Mittwoch ist Flachköpper-Zeit und diesmal geht’s um ein Wort, das uns überall begegnet: Krise.
Warum ist Friedrich Merz nach einem Jahr im Amt so unbeliebt? Was macht Kommunikation mit politischer Wahrnehmung? Und vor allem: Sind Krisen wirklich real oder werden sie gemacht?
In dieser Folge schauen wir uns an, wie Krisen entstehen: in der Politik, in Beziehungen, im Sport und in den Medien. Anhand von fiktiven Liebesdramen, Fußball-Wording und dem gestrandeten Wal „Timmy“ geht es um Deutungshoheit, Medienlogik und die Frage, wie Social Media Ereignisse erst zu Krisen macht.
Außerdem: Medien als vierte Gewalt, Klicklogik statt Relevanz, vergessene Schlagzeilen und zum Abschluss ein Blick auf Deutschlands neuesten „Superstar“ Menowin Fröhlich.
Eine Folge über Sprache, Wahrnehmung und darüber, wie sehr unsere Realität davon abhängt, wie Geschichten erzählt werden.