beiden Länder, doch das war leicht zu überwinden und so prägten die spanischen Vizekönige auch die Metropole Neapel. Musik aus den beiden Ländern Italien und Spanien in dieser Sendung, von Joseph Ruiz de Samaniego, Juan Bautista José Cabanilles, Andrea Falconieri und anderen.
    Erstausstrahlung: 17.09.18
    2 hr 4 min
  • Col dolce suono - Venezianische Renaissance-Musik
    «Col dolce suono» - so heisst die neue CD des Basler Ensemble Arcimboldo um die Sängerin Ulrike Hofbauer und den Gambisten Thilo Hirsch. Darauf zu finden: Virtuose venezianische Musik aus der Renaissance von Komponisten wie Silvestro Ganassi, Adriano Willaert oder Giacomo Fogliano. Dann hören wir in dieser Sendung in weitere neue CDs rein aus der Welt der Alten Musik: Das Ensemble Les Arts Florissants mit einem Requiem von Pierre Bouteiller und die Vokalgruppe Cappella Amsterdam mit Motetten von Josquin Desprez.
    2 hr 1 min
  • Schon ein bisschen engelhaft: Gli Angeli Genève
    Das Genfer Vokalensemble Gli Angeli, 2005 vom Bassisten Stephan MacLeod gegründet, hat die Alte Musik-Szene mit seinen Bach-Interpretation erobert. Das Aufführen von Bach-Kantaten begleitet das Ensemble regelmässig, in dieser Sendung sind sie aber auch mit Musik von Buxtehude, Bruhns und Telemann zu hören.
    2 hr 4 min
  • Bachs Zweitältester: Carl Philipp Emanuel
    Es ist mehr als erstaunlich, dass ein derart gewichtiger Komponist wie Johann Sebastian Bach gleich vier Söhne hervorbringt, die allesamt ebenfalls erfolgreiche Komponisten werden. Und jeder von ihnen wurde ein Original, keiner hat versucht, den Vater zu imitieren. Dem zweitältesten, Carl Philipp Emanuel, gelang zudem das Kunststück, zu Lebzeiten bekannter und erfolgreicher zu werden als Vater Johann Sebastian. Wir hören in dieser Fiori-Ausgabe ausschliesslich Musik von Carl Philipp Emanuel Bach.
    Erstausstrahlung: 14.01.19
    1 hr 54 min
  • François Couperin, «Le Grand»
    Er ist «der Grosse» der französischen Barockmusik, oder zumindest einer davon. Vergangenen Herbst waren es genau 350 Jahre seit François Couperins Geburt in Paris.  Zu hören gibt es in dieser Sendung Werke des Franzosen in neuen und neueren Einspielungen, u.a. mit Amandine Beyer, Blandine Verlet und Christophe Rousset.
    Erstausstrahlung: 12.11.18
    2 hr 3 min
  • Austria Baroque
    Die österreichische Musikgeschichte beginnt nicht erst mit Mozart und Haydn, sondern erlebte bereits im Barockzeitalter eine erste Hochblüte. Heinrich Ignaz Franz Biber in Salzburg und Johann Joseph Fux in Wien sind nur zwei Namen, welche für diese Epoche stehen.
    2 hr 2 min
  • In und um Wolfenbüttel
    Den Musikern, die im 16./17. Jahrhundert am Schloss von Wolfenbüttel tätig waren (respektive in dessen Kirchen), widmet das Ensemble Weser-Renaissance sein Augenmerk.  Zu neuem Leben erweckt werden von den Musikerinnen und Musikern Werke von Komponisten wie Michael Praetorius, Johann Rosenmüller oder Daniel Selichius.
    2 hr 1 min
  • Ain güt geboren edel man
    Minnesänger und Klosterfrauen sind die Akteure, weltliche und geistliche Liebe sind die dominiertenden Themen in der Musik des 12. und 13. Jahrhunderts.  Die Dichter und Musiker tragen die Namen ihrer geografischen Herkunft: Oswald von Wolkenstein, Domenico da Piacenza, Philippe de Vitry, Jacopo da Bologna, Hildegard von Bingen.
    2 hr 2 min
  • Von Händel bis Zappa
    Musikland Italien: Auch Georg Friedrich Händel lernte dort, im Land der grossen Musikgeister. In dieser Sendung kommen neben Stücken von Händel auch Werke von wenig oft gehörten Italienern zum Zug: Giuseppe Sammartini, Carlo Ambrogio Lonati oder Francesco Zappa.
    2 hr 4 min

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